Neulich in Schottland

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dhm

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Fragen von vor der Reise, Energieversorgung, welche Ausrüstung…

Es stand ja die Frage nach der Energieversorgung der Z9 im Raum und ich hatte mich hier für einen dritten Akku entschieden - das hat sich auch gut bewährt.
Ladegerät original Nikon per USB Transmitter hat fast gut funktioniert. Mal war der Akku nur auf ca. 80% gekommen, mal war er ratzfatz auf 100%.
Mit waren die Z9, 3 Akkus, 17-28mm, 24-120mm, 70-200mm, und das 300mm PF mit 1,4er Konverter, Graufilter und Stative.
An Aufnahmen sind es ca. 2700 geworden, (1x 160GB knapp voll und 1x128GB wobei die 2. Karte nicht beansprucht wurde, nur RAW Aufnahmen) Mitgenommene SSD-Speicherkarten zum ggf. mal sichern, sind nicht zum Einsatz gekommen.

Unterwegs waren wir 22 Tage (Mai-Juni) mit einem VW-Bus als Camper mit einem Mix aus freiem Übernachten mit hin und wieder einem Campingplatz.

Wir sind im Südwesten eingestiegen, über Skye welches wir nach 4 Tagen spontan wegen der Touriameisenstrassen wieder verlassen haben, weiter in den Nordosten, über den Norden wieder langsam zurück mit der Überfahrt nach Lewis, getängelt bis in den südlichen Teil Harris der Insel, dann nochmal etwas über Skye und von da in den nüchterneren Süden Schottlands um letztlich wieder in Hull auf die Fähre heimwärts zu reisen. (sehr sehr ungern)

Ortsangaben werde ich hier weiter keine machen, jeder sollte seine Highlands selber finden.



 
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auf diese Reise freue ich mich jetzt schon
Sozusagen als Vorfreude fürs nächste Jahr, wo wir auch vor haben eine Schottlandreise (evtl. zu Fuß) zu machen.
 
2 Kommentare
dhm kommentierte
Es lohnt sich und man muss an etwas seiner Erwartungshaltung arbeiten. Zu Fuss ist es natürlich entspannter und auf jeden Fall sich gegen die Midges sehr gut wapnen. Juckt wie Hulle und lange...
Die Highlights findet man nicht an den vermarkteten Orten. Vielmehr sollte man jegliche Reiseführerempfehlung meiden und sich auf möglichst unbeschrieben Wege begeben. Man kann noch „sein Schottland“ finden aber es ist nicht einfach bei dem heutigem Touristenstrom und den Selfiejüngern/innen. Oder den vielen Busgruppen die mit Handyattacken die vermeidlichen Orte der Begehrung überschwemmen.
 
B
Blitzfritz kommentierte
Das kann ich nur unterschreiben und drei Mal unterstreichen. Wir haben mal aus einer whikyseeligen Laune einen Bleistift auf die Karte fallen lassen (ich glaube, es war bei Oban) sind dorthin gewandert… und es war wunderschön!
 
#9 #14 #15 habens mir angetan.
Die Landschaft ist sowas von fantastisch und mystisch.
Bitte weiter!
 
1 Kommentar
dhm kommentierte
Danke, ich bemühe mich...
 
Einfach klasse, #1, #14 u. #16 sind bis jetzt meine Favoriten. Aber da kommt ja sicher noch was
 
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# 17​



Mal mit Infos:
Eines der meistbesuchten Schlösser mit unendlichen Besucherströmen auf einer Insel am Eingang zu Loch Duich ist Eilean Donan mit Sicherheit eine der meistfotografierten Burgen der Welt. Hier helfen nur sehr lange Beslichtungszeiten und gute Graufilter.
Das Schloss, das heute bei Besuchern so beliebt ist, wurde zwischen 1912 und 1932 wieder aufgebaut und umfasste einen Großteil der Ruinen der Zerstörung im Jahr 1719...
Wichtig: Rucksack, Fototaschen dürfen nicht mit hineingenommen werden und Fotografierverbot in den Innenräumen!
 
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Jetzt mal eher auch so meine Interessensgebiete:
das sind Strukuren, grafische Formen, Formkräfte der Natur, Farbterapie und Farbwirkung und eben alles was mich so interessiert...

# 18​



Schottland gab sich im Ginsterrausch

# 19​



# 20​



# 21​



Da kann ich stunden zubringen.
 
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# 31​



Jetzt doch mal einige Infos zum:

Callanish Steinkreis

Er besteht nicht nur aus einem simplen Kreis, sondern aus mehreren miteinander verwobenen geometrischen Formen, in deren Zentrum ein großer Monolith von viereinhalb Meter Höhe steht.
Überhaupt läuft alles auf dieses eine Zentrum zu: Aus drei Seiten treffen sich lange Linien in der Mitte, vom Norden her kommt sogar eine Art Allee aus Steinen auf den Kreis zu. Würde man als Vogel darüber fliegen, könnte man erkennen, wie die Monolithen die Form eines gigantischen Keltenkreuzes bilden.
Dabei hatten die Kelten oder gar die Gälen herzlich wenig mit dem Gebilde zu tun. Denn das gigantische Monument aus rund 50 Steinen wurde bereits vor zirka 5000 Jahren errichtet, also in der späten Steinzeit – von Kelten gab es da noch weit und breit keine Spur in Europa.
Man weiß sowieso nur wenig bis gar nichts über die Menschen, die Callanish – oder Calanais, wie es gälisch heißt – gebaut haben.

Wir waren mehrmals da, Tagsüber, zum Sonnenuntergang, zum Mondaufgang, Sonnenaufgang hat leider nicht geklappt.

# 32​



# 33​

 
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