Reisekamera

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wuschler

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Hallo zusammen

ich bin auf der Suche nach einem Zweitsystem für Reisen und Wanderungen. Aktuell nutze ich die D600, meist mit dem 24-120mm F/4 plus Rucksack, 1-2 zusätzliche Objektive und Stativ. Gerade bei Wanderungen ist mir das einfach zu viel Gewicht (...und die D600 geht mir bei Langzeitbelichtungen mit diesem Okularnuppsi auch auf den Senkel)

Anforderungen:
- Kamera + (Reise-) Objektiv +- 1000g
- Abbildungsqualität (bis Iso 800)
- Brennweite entsprechend 2x-1xxx Kleinbild (bis F/4, Anfangsbrennweite 24mm bevorzugt)
- Wackeldackel Kamera oder Objektiv
- Kamera + (Reise-) Objektiv +- 1000€
- Sucher
- RAW
- Wechselobjektive

Einsatzgebiet:
Reise, primär Landschaft

Im Augenblick schiele ich so ein bisschen auf die Alpha 6000 + 18-105mm F/4, bin mir aber bei den vielen Alternativen noch ziehmlich unsicher ob es ggf. noch geeignetere Hersteller/Kombis gibt.

Danke und Gruß
Conrad
 
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So aehnlich bin ich bei der J2 gelandet. Eigentlich wollte ich eine P330 kaufen, aber die J2 war als Auslaufmodell noch billiger.

Im letzten Urlaub habe ich 1000 Bilder mit der J2 gemacht und 33 mit der D5200.

Gruss

Martin
 
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Gewiss, eine Nikon 1 ist als Reisekamera unschlagbar leicht - sie passt z.B. mit dem 1Nikkor 10mm auch in eine kleine Hosentasche.

Aber die Bildqualität des 1-Zoll-Sensors kann natürlich nicht mit dem großen Sensor der Sony A7 mithalten.

Ich war mit meiner neuen Nikon J5 zwei Wochen in Venedig und Umgebung und habe mit der J5 und zahlreichen Objektiven fotografiert - um sie mal als Reise- und Urlaubskamera zu testen.

Die RAW-Fotos - vor allem bei Schönwetter - sind erstaunlich gut, erfordern aber eine umfangreiche Bildbearbeitung, um vorzeigbar zu werden.

Und: Für die von mir am Häufigsten verwendeten sehr guten Obektive - das 1Nikkor 6.7-13mm sowie das 1Nikkor 32mm - muss auch ein dementsprechender Preis bezahlt werden.

Die J5 würde ich für Flugreisen in ferne Länder empfehlen, wenn man ein Objektivsortiment im kleinen Fototäschchen dabei haben möchte, das vom Ultraweitwinkel bis zum Supertele alles abdeckt - und wenn man mit Fotos zufrieden ist, die man nicht bei Fotowettbewerben einreichen möchte.

Gruß
Gianni
 
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Wenn man die kleine 1 aufs Stativ packt und bei niedrigster ISO entsprechend lang belichtet ist es erstaunlich zu was dieser kleine Sensor faehig ist.

Und auch wenn man aus der Huefte schiesst kommt i.d.R. ein Bild raus, das mehr als nur gut genug ist.

Die Nikon 1 hat meine damaligen Vorstellungen wie eine Kamera auszusehen hat gewaltig umgekrempelt.

Gruss

Martin
 
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... - und wenn man mit Fotos zufrieden ist, die man nicht bei Fotowettbewerben einreichen möchte.

Das bringt es ganz gut auf den Punkt. Und nachdem mein fotografischer Alltag nicht aus Wettbewerben besteht, reicht oft die Nikon 1 aus.

Auf der anderen Seite zählt bei Wettbewerben mitunter der Inhalt mehr als die technischen Aspekte
 
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Nach dem ich die Alpha 7 am Sonntag getestet habe und sich vielleicht auch jemand eine ähnliche Frage stellt hier mein rein subjektive Eindrücke von einem DSLM-Erstbenutzer.

Die Kamera lässt sich gut halten, sogar besser als ursprünglich gedacht. Der Griff ist deutlich kleiner als bei der D600 aber im Gesamtkonzept passt er insgesamt zur Bodygröße. Die Gewichtsverteilung von Body und Kit-Objektiv ist ausgewogen. Der Auslöser liegt ungewöhnlich weit hinten, bei der normalen Nutzung fällt das aber wenig ins Gewicht.

Bei Sonne ist der Monitor (wie nicht anders zu erwarten) reiner Blindflug, der Sucher dagegen ist sowohl bei hellem Sonnenschein als auch bei wenig Licht in meinen Augen sehr gut verwendbar. Die Fotos auch im Sucher bewerten zu können ist ein Pluspunkt.

Das Menü hat mich bisher vor keine größeren Rätsel gestellt wobei ich auch nicht viele Funktionen benötige.

AF, in Kombination mit dem Kit-Objektiv ist ok, ich habe da aber auch da keine großen Ansprüche. Das Kit Objektiv selbst ist halt ein ...Kit und möchte abgeblendet werden. Die 28mm sind nicht gerade die Stärke dieses Objektives aber für A3/A4 solle es problemlos reichen.

Die Reserven bei der Bildbearbeitung liegen gefühlt auf dem Niveau der D600. Für die RAWs habe ich das kostenlose Capture One Express für Sony verwendet. Mir kommen die Ergebnisse im Verglich zu Lightroom 5.x etwas besser vor.

Die Kamera frisst die Akkus schneller als ich eine Bratwurst

Alles in allem bin ich bisher aber sehr zufrieden. Ein Adapter für Nikon-Objektive ist bestellt, ich bin gespannt was dann die Ergebnisse sind.

Da ich noch einen alten Minolta-Achromaten No.1 in 55mm hatte wurde der auch direkt ausprobiert. Die ersten drei Bilder sind mit bei 70mm und F/8, F/9. Nr. 1 und 2 ist ein Bildausschnitt. Das letzte ist 28mm F/11.















 
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was mir hier wieder auffällt ist - und das war schon bei mehreren Sony kamerabildern der fall -, daß das grüne etwas in den olivbereich abwandert. hast du etwas in der art am weißabgleich gemacht?
 
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Alles Standard. Die A7 scheint durch die Bank etwas wärmer als die D600 abzubilden (die aber auch nicht die Werkseinstellung nutzt). Da ich i.d.R. immer an den Farben drehe ist das für mich aber auch relativ unrelevant. Man müsste hier mal vergleichen ob es bezüglich der RAW-Konverter zusätzlich Unterschiede gibt.
 
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Hast Du jetzt eine 7 oder eine 7 II ? Letztere hat nämlich einen nach vorn versetzten Auslöser am dickern Wulst.

Unterschiedliche Bildergebnisse bei den Sensorschwestern A7/D600 dürften eher aus den RAW-Konvertern kommen.
 
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Unterschiede im RAW-Konverter habe ich jetzt mal getestet, bis auf leichte Differenzen im Kontrast ist der Warme Farbton m.M.n. aber identisch.

Ich habe die 7, die IIer hat nicht mehr ins Budget gepasst.
 
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