Wenn man auf Regionalzüge limitiert ist, dann muss man zwischen Passau und Rothenburg hier umsteigen.
Und auch noch an vier anderen Stationen dazwischen.
Der Königsplatz (in Augsburg auch kurz Kö genannt) ist ein Platz in der Augsburger Innenstadt am Südwestende der Fußgängerzone. Seine gleichnamige Straßenbahn- und Bushaltestelle (auch bekannt als „Haltestellendreieck“) ist der zentrale Knotenpunkt des Augsburger ÖPNV. Von seiner früheren Rolle als Kreuzungspunkt mehrerer Hauptverkehrsstraßen ist der Königsplatz durch verkehrsberuhigende Maßnahmen inzwischen weitgehend befreit.
Vielleicht sollte ich diese Stadt nochmals auf die Liste setzen, wenn es dann Abends nicht heftig schüttet und auch die Baustellen in der Altstadt wieder weg sind.
Früher - also vor dem Rentier-Zeitalter - war ich öfter mal beruflich in Augsburg bei einer kleinen Softwarefirma in der Innenstadt. Aber dann passte unserem TOP-Management die Orientierung und das Konzept der Weiterentwicklung nicht mehr und da wurde auf ein anderes SW-Produkt umgestellt. Ab da war's dann nix mehr mit mehrtägigen Geschäftsreisen nach Augsburg .
Es gibt auch DIE Kö = Königsallee in Düsseldorf mit vielen Fotomotiven. Falls man mit Ehefrau unterwegs ist, vorher unauffällig den Geldbeutel und die Kreditkarte aus der Handtasche nehmen, sonst droht Armut
Also ist die Dssd-Kö viiieeel gefährlicher als der A-Burger Kö! Und man beachte die Gendertransformation.
In der A-Burger Innenstadt konnte ich immer unbesorgt Credit Cart und Wallet in der Hose oder in der Jacke lassen. Ausserdem war ja auch meine Frau nicht dabei!
Diese von Dir erwähnte Gefahrenlage sollte man mit Frau auf jeden Fall auch in anderen Innenstädten mit vielen auf- und anregenden Geschäften unbedingt beachten und entsprechende Maßnahmen einleiten!
Ich verwende diese Vorsichtsmaßnahmen auch bei mir selbst, z. B. wenn ich mal ein Antiquariat besuchen möchte, wo es echte alte Land- und Seekarten zu kaufen gibt. Da gehe ich dann zunächst nur ohne Kredit- und Bankkarte rein - viel zu riskant wegen des HwS (Haben-wollen-Syndrom) - und um ein Abgleiten in die Armut zu vermeiden.
An mehreren Stellen kann man sich von einem "Traghetto" - einer Fährgondel - über den Canale grande rudern lassen. Kostet 2 Euro. Die Einheimischen erkennt man daran, dass sie stehen. Die Touristen trauen sich das nicht und sitzen (außer vielleicht die Seebären von der Waterkant).