Normandie in 24 Bildern

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Kiboko

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Frankreich - Normandie​


Im September 2023 macht Kiboko eine Rundreise mit dem Auto.
Kiboko startet ohne große Planung.
Kiboko reist alleine und lässt sich treiben.
Der Weg ist das Ziel.
Die grobe Richtung ist die Normandie.

Südlich von Rotterdam trifft Kiboko auf die Küste.
Von dort fährt Kiboko nach Süden.
Endpunkt ist Courseulles-sur-mer bei Caen.
Die Rückfahrt führt durch die Ardennen und Luxemburg.

Diese Fotoreportage basiert aus einer Bildgalerie mit 24 Bildern.
Kiboko hat die Normandie etwas weiter gefasst.
Die Bilder stammen aus Frankreich im Abschnitt von Dünkirchen bis Caen.
Auf der Reise besucht Kiboko Städte, Dörfer, Strände, Museen und Bahnhöfe.

Kiboko hat auf der Reise schon viel Zeit in Belgien verbracht.
Daher bleiben Kiboko nur noch drei Tage für die Normandie.
Kiboko hat acht Bilder von jedem Tag für diese Fotoreportage ausgewählt.
Es sind aber nicht unbedingt die Standardreiseführermotive.

Anfangen möchte ich mit einem meiner Lieblingsbilder von der Reise am Strand von Quiberville vom 2. Tag in der Normandie.
Die Badesaison ist im September vorbei.
Die Menschenmassen sind abgereist.
September ist eine schöne Zeit in der Normandie.



Bild 1: Bonjour Tristesse

Kiboko freut sich auf Mitfahrende.

 
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In Dünnkirchen wird Kiboko am Hafen von einem Fabelwesen aufgelauert.

Ist das ein Verwandter von Sid aus Ice Age?

Der Typ macht einen traurigen Eindruck.
Er hat schon eine Schlinge um den Hals!

Oder ist das nur die Diebstahlsicherung, damit niemand den Poller klaut?


Bild 2: Fabelwesen​
 
Kommentar
Früher hat Kiboko um Museen einen großen Bogen gemacht.

Inzwischen schaut sich Kiboko auch mal ein Museum an, zumindest wenn es auf dem Weg liegt.

In Belgien und Frankreich waren viele Kriegsschauplätze im 1. und 2. Weltkrieg.
Während in Deutschland als Verlierer alles Militärische eher verpönt ist,
gibt es in Frankreich viele Denkmäler, Kriegsmuseen Friedhöfe und Heldenverehrung.

In Dünnkirchen hat die Deutsche Wehrmacht die Franzosen, Briten und Belgier eingekesselt.
Bei der Schlacht haben viele Menschen den Tod gefunden.
Mit der Operation Dynamo wurden viele Allierte Soldaten über den Kanal nach England gebracht.
Das wird in Frankreich als großer Sieg dargestellt.

Im Museum werden die Stationen der Schlacht und der Operation Dynamo dokumentiert.
Einzelne Motive werden mit Originalfahrzeugen und Puppen dargestellt.

Bild3: Sanitätsfahrzeug​


Auf dem Rückweg aus der Stadt zum Auto kommt Kiboko an zwei großen Frabrikhallen vorbei.
Es ist das Kunstmuseum Frac Grand Large.
Es öffnet gerade.
Kiboko nimmt allen Mut zusammen und geht rein.

Mit moderner Kunst kann Kiboko nicht so recht etwas anfangen.
Immerhin hat Kiboko aus der obersten Etage einen schönen Blick auf Dünkirchen.
In einer großen Halle steht ein LKW mit offener Ladefläche.
Überall in der Halle liegen Umzugskartons mit aufgedruckten LKW-symbolen herum.
Hier sollte mal jemand aufräumen.

