Mitmachthema Reisefieber - Bahnhöfe und Haltestellen

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Sankt Veit an der Glan - ehem. Landeshauptstadt von Kärnten
Der Hauptbahnhof ist ein von Hans Granichstaedten in den Jahren 1911 bis 1913 errichtetes langgestrecktes, ein- bis zweigeschoßiges Bauwerk im späthistorischen Stil. Das repräsentativ gestaltete Abfertigungsgebäude weist ein steiles, zur Hauptschauseite ausgebautes Dach mit Ziergiebel und vorspringendem Glockenturm mit Ziergesims und oktogonalem Laternenaufsatz auf. Die Bahnsteige in Eisenkonstruktion stammen aus der Bauzeit.




Die Trassenführung der Rudolfsbahn wurde 1912 im Raum St. Veit geändert. Ab 1912 fuhren die Züge aus Richtung Friesach bzw. Hüttenberg auf neuer Trasse von Nordosten her in den um diese Zeit errichteten jetzigen St. Veiter Hauptbahnhof ein, danach teilte sich die Strecke: einerseits in Richtung Süden über Glandorf nach Klagenfurt, andererseits in Richtung Westen über den alten St. Veiter Bahnhof (nun „Westbahnhof“ genannt) nach Feldkirchen. Die Bahnsteigüberdachungen ruhen auf markanten gusseisernen Konstruktionen. Durch eine Unterführung (Personentunnel) sind die Bahnsteige zu erreichen.

 
Kommentar
Etwas überrascht hat mich der Bus der Linie 11 an der Haltestellennummer 141 am Union Square, TsentarCentral Plowdiw, Bulgarien


 
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