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ALMA

Die Reederei Hal över (=> hol rüber) schreibt zu diesem Schiff auf Ihrer Seite:

Das Fahrgastschiff Alma wurde 1928 in Walsum gebaut.
Die Alma ist 25,13 m lang, 4,54 m breit und hat einen Tiefgang von 0,9 m. Die Verdrängung beträgt 62,2 t, 1 x 114 kW (1 x 155 PS) treiben dieses Schiff an.
- Besatzung nautisch: 2
- max. Personenzahl: 104
- Restaurantplätze: max. 88
Die Sansibar heißt jetzt Alma, sonst ändert sich nix. Sie verrichtet weiter ihren Dienst auf der Strecke zwischen Vegesack und Worpswede.


Raider heißt aber immer noch Twix ...







O.k., derzeit fährt sie nicht zwischen Bremen-Vegesack und dem Künstlerdorf Worpswede hin und her. Sie liegt im Hohentorshafen bei einer kleinen Werft, vermutlich ist etwas kaputt.

VG Holger
 
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Die Fähre - Fertigstellung im April 1981
ist auf Spiekeroog stationiert und fährt
normalerweise ein bis zwei Mal täglich
nach Neuharlingersiel und zurück.
Neben den Gepäckstücken der Reisenden,
die in Containern auf dem Vorschiff transportiert werden,
wird auch Postfracht befördert.

Die Spiekeroog II hat drei für Passagiere zugängliche Decks.

Die Spiekeroog II ist für die Watt- und Küstenfahrt zugelassen.
Angetrieben wird das Schiff durch zwei Dieselmotoren,
die mit einer Leistung von je 445 kW auf die beiden Festpropeller
des Schiffes wirken. Weiterhin verfügt das Schiff über ein Bugstrahlruder.
Das Schiff wurde nicht speziell für ihr Einsatzgebiet gebaut
und ist im Vergleich zu den beiden Fährschiffen
Spiekeroog I und Spiekeroog III wesentlich leistungsstärker und seegängiger.


 
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Ja die olle Hoppetosse hat auch schon bessere Tage gesehen...
Aber nur wenige Meter weiter liegt ein noch viel traurigeres Kapitel der jüngeren Berliner Schifffahrtsgeschichte, die “Dr. Ingrid Wengler”, die dort von ihrem früheren Eigner aus Protest auf Grund gesetzt wurde.
Den Namen "Mediaspree" hat sie später von anderen Protestlern bekommen, die damit auf die zunehmende Gentrifizierung des Berliner Spreeufers besonders in den Stadtbezirken Kreuzberg und Friedrichshain aufmerksam machen wollen.

 
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