In einer Etag hat jemand ein Kunstwerk an die Decke gehängt.
Es ist ein großes Knäuel aus roten Faden, Schallplatten, einen Nudelholz und anderen Fundstücken.
Vermutlich hat jemand nach 20 Jahren erstmals das Sofa von Kiboko abgerückt und alles verwendet, was dahintergefallen war.

Eine Kunstinstallation hat Kiboko dann doch begeistert.
Ein Bereich ist durch dichte Vorhänge abgedunkelt.
Silbernes Wickelrohr unteschiedlicher Durchmesser bilden eine silberne Schlange.
Diese ist in blaues Licht getaucht.
Der Kopf ist ein Industrieroboter.
Er hat zwei weiße Scheinwerfer als Augen.
Der Roboter bringt die Schlange zum Leben.
Die weißen Scheinwerfer strahlen immer wieder andere Bereiche des Schlangenkörpers an.
Der Vorhang im Hintergrund wird durch farbiges Licht temporär angestrahlt.

Bild 4: Roboterschlange​
 
Kommentar
Die nächste Station der Reise ist Calais.

Am Rathaus (Hotel de Ville) wurde ein 72m hoher Turm angebaut,
damit dort eine Uhr aufgehangen werden kann.
Ob der Designer für das Ziffernblatt Drogen genommen hat, ist nicht überliefert.


Bild 5: Uhr am Hotel de Ville von Calais​


Da staunt nicht nur Kiboko.


Bild 6: Erstaunter Blick auf Calais und den Uhrturm​

Kiboko erkundet Calais im Schnelldurchgang.
Der Leuchtturm und eine Kirche werden noch besucht.

Dann will Kiboko an die Stelle fahren, wo die Züge aus dem Tunnel flutschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Der Kanaltunnel bei Calais ist für Kiboko ein fotografisches Desaster.
Eine Straßenbrücke führt über die Streckenverzweigung vor dem Tunnelportal.
Kiboko kennt viele schöne Bilder von früher.
Heute geht da nix mehr.
Die ganze Umgebung ist ein Hochsicherheitstrakt.
Sogar die Straßenbrücke ist mit einem hohen Zaun gesichert, damit sich dort niemand nach England abseilen kann.

Kiboko fährt weiter an der Küste entlang.
Statt Züge unterm Ärmelkanal werden jetzt Schiffe auf dem Ärmelkanal angeschaut.
Kiboko fährt nach Blankenese (Cap Blanc Nez).
Das ist ein 134m hohes Kliff.
Es ist das Gegenstück zum Kreidefelsen von Dover.
Den kann Kiboko sogar im Dunst erkennen.

Auf dem Ärmelkanal ist reger Schiffsverkehr.
Herausragend ist die CMA CGM Jacques Sadé.
Das 399,9m lange und 42m breite Schiff wurde 2020 gebaut.
Das Schiff bietet Platz für fast 24000 Containereinheiten.
Es ist das erste Schiff von einer Flotte von neun Schiffen, die mit Flüssiggas betrieben wird.

Bild 7: CMA CGM Jaques Saadé mit Flüssiggasantrieb im Ärmelkanal bei Cap Blanc Nez​


Ein paar Kilimeter weiter ist das Graunasenkap (Cap Gris Nez).
Von hier aus sind es noch 34km bis nach England.
Es soll Leute geben, die schwimmen da mal rüber.

Kiboko hat das große Tele mitgenommen.
Vielleicht kann Kiboko an den englischen Küste ein paar Vögel knipsen.
Das ist einen herumstreunenden Polizisten aufgefallen.
Der bittet Kiboko prompt um ein Foto.
Nich von ihm, sondern von einen kleinen schwarzen Punkt auf dem Ärmelkanal, den er mit seinem Fernglas nicht identifizieren konnte.
Der kleine schwarze Punkt entpuppte sich dann als Fischerboot.

Das Wetter spielt aber nicht mehr mit.
Dunkle Wolken ziehen über den Ärmelkanal.
Immerhin gab es für Kiboko noch einen Lichtblick.


