Die Bilder sind deutlich zu stark komprimiert und wirken unscharf. Das Hintergrundgesprenksel stört und die Farbe des Hintergrunds setzt sich nicht von der Gesichtsfarbe ab. Die Beleuchtung ist suboptimal und betont jede Hautunreinheit. #1 braucht mehr Platz in Blickrichtung, mit dem Schnitt #2 kann man leben.
Beide Bilder sind weit von einer durchkomponierten Portraitaufnahme entfernt.
zusätzlich zu der Meinung von Saffetti möchte ich noch folgendes anmerken.
Der Abstand zum Hintergrund sollte min. 2mtr. betragen, zu der Farbe wurde ja schon was gesagt.
Mit einen Reisezoom wie dem 18-200mm sollte man min. auf f8 abblenden um eine ausreichende Schärfe zu erreichen deshalb auch der Abstand von min 2mtr. zum Hintergrund.
Bei Bild 1 hätte ich mehr Raum in Blickrichtung gegeben.
Bild 2 gefällt mir vom Bildschnitt besser, ich hätte aber oben die Haare nicht abgeschnitten.
@ Safetti:
Das Licht wirft keine harten Schatten ist ziemlich weich. Das müsste doch Hautunreinheiten weniger betonen als hartes Licht. Kannst du dazu noch etwas schreiben? Und wie würdest du es machen?
Das Licht wirft keine harten Schatten ist ziemlich weich. Das müsste doch Hautunreinheiten weniger betonen als hartes Licht. Kannst du dazu noch etwas schreiben? Und wie würdest du es machen?
das Licht kommt von oben, man erkennt das an den Schatten unter dem Kinn. Ich würde wahrscheinlich indirekt links und rechts - parallel neben der Kamera - beleuchten, in Höhe des Kopfes und mit unterschiedlichen Beleuchtungsstärken (rechts/links) probieren.
das Licht kommt von oben, man erkennt das an den Schatten unter dem Kinn. Ich würde wahrscheinlich indirekt links und rechts - parallel neben der Kamera - beleuchten, in Höhe des Kopfes und mit unterschiedlichen Beleuchtungsstärken (rechts/links) probieren.
Gruss Saffetti
Den Schatten unter dem Kinn finde ich erst mal nicht schlecht, das wirkt auf mich natürlich. Aber dein Tipp mit der indirekten Beleuchtung hört sich gut an. Da werde ich mal etwas experimentieren.