Wie ich schon berichtet hatte, bin ich seit dem Jahreswechsel stolzer Besitzer eines Reflecta RPS 10M.
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/nf-f-bilderforum/256913-vor-ca-38-jahren.html
Gerne diskutiere ich hier mit euch meine Erfahrungen.
Der Scanner kann gerahmte Dias als Einzelbilder scannen und Filmstreifen mit automatischem Einzug im Bath-Modus (wobei er, wenn man das nicht abwählt, jedes Negativ separat belichtet).
Grund für meine Wahl waren nicht die theoretischen 10.000 dpi, sondern der automatische Filmeinzug, der im Vergleich zu den bekannten Nikon-Scannern eschwingliche Preis (obwohl er im Vergleich zum Preis des Schwestermodells Pacific Imaging PrimefilmXA auf dem US-Markt sehr abitioniert ist) und die in diversen Foren belegte gute Leistung in Bezug auf Auflösung und Dichteumfang.
Auf flickr gibt es eine Diskussion zum Primefilm XE (= Reflecta 10T), in dem auch der XA diskutiert worden ist und Beispielscans in voller Auflösung im Vergleich zum Plustek- und Nikon-Modellen gezeigt wurden, die inzwischen allerdings nicht mehr im Netz stehen.
Als Software habe ich mir wegen der Mängel der mitgelieferten Cyberview-Software vuescan von
www.hamrick.com zugelegt. sie ist im Gegensatz zu Silverfast in der Professional-Version erschwinglich (79,95 USD), zudem sehr leistungsfähig mit einer verständlichen Menustruktur. Leider gibt es nur ein Online-Handbuch in englischer Sprache.
Ein 24 Jahre altes Dia, gescannt mit Quelleneinstellung Dia, Farbeinstellung Neutral, verkleinert, sonst unbearbeitet.
Tal des Lot mit St.-Cirq-Lapopie, Périgord