Bild 8: Lichtblick am Graunasenkap​
 
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Das Tageslicht wird langsam knapp.
In Equihen Plage gibt es eine Ferienhaussiedlung.
Die Häuser haben als Dach um gedreht Boote.
Das sieht ganz witzig aus.
Leider ist die Anlage komplett eingezäunt.
Die Perspektive durch den Zaun war wenig prickelnd und das Licht war auch schon weitgehend abhanden gekommen.
Hier hat es kein Bild in die 24er Auswahl geschafft.

Aber so ganz war der Fototag noch nicht vorbei.
Das Château d'Hardelot hat Kiboko zur blauen Stunden angesehen.
Zumidnest von außen durch die Gittertür war noch ein Foto möglich.
Für eine Besichtigung war Kiboko zu spät.

Die Burg wurde 1222 erbaut und 1848 umgebaut.


Bild 9: Engel zur blauen Stunden - Hardelot Castle bei Condette
 
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In der Nacht hat der Regen auf das Autodach getrommelt.
Am nächsten Morgen besucht Kiboko den kleinen Ort Rue und schaut sich den Belfry an.
Die Uhr ist aber nicht so chick, wie die in Calais.

In Le Crotay fällt Kiboko sofort ein Gebäude auf.
Weißer Dampf quillt aus Türen und Fenstern und verschleiert das Gebäude.
Da ist Dampf in der Hütte.
Wenig später kriecht der Verursacher aus dem Lokschuppen.

Es ist Lok 101 der Chemin de Fer de la Baie de Somme.
Es ist eine Museumsbahn mit Abschnitten in Normal- und Schmalspur rund um die Mündung der Somme.
Die Lok 101 wurde 1905 gebaut und ist seit 2013 wieder einsatzfähig.
Sie wird für die Fahrt mit einem Touristenzug vorbereitet.
Kiboko möchte aber nicht bis zur Abfahrt des Zuges warten oder gar mitfahren.
Das wäre ein Tagesprogramm gewesen.
Somit begnügt sich Kiboko mit einem Standbild am Kohlenbansen.

Bild 10: Dampflok 101 in Le Crotoy (Chemin de Fer de la Baie de Somme)​

Nach ein paar weiteren Zwischenstops landet Kiboko in Le Tréport und schaut sich als erstes den Bahnhof an.
Die Bilder von @Quincy 66 vom Leuchtturm auf der Hafenmode von Tréport haben Kiboko inspiriert. (Ein Roadtrip durch die Normandie)
So schöne Bilder, wie die von Rolf sind Kiboko nicht gelungen.
Das Bild von Kiboko ist mehr aus der Kategorie:
Er kam, sah und knipste.

Bild 11: Leuchtturm in Le Tréport​
 
2 Kommentare
smiley kommentierte
Den Leuchtturm kann ich mir in schwarz weiß mit steilen Kontrasten noch besser vorstellen
 
Kiboko kommentierte

Danke für die Idee.
Vorstellbar ist das schon.
Für mich ist die Normandie erstmal abgeschlossen und möchte jetzt nicht experimentieren.

Ich bin schon beim nächsten Projekt.
In der Fotoreportage mit den chinesichen Feuerwagen ist hier im Forum die Bildverlinkung verlorengegangen.
Ich bin gerade dabei die Fotoreportage auf meine Heimseite umzubetten.
Das ist eine größere Aufgabe, die mich die nächsten Wochen beschäftigen wird.
 
Kiboko fährt weiter an der Küste entlang und besucht größere und kleinere Orte.
In Varengeville-sur-Mer möchte Kiboko das Manoir d'Ango anschauen.
Leider war es an dem Tag nur am Vormittag geöffnet.
Hier macht sich die Nebensaison negativ bemerkbar.

