Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

Mal ein etwas größeres Schiff....Kreuzfahrtschiff im Geirangerfjord in Norwegen
(und ein paar kleinere Boote im Vordergrund)
 
4 Kommentare
freizeitknipser DX kommentierte
Moin Christian,
das ist doch mal eine schöne Komposition mit den Spielzeugbooten als Größenvergleich!
 
C
christian2007 kommentierte
Stimmt, aber in Echt ist es eigentlich schlimm wie der enge Fjord und der kleine Ort von den Touristenmassen überrannt wird. Überall stinkts auch nach den Abgasen der Beiboote dieses Riesenschiffes, tausende strömen gleichzeitig an Land, entspannter Tourismus sieht anders aus...
 
freizeitknipser DX kommentierte
Ich bin auch kein Fan der Kreuzfahrer. Der ökologische Fußabdruck ist kaum zu toppen. Die Versuche, durch Landstrom wenigstens die Häfen von den Abgasen zu entlasten klingen für mich eher zynisch...
 
Kay kommentierte
Nach den wiederkehrenden Angaben wäre es eine Menge. Bei uns mehr als durch PKW. (Hamburg)
 
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" Long Tail "



(Bezeichnung: Propeller=Schraube an langem Schwanz - mit langer Welle = Langer Schwanz)​
 
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5 Kommentare
Kurt Raabe kommentierte
"langer Schwanz" und Canon-Reklame im Hintergrund
 
Kay kommentierte
Hatte noch überlegt zu stempeln ...
 
m-hermann kommentierte
m-hermann kommentierte
Kay
Besser ist das! Sonst kommt meine kanon-Allergie wieder hoch
 
berndiet kommentierte
Die stellen doch nur Druckerpatronen her.
 
Der Bug schon in der Mosel, das Heck noch in der Saar


Gruß,
Werner
 
2 Kommentare
berndiet kommentierte
Ja ja die Saarmündung. Zugestellt mit drei Brücken und einem Kieswerk. Ich bin immer noch auf der Suche nach einer Perspektive. Vielleicht von der anderen Moselseite.

Gruß Bernhard
 
Wolfi_7000 kommentierte
Ja, die Brücken könnten schöner sein (obwohl die Konzerbrück schon paßt). War am Donnerstag das erste mal in Konz. Ob ich da jemals wieder hinkomme,... keine Ahnung.
 
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HSM Neptun, Marinemuseum, Karlskrona, Schweden

Nikon D3 mit AF-S Nikkor 28-300mm 3.5-5.6G ED VR bei 35mm Brennweite, ISO 200, F 3.8, 1.6s
Das U-Boot schwimmt aktuell allerdings nicht mehr. Es wurde bekannt durch den Einsatz gegen russische Spionage an der Ostseeküste vor Schweden.
 
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Heute hatte ich Gelegenheit einen Kollegen und Freund auf seinem Schiff, dem 2-Mast-Schooner Zuiderzee, im Museumshafen Rostock zu besuchen.



Die Zuiderzee ist ca. 40 m lang, 7 m breit, hat einen Tiefgang von 2,40 m und ist mit einer BRZ von 131 vermessen.



Sie wurde 1910 gebaut und ist in das Register „Fahrende Denkmäler“ aufgenommen worden. Sie fährt unter holländischer Flagge.



Sie kann bis zu 65 Tagesgäste bzw. 22 Mehrtagesgäste aufnehmen.



Die Segelfläche beträgt 430 m².



Der Eigner/Kapitän und ich haben uns lange nicht gesehen und wir hatten viel zu quatschen, weshalb die Fotoausbeute etwas mager ist .​
 
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...auch Beton kann schwimmen



Betonschiff Capella, Schifffahrtsmuseum Rostock Schmarl
Gebaut 1943/44​
 
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berndiet kommentierte
So um 1970 las ich mal in einer Zeitschrift (Hobby) über den Selbstbau eines Segelbootes aus Beton.

Gruß Bernhard
 
Kay kommentierte
Beton wird auch gern als stabilisierende Füllmasse genommen.
 
Capt. Forty kommentierte
Kay
...das nennt man Ballast . Ist aber als gegossener Beton nicht mehr zulässig, weil man an die darunterliegende Struktur und Hülle nicht mehr rankommt und die dann unbemerkt weggammeln kann. Das war u.a. einer der Gründe, warum die Alex I hier nicht mehr als Traditions- und Segelschulschiff fahren durfte, was schlussendlich zum Bau der Alex II geführt hat.
 
Keine Ahnung, wie oft ich solch eine Szene - Schlepper vor oder hinter einem Schiffsbug - schon fotografiert
habe. Entweder bei Sonnenschein oder im Regen, bei Nebel oder in der Nacht, aber dieses Zusammenspiel
zwischen kleinem Schlepper und großem Frachtschiff finde ich immer wieder spannend.



Grüße aus HB
Heiner
 
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Hybrid-RoPax-Fähre Copenhagen in Rostock, ausgehend Richtung Gedser



Die Geschichte der Copenhagen und ihres Schwesterschiffes Berlin begann recht unrühmlich. Die beiden Schiffe, die eigentlich 2012 die beiden Vorgänger Kronprins Frederik und Prins Joachim auf der Route Rostock-Gedser ablösen sollten, wurden von der Reederei Scandlines nicht abgenommen, weil sie zu schwer geworden waren und dadurch zu viel Tiefgang hatten. Durch die Stornierung dieser beiden Großaufträge ging die P+S Werft in Stralsund pleite.
Nach der Pleite wurden die Schiffe für einen Bruchteil des ursprünglichen Preises aus der Konkursmasse gekauft und in einer dänischen Werft nochmal umfangreich umgebaut. Hierbei wurde nicht nur ein Teil der Aufbauten mit leichteren Materialien ersetzt, sondern auch auf ein Diesel-Elektrisches Antriebskonzept umgerüstet.
Ende 2016 konnten die Schiffe dann endlich den Betrieb auf der geplanten Route aufnehmen.
Im Mai 2020 bekam die Copenhagen ausserdem noch einen 30m hohen Flettner-Rotor installiert, womit durch zusätzliche Nutzung der Windenergie Verbrauch und Emissionen um einige Prozent gesenkt werden können.​
 
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