Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

Schaufelraddampfer - M/S Montreux -



Technische Daten
Inbetriebsetzung 1904 Länge 68,3 m Breite über Alles 14,3 m Leistung 900 PS Fassungsvermögen560 Personen

1904 durch die Gebrüder Sulzer in Winterthur gebaut, ist D/S Montreux der Veteran der Belle Epoque Flotte der CGN, aber mit der jüngsten Dampfmaschine ausgerüstet.

1959-1961 : nach seiner Teilrenovation mit Einbau eines diesel-elektrischen Antriebes erkennt man „Montreux“ fast nicht mehr

D/S Montreux hat eine bewegte Geschichte hinter sich : nach fünfzig Jahren treuen Densten , vor Allem im Haut-Lac, erfährt das Schiff eine erste grosse Teilrenovation: Ausbau der Dampfmaschine und Einbau eines diesel-elektrischen Antriebes und eine wesentlich veränderte Silhouette: rechteckiges Steuerhaus und massiv verkürztes Kamin. Das Schiff ist fast nicht mehr wieder zu erkennen!

1998-2001 : M/S Montreux wird totalsaniert und sogar “revaporisiert“!

Aus Anlass ihres 125-Jahre – Jubiläums im Jahre 1998 beschliesst die CGN, die vier in den Fünfziger-, Sechziger- und Siebzigerjahren auf diesel-elektrischen Antrieb umgebauten und immer noch in Einsatz stehenden ehemaligen Raddampfer zu “revaporisieren“. Dies betrifft Vevey, Italie, Montreux und Helvétie.

M/S Montreux soll als Erster an die Reihe kommen. Gleichzeitig wird er totalsaniert und die historische Silhouette wird wieder erstellt.

Aus verschiedenen technischen und auch finanziellen Gründen bleibt aber Montreux vermutlich das einzige „revaporisierte“ Schaufelradschiff der CGN.
 
Kommentar
Anzeigen


Die Barque LA SAVOIE
ist ein kleiner historischer Schiffstyp des Genfersees (französisch Lac Léman).
Der etwa 30 Meter lange und rund sieben Meter breite Rumpf besteht aus Holz in Kraweelbeplankung. Der Vordersteven ist vornüberfallend und nur wenig erhöht. Das Heck endet in einem Spiegel und dem pinnengeführten Ruder. Es schließt ohne Erhöhung auf Deckshöhe ab, weshalb es im abgeladenen Zustand nur wenige Zentimeter Freibord hat. Das seitliche Schanzkleid kann mit aufsteckbaren Setzborden erhöht werden, die vor Spritzwasser oder überkommenden Wellen schützen. Oft war ein Plankengang zum staken des Schiffes bei Flaute vorhanden.

Die Takelung der zweimastigen Schiffe besteht aus großen Lateinersegeln und stellt dessen nördlichste traditionelle verwendete Variante dar. Bei achterlichen Winden wurde das vordere Segel nach Backbord, das hintere Segel nach Steuerbord ausgestellt. (Wiki)
 
Kommentar
Eins schwimmt aber nicht mehr............Falscher Thread?

Nix falsch, es scheint ja doch noch irgendwie zu schwimmen , denn sonst wär's ein U-Boot und die sieht man von oben nicht.

Hier in diesem Thread werden doch auch Boote gezeigt, die z.B. an Land liegen und somit auch gerade nicht schwimmen.
 
Kommentar
Nix falsch, es scheint ja doch noch irgendwie zu schwimmen , denn sonst wär's ein U-Boot und die sieht man von oben nicht.

Hier in diesem Thread werden doch auch Boote gezeigt, die z.B. an Land liegen und somit auch gerade nicht schwimmen.

Ich glaube, dass das Boot nur noch an den Seilen hängt, also quasi am seidenen Faden. Das Boot dahinter schwimmt aber auf jeden Fall noch aus eigenen Kräften.
 
Kommentar



Aida Diva beim verlassen von Warnemünde 08.06.2017






die Bilder wurden mit einem iPhone-SE aufgenommen. Inzwischen ärgere ich mich darüber nicht eine meiner richtigen Kameras auf die Geschäftsreise mitgenommen zu haben.
Sorry, aber zum richtigen fotografieren taugen die Dinger nix. Ebenso wenig wie meine D7200 und D750 zum telefonieren was taugen
 
Kommentar
Hier ist das Schwester-SAR-Boot aus Thorsminde, DK.
Liegt etwas weiter nördlich vor dem Sperrwerk zum Nissum Fjord in dem kleinen Fischereihafen am Kai, den Schiffsnamen kenne ich leider nicht.
Die Menschen auf der anderen Seite der Kaianlage sind gerade beim Heringsangeln.


 
Kommentar

Im Gegensatz zur Emile Robin hat der Kreuzer aus Thorsminde keinen Namen und heißt einfach nur MRB35 (MMSI 219002783)
 
Kommentar
-Anzeige-