Nicht weit entfernt ist das château de Varengeville-sur-Mer.
Das war zwar auch zu, aber beim Blick durch den Zaun fotogener.
Der Besitzer wollte nicht mit auf das Bild.
Kaum hat Kiboko die Kamera durch den Zaun gehalten, flüchtet er über den Kiesweg.
Das Schloss wurde 1880 von einen Herrn Schlumberger gebaut.

Bild 12: Beischeidenes Landhaus in Verengeville-sur-Mer​
 
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Kiboko besucht viele kleine und große Ortschaften an der Küste.
Während in den großen Orten sich der Verkehr drängelt und Parkplätze Mangelware sind,
ist es in den kleinen Orten schon deutlich ruhiger.
Oft findet sich eine Parkmöglichkeit in der ersten Reihe.
In der Hauptsaison ist das vermutlich nicht möglich.

Zwischen den Orten wurde hier eine Steilküste sorgfältig hingestellt.
Die Strandwanderer wurden für den Größenvergleich angeheuert.




Bild 13: Rosenlose Steilküste bei Veules Les Roses​
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ein Höhepunkt an der Steilküste ist das Örtchen Étretat.
Bei der Ankfunft hat auch der Himmel ein Einsehen.
Die Wolkendecke reisst auf.
Kiboko füttert die gefräßige Parkuhr für eine Stunde.
Das soltle für einen kleinen Stadtrundgang reichen.

Kiboko macht ein paar Strandknipsbilder.
Der Elefantenrüssel ist im Gegenlicht.
Kiboko beschliesst auf den Elefantenrüsselhügel zu laufen und riskiert einen Blick von oben.


Bild 14: Étretat vom Elefantenbogen​


Kiboko dreht sich um, und sieht einen weiteren Bogen im Gegenlicht.
Von da aus, müsste der Elefnatenbogen schön aussehen.
Ob Kiboko schneller dorthin laufen kann, als die Parkuhr abläuft?
Im Nilpferdgallop flitzt Kiboko einen Bogen weiter.



Bild 15: Der Elefantenbogen bei Étretat​


Der Elefantenbogen im Detail.
Sehr schön sin ddie einzelnen Lagen im Gestein erkennbar.
Die Oberkante ist entlang so einer Linie ausgefräst.




Bild 16: Elefantenrüssel von Étretat​

Kiboko dreht sich um.
An der Küste gibt es einen weiteren Bogen.
Von dort aus könnte Kiboko diesen Bogen schön im Licht fotografieren.
Ein Blick auf die Uhr sagt,
die Parkuhr läuft gleich ab.
Kiboko bleibt nichts anderes übrig, als im Hufe in die Hand zu nehmen und zum Parkplatz zurückzuflitzen.
Völlig ausgepumpt kommt Kiboko 5 Minuten zu spät zum Parkplatz.
Glücklichweise hat sich niemand erdreistet die Überzeit zu bestrafen.

Der Bogen muss auf einen weiteren Besuch von Kiboko warten.
Dasselbe gilt für den Bogen auf der anderen Seite.
Die kleine Kapelle auf dem Hügel versteckt sich immer noch hinter einem Baugerüst.
Hoffentlich kommt Kiboko nochmal in diesen Leben nach Étretat.

Edit: Dank großzügiger Spende von Kurt konnte der Ortsname durch ein "t" ergänzt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kiboko kommentierte

Danke, das "t" nehme ich dankend an.
Ich habe es gnadenlos und verschwenderisch in den Ortsnamen eingefügt.
Klammheimlich habe ich auch noch das "e" und "r" vertauscht.

Kiboko sollte nicht so viel Ortsnamen aus der Erinnerung schreiben.
 
schneemann kommentierte
Schade, wir haben uns dort leider um einige Tag verpasst. Ich war im Oktober 2023 dort und hätte gerne Elefant und Nilpferd auf einem Bild gehabt.
 
Kiboko kommentierte
Wenn sich das Nilpferd auf den Elefantenkopf gestellt hätte,
hätte Kiboko vermutlich den Bogen überspannt.
Der Bogen wäre eingesürzt.
 
