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L. Cohen - First we take Manhattan


then we take Berlin


1) They sentenced me to twenty years of boredom
For trying to change the system from within
I'm coming now, I'm coming to reward them
First we take Manhattan, then we take Berlin

2) I'm guided by a signal in the heavens
I'm guided by this birthmark on my skin
I'm guided by the beauty of our weapons
First we take Manhattan, then we take Berlin

3) I'd really like to live beside you, baby
I love your body and your spirit and your clothes
But you see that line there moving through the station?
I told you, I told you, told you, I was one of those

4) Ah you loved me as a loser,
but now you're worried that I just might win
You know the way to stop me,
but you don't have the discipline
How many nights I prayed for this, to let my work begin
First we take Manhattan, then we take Berlin

5) I don't like your fashion business, mister
And I don't like these drugs that keep you thin
I don't like what happened to my sister
First we take Manhattan, then we take Berlin

I'd really like to live beside you, baby ...

6) And I thank you for those items that you sent me
The monkey and the plywood violin
I practiced every night, now I'm ready
First we take Manhattan, then we take Berlin

I am guided ...

7) Ah remember me, I used to live for music
Remember me, I brought your groceries in
Well it's Father's Day and everybody's wounded
First we take Manhattan, then we take Berlin ...


Viele Grüße

Martin
 
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Japanische Kampfhörspiele - Verpackt in Plastik

Es ist verpackt in plastik
3 leckere sorten plastik
Plastik verpackt in plastik

Plastik verpackt in plastik
3 leckere sorten plastik
Alles verpackt in plastik

Freundliches plastik berät uns gern
Schenkt uns ein lächeln, das plastik-fern(sehen)
Hat rezepte gegen plastikangst
300 cliparts für den plastikspaß

Sie finden immer neue stellen an ihren körpern
Die noch nicht plastik sind
3 monate ohne grundgebühr, ein handy
Für das plastikkind

Sie denken, reden, riechen, lieben, schmecken, ficken plastik
Sie haben das so gelernt in der plastikwerbewelt

Retten ihre plastikehen nach plastikseitensprüngen und glauben doch an
Plastikgott
Sie haben das so gelernt, haben sich in plastik verpackt


Kann man auch angucken bzw. hören:
http://www.youtube.com/watch?v=2gi5ZrrwKqA&feature=related

Gruß Erik

PS: Diskussion zum Bildle gibt's auch:
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?p=693848#post693848
 
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Das ist Berlin (Marlene Dietrich)

Du mein Berlin, Berlin, du Perle an der Spree.
Wer dich erst kennt, Berlin, der sagt dir nie Adieu,
Denn deinem Zauber kann man niemals mehr entflieh'n.
Du mein Berlin, Berlin, Berlin.


 
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Tito & Tarantula / After Dark

Watching her
Strolling in the night
So white
Wondering why
It's only After Dark

In her eyes
A distant fire light
burns bright
Wondering why
It's only After Dark

I find myself in her room
Feel the fever of my doom
Falling falling
Through the floor
I'm knocking on the Devil's door

In the Dawn
I wake up to find
her gone
And a note says
Only After Dark

Burning burning
in the flame
Now I know her
secret name
You can tear her temple down
But she'll be back
and rule again

In my heart
A deep and dark
and lonely part
Wants her and
waits for After Dark

 
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an berlin:
ich komme wieder hin.
eines tages.

trifft berlin, das bild, zumindest einen ausschnitt davon.
und meine stimmung.

gfällt mir.
ralf


Das ist Berlin (Marlene Dietrich)

Du mein Berlin, Berlin, du Perle an der Spree.
Wer dich erst kennt, Berlin, der sagt dir nie adieu
Denn deinem Zauber kann man niemals mehr entflieh'n,
Du mein Berlin, Berlin, Berlin.


