Um dem Regen zu entfliehen sind wir dann für 4 1/2 Stunden ins Vatikanmuseum.
Ich habe gar nicht viel fotografiert, der Prunk und Pomp hat mcih irgendwie erschlagen.
Ich hatte die Olympus OM Auto Objektive 28mm/2.0, 50mm/1.4 und 135mm/2.8 dabei. Adaptiert über einen Metabones Speedboster an die Fuji XT-2.
D.h. Die Brennweitenwirkung der Objektive bleibt erhalten, da der Adapter das Bild auf den kleineren Chip vergrößert.
Der Vorteil dieser Kombi ist, dass alles noch recht kompakt und nicht all zu schwer ist.
Das mit dem 21mm ist schwer zu beantworten, da man ja mit einem UWW automatisch andere Motive und Blickwinkel sucht.
Ich habe mich dann mehr auf das 135mm konzentriert.
Das mit den Steinbrüchen stimmt. Rom hatte ja nach dem Untergang des weströmischen
Imperiums fast völlig neu durchstarten müssen.
Hier die Überreste des Zirkus Maximus
wunderbar atmosphärische Bilder und eine Reportage, die mir sehr gefällt.
Als wir seinerzeit in Rom waren, begann ich gerade, mich mit den Grundlagen der Fotografie zu beschäftigen, hab also brav nur den Futterrucksack für die Familie geschultert und das Fotografieren dem Könner unter uns überlassen. Aber viele Blickwinkel und Standorte erkenne ich wieder, weil wir genau dort auf Anweisung des Fotografen auch Halt gemacht haben
Mein ganz persönliches Highlight war die kleine Kirche an der Fontana di Trevi, der die meisten Leute automatisch den Rücken zukehren (müssen), wenn sie die Fontana anschauen. Da warst Du nicht zufällig drin? Ich habe sie allein besucht, es gibt also in unserem Fundus keine Bilder.
Mein ganz persönliches Highlight war die kleine Kirche an der Fontana di Trevi, der die meisten Leute automatisch den Rücken zukehren (müssen), wenn sie die Fontana anschauen. Da warst Du nicht zufällig drin? Ich habe sie allein besucht, es gibt also in unserem Fundus keine Bilder.
Wir hatten in Rom gegenüber dem Hotel so "alte Steine ".
Drinnen konnte man in eine Box mit Kopfhörer Geld einwerfen, die Sprache einstellen und
bekam dann die ganze Geschichte über das Gebäude erzählt.
Die Ansage war sehr nüchtern und sachlich und besser als jeder Fremdenführer, den/die ich bisher belauschen durfte.
Es kamen dann aber auch (geschätzte) Angaben darüber, wieviele Menschen in der langen Bauzeit ihr Leben dafür lassen mussten.
Danach war es mit den Prunkbauten erst einmal vorbei für mich.
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Deine Aufnahmen sind sehr stimmungsvoll und ich bewundere Dich gerade bei den Regenbildern !