Anthracite kommentierte
An Étretat habe ich keine guten Erinnerungen. Das liegt an einem total verunglückten Ausflug. Als wir ankamen, hatten wir Nieselregen, der recht bald auf unserem Wege zu den Klippen in strömenden Regen überging. Nach 1 1/2 Stunden waren insbesondere die Kinder so durchnässt, dass auch der Besuch des Restaurants, das uns unsere Vermieterin wärmstens empfohlen hatte, ausfiel.

Ansonsten mag ich die Normandie, aber für einen Urlaub ziehe ich die Basse Normandie auf Grund der schöneren Strände vor.
 
Kiboko kommentierte

Das Wetter kann viel verderben. Ich hatte auf der Reise auch immer wieder Regen gehabt. Dann habe ich Kiboko ins Museum geschickt und nicht an den Strand. Der dritte Tag geht in die Basse Normandie. Leider habe ich ich da nur einen kurzen Abschnitt geschafft.
Mir haben die Klippen besser als die flachen Strände gefallen.
 
Kiboko knipst noch am Abend ein paar Leuchttürme.
In Le Havre wird Kiboko von der Dunkelheit überholt.
Die Stadtbesichtigung fällt entsprechend kurz aus.
Bahnhof, Kirchturm und Vulkan hat Kiboko nicht mehr geschafft.

Die Nacht gibt es viel viel Regen.
Am nächsten Morgen regnet es immer noch.
Kiboko geht den Tag ganz langsam an.

In Honfleur regnet es immer noch.


Bild 17: Honfleur im Regen - was kann schöner sein​

Nicht weit entfernt vom Fotostandpunkt ist rechts ein Souvenirladen.
Das Schaufenster war voll mit grünen Fröschen in allen Lebenslagen.
Der Laden ist ein Eldorado für @Bremenfrosch.
Kiboko knipst die Auslagen und sucht noch nach einem Frosch mit Fotoapparat ...
... da wird Kiboko vom Verkäufer beobachtet der sofort das Licht im Schaufenster ausschaltet.
Kein Licht - kein Umsatz.

In einer Regenpause ist Kiboko auch am Hafen unterwegs.
Hier hat jemand netterweise die Spiegelung im Hafenbecken nicht ausgeschaltet,
obwohl Kiboko weder ein Haus noch einen Kahn kaufen wollte.





Bild 18: Hafenbecken von Honfleur



Beim nächsten Regenschauer verschwindet Kiboko in der Kirche.
Kiboko glaubt aber nicht daran, dass sich durch einen Kirchenbesuch das Wetter bessert.


Bild 19: Fenster der Église Sainte Catherine in Honfleur​



Aus purer Verzweiflung geht Kiboko ins Eugène Boudin Museum und schaut sich ein paar maritime Bilder an.
Die stammen aus einer Zeit, musste man die Pixel noch mit Ölfarbe ausmalen.
 
5 Kommentare
1
1bildermacher1 kommentierte
Das mit dem Souvenirladen hast du sehr gut beschrieben......
 
Bremenfrosch kommentierte
Schade, dass Du mein Konterfei nicht ablichten konntest. Das Verhältnis von Franzosen zu Fröschen war schon immer ein Besonderes ...
VG Holger
 
Kurt Raabe kommentierte
Kiboko kommentierte


@Bremenfrosch
Der Auslösefinger von Kiboko war schneller als der Lichtschalter vom Verkäufer.
Hier ist ein fürchterliches Wimmelbild der Schaufensterauslage.
Einen Fotofrosch habe ich darauf nicht finden können.
Vielleicht könnte der Feierfrosch mit der Bierdose in der Mitte passen.

Durch das Schaufenster waren im Geschäft noch Regale voll mit Fröschen sichtbar.
Aber nachdem der Verkäufer demonstrativ das Licht ausgeschaltet hat, wollte ich dort nicht mehr reingehen.