 
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Jetzt müsstest Du mir Ignorant nur noch verraten, von wem das sein soll und wo ich den Text finde.

na, das ist doch nicht so schwierig.

raubacherjockl kommt aus dem odenwald. also nicht weit vom spessart.
durch den Herr Tucholsky dazumalen tourte.
ALSO? ...
falsch. von Tucho is er nich, der text.
klingt eher nach wildecker herzbuam oder so.

was ich nun dem odenwälder-Jockl nicht zutraue.
ergo: ein lied-ein bild, bitte!
raubacher!
 
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Na bitte, geht doch. Und da sag noch einer, Odenwälder wären nicht lernfähig!

:scherz::scherz:

des, mei liaba, hod ja schliessli ah koana gsogt, saubua du!
aber , um wieder in die "hochsprache" zurückzufallen:
1 bild.
bitte.
mit den texten alleine kann ich nichts anfangen.

gruesse
ralf
 
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Bleibt aber die Frage warum der Kollege aus dem hessischen Teil des Odenwaldes einen bayrischen Text zittert und diesen mit dem Bild eines „Schwarzwald Mädels“ schmückt.
Für die mitlesenden Küstenbewohner der Schwarzwald gehört nicht zu Bayern.
Ist das Dein Beitrag zur Multi- Kulti Diskussion, Jürgen?
Gruß aus dem bayrischen Odenwald.:hallo:
 
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Ein kurzer Witz aus dem hessischen Odenwald.

Ein Bayer trifft nach langer Zeit einen alten Freund wieder:

"Un, wia geht´s ?"

"Jo, i hob jetzt g’heirat, weil mi hat’s nimmer gfreit, so jeden Abend ins Wirtshaus."

"Und - wie is jetzt?"

"No, jetzta gfreits mi wieder..."

Das sag ich dem Schätzelein
Dann kannste aber was erleben
Absprachen zu weiteren Aktionen der OBH (Odenwälder Befreiungsfront Hessen) erfolgen dann via PN.
 
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Wenn Du das jetzt noch in eine allgemein verständliche Kultursprache übersetzen würdest...

En Bayer trifft noch longer Zeit en olde Freund wia:

"Un, wie geit´s ?"

"Isch häb groad gheiat, weil isch häb misch nimmäi gfraat, sou jeden Owend alloa in de Werdschaft."

"Un - wie isses jetzt?"

"Ah ja, jetzt fraa isch misch wia..."
 
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Wenn Du das jetzt noch in eine allgemein verständliche Kultursprache übersetzen würdest...

Ein offenbar im Freistaat Bayern geborener und dort behördlich gemeldeter Einwohner trifft nach langer Zeit einen alten Freund wieder.

Es entwickelt sich die im Folgenden dargestellte Interaktion auf verbaler Ebene:

Der Freund begehrt zu wissen, wie es denn dem Bayern ginge.

Der Bayer gibt kund, dass er eine Frauensperson geehelicht habe. Implizit ist dabei davon auszugehen, dass dies den Vorschriften entsprechend standesamtlich geschehen ist, sowie auch davon, dass – wie es in Bayern häufig noch Tradition ist – eine kirchliche Trauung erfolgte.

Als Grund für diese Handlungsweise gibt der Bayern, ihn habe „das Wirtshaus keine Freude mehr bereitet“; dass also der Aufenthalt in Kneipen, Gaststätten, Restaurants in Verbindung mit dem dort üblichen Alkoholgenuss sowie der dort üblichen Geselligkeit nicht mehr als individuell sinnstiftend empfunden wurde.

Auf die die Nachfrage des Freundes, wie es denn nun so wäre, gibt der Bayer nun kund, dass er nun den Aufenthalt in den genannten Lokalitäten wieder als sinnstiftend empfindet

Über die Beweggründe dieses Gesinnungswandels darf spekuliert werden; ganz offensichtlich liegt aber wohl ein kausaler Zusammenhang zu oben genannter Frauensperson vor.




Gruß,
Bernd
 
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