Er hat sich doch bereits entschieden, es geht weiter mit den Fragen in Beitrag #33Wieso kann ein Einsteiger nicht mit einem ehemaligen Profi-Body einsteigen?
Was ist daran Humbug, wenn man Optionen für kleines Geld aufzeigt. Tipps für viel Geld kann wirklich jeder Depp geben, aber dafür braucht man dann auch kein Forum. Es ging aber um einen Einstieg für jemanden als Anfänger.Raus mit dem alten Kram und eine solide moderne Digitalkamera kaufen. Der Spruch "früher war alles besser!" gilt zumindest für Fototechnik nicht. Ich hatte auch mal so eine vintage-Macke und mir Altglas, Filmkameras, Entwicklungsequipment usw. zusammengesucht. Völliger Humbug. Die alten Objektive waren zum Teil verharzt, kämpften mit Abbildungsfehlern (CA großes Thema) und die analoge Strecke ist.. nunja, nicht meine Welt.
Sehe das absolut keinen Vorteil, besonders dann nicht, wenn man digital scannt. Das sind doch workarounds für ein Bild, die kein Mensch mehr machen muss.
…genau das steckt hinter meinem Vorschlag einer D750. Zum Lernen ist digital natürlich praktischer, da man die Bilder sofort sieht.Analoge Fotografie ist ein wunderbares Genre aber es ist keine Lösung für kleines Geld. Mit einer DSLR+Speicherkarte mit halbwegs modernem Sensor ist man mit 300-400.- sofort dabei. Damit kommt man analog auch bei Zurückhaltung kein halbes Jahr aus.
Das jüngste Mitglied meines Fotoclubs ist 21 und kam beim ersten Mal mit einer analogen Großformatkamera an. Auch seine Buddies kamen zur letzten Jahresausstellung des genannten Clubs allesamt mit analogen Bodies. Keiner war über 30 Jahre alt. Das stellt für mich keine Wertung da, beides hat seine Berechtigung.Zu analoger Fotografie kann weder jemandem raten noch dies als sinnvollste Weiternutzung der geerbten Objektive sehen. Analog fotografiert man entweder weil man alter Sack ist und mal wieder Old School unterwegs sein will. Oder weil man im positiven bekloppt ist, und die analoge Fotografie als Stilmittel, Kunstform und / oder Entschleunigung betreibt. Ehrlich gesagt machen genau das junge Leute sehr viel konsequenter als wir alten Säcke bei denen sich die Regalbretter mit altem Plunder türmen, aber bei allem guten Willen zuwenig Zeit mit verbracht wird.
Die Entscheidung des TO finde ich schade aber nachvollziehbar. DSLR & Vollformat & leicht beisst sich tatsächlich etwas.
schneller: definitivwenn man brillante Bilder herstellen will ist Digital allemal günstiger, schneller und besser
Die Kostenrechungen sind vollkommen irrelevant, solange man sie nicht im Kontext der Ergebnisse bewerten kann.Diese Rechnung
…nach ca 40 Jahren Nikon (F90X mit HG - meine Lieblingskamera über fast 20 Jahre, D200 - 1. Digitale, D700 - Tag&Nacht-Unterschied zur D200 bei low light, D750 - nochmal ein Riesenschritt ggüber der D700 bei low light) knipse ich auch noch ohne Z-Format, dafür halt mit gutem Nikkor-Glas (…keines über 2.8) Für meine Zwecke ist DXO das entscheidende (!) Tool (…läuft auf einem MacMini M4), um möglichst viel aus den RAW bzw NEF-Fotos herauszuholen. Vlt. schiele ich in absehbarer Zeit auf die Z6iii, wovon ich mir aber auch nur marginale (zB präziseren/schnelleren Autofokus) Verbesserungen erwarte…Ich wundere mich mal wieder, in welche Bereiche der Elementarteilchenphysik wir hier wieder abgetaucht sind.
Mit einer D6x0 oder D7x0 oder D3 stünden für absolut moderate Mittel alle Wege für einen guten Einstieg offen....
Über den Rest kann ich mich nur wundern.
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?