 
Bremenfrosch kommentierte
Vielen Dank für Deinen Einsatz beim fotografischen Fröschefangen!
Erstaunlich, wo überall diese Frösche zu finden und zu kaufen sind. Sie stammen alle aus Froschhausen (KLICK), der einzige verbliebene Froschfotograf ist dieser hier ( C amazon):

Meiner ist schon nicht mehr lieferbar, so schnell wird man aufs Abstellgleis geschoben.
Bernd, wenn Du mal in Bremen zur Domsheide kommen solltest, da ist gegenüber der BSAG an der Ecke ein Tabakgeschäft, das eine Schaufenster vollgestopft mit Froschfiguren. Ich muss natürlich immer einen Blick hineinwerfen, wenn ich dort vorbeigehe.
VG Holger
 
Kiboko verlässt das regenreiche Honfleur und fährt in das nicht ganz so nasse Deauville.
Die Segelboote bekommen bei Regenwetter keinen Ausgang und werden im Yachthafen eingesperrt.



Bild 20: Yachten in Hafenhaltung​


In einer Regenpause macht Kiboko einen Stadtrundgang und treibt sich auf dem Bahnhof rum.
Die SNCF kann nur herumstehende Züge präsentieren.

Das Wetter scheint sich zu bessern.
Kiboko wagt einen Strandbesuch.
Da steht eine Strandbude mit hellblauen Türen und weißen Applikationen.
Kiboko bleibt mit Auge und Kamera daran hängen.
Autsch!

Der Spieltrieb ist erwacht.

Bild 21: Schräge Türen​
 
2 Kommentare
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1bildermacher1 kommentierte
Bild 21 finde ich ja Klasse, man muss es nur sehen. Gruss Wolfgang
 
Kiboko kommentierte

Danke Wolfgang.
ich freue mich, dass Dir das Bild gefällt.
Ich habe immer Probleme die Kamera geradezuhalten.
Bei jedem Bild muss ich den Horizont geradrücken.
Manchmal sind die Bilder so schief, dass das nicht mehr geht ...

Hier sind es zwei benachbarte Türen.
Die Trennlinie zwischen den türen geht Diagonal durch das Bild.
Der rötliche Schimmer links unten kommt von der Bodennähe.

Es war ein längeres Gebäude mit sehr vielen Türen.
Teilweise waren die einzelnen Bereich noch durch Säulen voneinander getrennt.
Hier gibt es noch ein Bonusbild von den Türen.

 
Plötzlich zerreisst jemand die Wolkendecke.
Nur noch ein paar Wolkenfetzen bleiben davon übrig.

Trotzdem ist am Strand nicht viel los.
Die bunten Schirme bleiben in der Schlafposition.
Die Liegestühle bleiben leer.


Bild 22: Nebensaison in Deauville​


Baywatch in der Nebensaison.
David Hasselhoff und Pamela Anderson haben das knappe Badeoutfit gegen dicke Jacken getauscht.

Bild 23: Strandleben​
 
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Kiboko fährt weiter entlang der Küste nach Westen.

Dabei besucht Kiboko das Museum der Pegasus Brücke.
Eine Klappbrücke führt über den Caen-Kanal.
Die Brücke wurde am D-Day von von einer britischen Luftlandetruppe erobert.
Hier begann der D-Day.
Kurz nach Mitternacht sind drei Gleitflieger nahe der Brücke gelandet.
Auch die benachbarte Brücke über die Orne wurden kurz darauf erobert.
Die Pegasus-Brücke steht heute im Museum, welches an die ganze Operation erinnert.

Kiboko fährt weiter an der Küste über Saint-Aubin-sur-Mer nach Courseulles-sur-Mer.
Hier liegt der Strandabschnitt Juno.
Am 4. Juni 1944 sind am D-Day kanadsiche Truppen angelandet.
Viele Soldaten sind an den Tag auf beiden Seiten gestorben.

