Salam alaikum, Marokko

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Chaweng

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So nah und doch so fern ist dieses Land im Nordwesten Afrikas.

Bereits im Anflug erkennt man schön das Wahrzeichen der Altstadt, die Koutoubia-Moschee mit ihrem Minarett. Weiter hinten dann die moderneren Gebäude der Ville-Nouvelle.


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Viele kennen Marrakech, ob nun aus eigenen Reisen oder von den hervorragenden Reportagen von Rainer Martini.

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Es lohnt sich allerdings auch ein bisschen weg zu kommen vom hektischen Marrakech und die wunderschönen Wüsten südlich des Atlas zu besuchen.

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In den nächsten Tagen würde ich euch gerne mitnehmen auf eine kleine Reise durch Marokko, angefangen in der Königstadt Marrakech, dann über den Atlas in die Sahara um den Erg Chigaga und dann via den Erg Chebbi wieder zurück in den Atlas.
 
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Da ich gerade eine Marokkoreise plane, bin ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen

also, Bilder, Bilder Bilder....


vg
thomas
 
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Hallo,

Klasse Bilder :up:

Erinnert mich an meine Marokko Tour vor 2 Jahren. Ich bin gespannt was noch kommt.

Gruß Ralf
 
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Die Farben und Ornamente faszinieren mich. Ich kann mich daran kaum satt sehen!
Ich freue mich auf das was noch kommt.

L.G
Brigitte
 
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Erg Chigaga

Nach nur zwei Nächten (mehr geben die 12 Tage Marokko leider nicht her) fahren wir also über den Atlas an Ouarzasate vorbei in Richtung Süden.


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Schöne Strassen gibts hier haufenweise, da tuts dann auch ein französisches Automodell


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In Zagora treffen wir dann Achmed, unseren Guide für die nächsten paar Tage in der Wüste.
Unter wachsamen Augen von Achmeds Onkel Omar klappt dann auch irgendwann das korrekte Binden des Schesch, der typischen Kopfbedeckung der Touareg.

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Und was wäre ein Aufenthalt in einem Muslimischen Land ohne den "Whisky berbère", den unglaublich leckeren und süssen Tee


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Hallo Samuel,
mit einem Achmed aus Zagora waren wir 2003 auch in der Wüste südwestlich des Ortes unterwegs. Vielleicht ist es ja derselbe Achmed? Und diese blaue Kleidung hatten wir auch. Ein Blick auf Deine Homepage verspricht ja noch viel Interessantes.
Gruß
Berno
 
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Sehr schöne Eindrücke von Marokko, grade das letzte Bild #21 würde ich mir direkt so an die Wand hängen :up:, bin zwar eigentlich nicht so der Schwarz/Weiß Fan, aber das ist einfach nur super mit der Lichtstimmung.

Wie ist das eigentlich im Marokko mit fotografieren, bekommt man da Probleme und wie reagieren die Menschen darauf, wenn sie fotografiert werden?
 
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Vielleicht ist es ja derselbe Achmed?

Vielleicht

#22


Nach unzähligen, liebevoll zubereiteten Tassen Tee wurden also unsere Dromedare gesattelt und wir starteten unsere mehrtägige Tour in die Wüste.

#23



Los gings ein bisschen südlich von M'Hamid und bei 25 Kilometer am Tag ist neben Reiten auch ein bisschen Laufen angesagt. Unter anderem auch in Anbetracht meiner hoffentlich zukünftigen Familienplanung


#24



Und für die Mittagsrast, die hier so ungefähre von 12Uhr bis nach 16Uhr dauert, wird jeden Tag ein schattiger Platz gesucht


#25
 
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Wie ist das eigentlich im Marokko mit fotografieren, bekommt man da Probleme und wie reagieren die Menschen darauf, wenn sie fotografiert werden?

Tja, gute Frage. Viele verdecken (vorallem Frauen und Mädchen) ihr Gesicht wenn sie nur schon glauben, fotografiert zu werden. Das ist mir mehrmals aufgefallen in kleineren Städtchen beim fotografieren von Gassen oder Märkten. Eigentlich ohne Absicht irgendjemanden aufs Foto zu bekommen.
Aber wie eigentlich überall auf der Welt hilft einem ein Lächeln und die Bitte nach einem Bild, egal ob verbal oder per Gestik, weiter.

und die Fotos danach anzuschauen gefällt ihnen besonders




 
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#28



So, nach der verdienten Mittagsrast gehts dann noch für einige Stunden durch die mittlerweile windige Wüste in Richtung Nachtlager, welches wir inmitten wunderschöner Dünen aufschlagen.


#29



Während dem Aufstellen der Zelte und dem Zubereiten des Nachtessens bekommen auch die Dromedare noch ein bisschen Auslauf


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#31



Die windigen Verhältnisse scheinen die Tiere nicht im geringsten zu stören, ganz anders geht es mir mit meiner Nigelnagelneuen, keine 10 Tage alte, D800...

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Natürlich suchen sich unsere beiden Berber fürs Abendgebet noch eine schöne Düne aus


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Bei Sonnenuntergang bläst der Wind noch richtig durch die Dünen und ich bin richtig froh um meinen Schesch.

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Sobald aber die Sonne unten ist wage ich es auch wieder meine Kamera richtig aufs Stativ zu packen und geniesse den atemberaubenden Sternenhimmel.


#35



Und so versuche ich mich endlich auch mal in der Startrail-Fotografie. Leider noch mit einigen Unsauberkeiten, aber ich bin fürs erste Mal doch ziemlich zufrieden mit meinem Resultat.

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Geweckt von den ersten Sonnenstrahlen beginnen auch due Tage früh Morgens, und so bleibt vor dem Frühstück doch noch ein bisschen Zeit für Fotos

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Und dann geht es wieder weiter, jeweils eine Stunde zu Fuss und dann eine Stunde auf dem Dromedar, bis die Hitze wieder zu einem Lunch und anschliessender Siesta einlädt.


#38



#39



#40



#41
 
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Immer spannend mit anzusehen ist wenn Ahmed und Omar für ihr Abendgebet auf eine Düne steigen und wild gestikulierend die Richtige Ausrichtung gen Mekka suchen. Schon erstaunlich wie sie das immer ziemlich genau hinkriegen ohne Hilfsmittel, aber mein Kompass gibt ihnen jeden Tag recht.

#42



Ich lasse sie nun also beten und widme mich wieder einmal dem schönen Abendlicht


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#46
 
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