Um den Besuch von Kiboko zu würdigen,
wurde extra über den Strand
ein Regenbogenbanner von eine Wolke herabgelassen.




Bild 24: Frieden am Juno Beach​

Damit endet die Reise durch die Normandie.
In Caen hat Kiboko noch ein paar Nachtaufnahmen von Straßenbahnen gemacht.
Dann ist Kiboko durch die Nacht noch bis nach Saint-Quentin gefahren,
um die letzten Urlaubstage in den Ardennen und Luxemburg zu verbringen.
Aber das ist dann eine andere Geschicht.

Die restliche Normandie, die Halbinsel Cotentin und Mount-Saint-Michel müssen noch etwas auf Kiboko warten.

Die drei Tage für die Normandie waren einfach zu wenig.
Aber sie reichten für einen Erstbesuch und einen Ersteindruck.
Von der Jarheszeit und den Touristen her gesehen, ist die Jahreszeit sehr schön.
Das Wetter ist noch verbesserungsfähig.

Vielen Dank für Eure Kommentare und die vielen Likes.

Aktuell überarbeite ich einen Reisebeicht über Chinesische Feuerwagen von 2012 bei dem die Bildverlinkung im Forum verlorengegangen ist.
Den werde ich nicht noch einmal ins Forum einstellen.
Aber vielleicht gibt es zwischendurch für den kleinen Bilderhunger wieder eine Galerie mit 24 Bildern.

Viele Grüße
Bernd
 
2 Kommentare
schneemann kommentierte
Bei meiner Normandie-Tour im letzten Jahr haben wir unweit der Pegasus Brücke den ersten Stop eingelegt. Endpunkt nach neun Tagen war dann der Mount-Saint-Michel. Ich kann Dir daher die "nächste Etappe" sehr ans Herz legen.

Danke fürs Mitnehmen!
 
Kiboko kommentierte


Danke für den Tipp.
Ich hoffe, dass ich nochmal eine Chance habe in die Gegend zu kommen.
Die drei Tage waren auch sehr kurz.
Einige Orte habe ich übersprungen oder verlangen einfach nach einen weiteren Besuch zu einer anderen Tageszeit.
Schaumamal, was die Zukunft bringt.
 
Die drei Tage für die Normandie waren einfach zu wenig.
Aber sie reichten für einen Erstbesuch und einen Ersteindruck.
Danke, für den gelungenen Ersteindruck, der mir gefällt.

Vielleicht kannst Du statt 24 Bilder auf 36 Bilder erhöhen -ist
nur ein kleiner, bescheidener Vorschlag für das nächste Mal. ;-)
 
1 Kommentar
Kiboko kommentierte
Danke Angela, für das Lob.

Die Bildgalerien auf meiner Heimseite habe ich selbst programmiert.
Hier gibt es keine technische Einschränkung die Bildanzahl zu verändern.
Ich möchte aber die Anzahl von 24 Bildern beibehalten.

Für mehr Bilder gibt es die Fotoreportagen.

Es gibt aber die Möglichkeit mehrere Bidlgalerien von einer Reise anzufertigen.
Die Normandie waren nur drei Tage von zwei Wochen.
Viel Zeit habe ich auch in Belgien (Küste und Brügge) verbracht.
Das wären nochmal 24 Bilder.
Eventuell reicht es auch für eine Galeie aus Holland, dann wären es 3x24 = 72 Bilder.
Vielleicht gibt es auch mal eine komplette Fotoreportage von der Reise mit ganz vielen Bildern.

Gewünscht wurden bereits
der Dritte Teil von Mauretanien,
Fortsetzung der Fotoreportage Ecuador mit Galapagos
Bildgalerie aus Laos
Weitere Dschungeltempel aus Kambodscha
Kiboko hat schon viel versprochen.

Was macht Kiboko stattdessen?
Überarbeitet eine Fotoreportage aus China von 2012.

Ich habe einfach zu viele Projekte und noch mehr Ideen ...

Viele Grüße
Bernd
 
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