Neues NIKKOR Z 24-105mm f/4-7.1

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Furby

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Nikon hat heute für Mitte Januar ein NIKKOR Z 24-105mm f/4-7.1 für FX angekündigt. Zwar werden in den Ankündigungstexten die Vorteile, besonders das niedrige Gewicht und die gute Nahgrenze, die einen Maßstab von 1.2 (fast Makro) ermöglicht. Leider findet man noch keine Info darüber, wie schnell die Lichtstärke während des Zoomens von 4 auf 7,1 absinkt. Wegen der fehlenden VR ist es ohnehin nur bedingt für DX geeignet. Da ist das etwa gleichschwere Z DX 18–140mm f3.5–6.3 VR ohnehin die bessere Lösung.

Das Neue ist aber vielleicht interessant für FX-Fotografen, die weitestgehend mit Festbrennweiten unterwegs sind als kleine, leichte Ergänzung. Der Preis ist ja für Nikon-Verhältnisse recht günstig. Irgendwie ruft es Erinnerungen hervor, an das 24-85 f/2.8-4.0 bei DSLR, das ich eigentlich gerne dabei hatte, obwohl es hier im Forum fürchterlich verrissen wurde, weil es halt leicht und handlich war und zumindet so gut, dass ich für meine Arbeit als Pressefotograf keine Lust hatte, das 2,8er Trinity-Objektiv immer mit zu schleppen. Wenn man die bisherige Arbeit Nikons bei den Z-Objektiven zu Grunde legt dürfte das Z 24-105 f4-7,1 optisch ohnehin besser sein, als das Nikkor 24-85 f2,8-4 und auch die geringere Lichtstärke dürfte angesichts der Qualitätssteigerung der Sensoren bei niedrigerer ISO kaum ein Problem sein.

Ich bin mal gespannt, wer hat Lust auf dieses Objektiv.
 
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Das Video von Christopher Frost ist da:


Die Schärfe ist nicht ganz so gut wie beim 24-120/4, Aber bei allen drei getesteten Brennweiten i.O, auch man Rand nicht schwach, auch offen nicht. Bei 45 MP muss man für knackige Darstelling in 100% betrachtet wohl etwas mehr nachschärfen und es lassen sich bestimmt Situationen finden, wo das 24-120/4 auch noch einzlene Details mehr findet, ind er Praxis aber kaum relevant - ausser man fängt an, stark zu croppen, das 24-120 hat erstens 15mm mehr und zweitens ist auch die Mitte beim 24-105 bei 105mm dieses kleine bisschen weniger knackig. So Spiele wie ich croppe auf 300mm und drucke das noch auf 40x60, das geht nur mit dem 24-120 und auch da nur, wenn man sauber arbeitet und was Rauschen im fertigen Bild akzeptiert oder dann mit AI Tools wiede entfernt.

Bei 24 MP wird es wohl verdammt schwer werden, überhaupt einen Unterschied in der Auflösung zu finden, wenn sie bei 45 MP schon so gering sind.

Der Makro Modus ist gut gemäss Video, aber nicht bei 105mm. Er empfihelt, etwas aus zu zoomen. Bei 50mm hat man erstens schon f/5.0 und zweitens ist die Nahaufnahme dann schon bei Offenblende gut. Wenn 105mm, dann am besten f/11 oder noch was weiter zu - was bei Makro teilweise sogar erwünscht sein könnte für mehr Tiefenschärfe ohne stacken. Wieder gut möglich bei 24 MP, bei 45 MP gibt das Beugung.

Das Nicht Bild bei 24/4 hat kein Coma, aber purple Frining um hellet Lichter. 5.6 sieht viel besser aus.

Wirkliche Schwächen? Das Gegenlichtverhalten und longitudinale CA bei 105mm, die eben auch das 1:2 Makro versauen bei f/7.1.

Definitiv besser als das 24-50 und als Kit wird der Aufpreis zum 24-50 im Kit nicht so riesig sein. Nur schon weil es bei 50mm noch f/5.0 hat. Aber auch die Schärfe ist besser aus meiner Sicht. Die 105mm sind zwar scharf, aber leiden schnell an CA. Wenn man ddas häufig braucht, lohnt sich ein Telezoom dazu. Da die meist bei 70mm und mehr anfangen, ist mehr als 50mm schon nett, das Loch kann sonst nerven. Bei 24mm sowieso, aber auch bei 45 MP - croppen auf DX bringt ja schon noch genug MP, aber das 24-50 ist nicht so prickelnd lichtstark, als dass man noch deutlich croppen möchte bei wenig Licht.

In den USA gibt es weniger das System von "Mondpreisen" auf der Liste und dann groben Rabatten. Da kann man eher schon erahnen, wo die Strassenpreise mit der Zeit liegen werden. Das 24-105 kostet da bei einem grossen Anbieter in NY 350$ drauf, 50$ mehr als das 24-50. Dafür nimmt man doch das 24-105 mit mit mehr Licht bei 50mm und mehr Brennweite - ausser man will möglichst klein. Das 24-200 kostet 450$ Aufpreis als Kit zur Z5 II gegenüber dem 24-105. Für 500$ gibt es beim gleichen Händler das Tamron 70-300 für Z. D.h. 24-105 + 70-300 Tamron kosten nur 50$ als nur ein 24-200 im Kit. Wenn man bereit ist, Objektive zu wechseln, wäre das wohl die bessere Wahl als das Superzoom.
 
HaDiDi kommentierte
Man kann den preislichen Level zum Vergleichsmaßstab machen, man kann aber auch einen bestimmten Brennweitenbereich als Grundbedingung voraussetzen.

Selbst würde ich bei diesen Beispielen immer zum 24-70/4 greifen und dieses dann durch ein zweites Objektiv ergänzen.
 
Christoph Blümer kommentierte
Nun, ich habe es selbst getestet, als ich mich für das 24-120 entscheiden wollte (beim Kauf der Z7II gab es nur das 24-70 verfügbar), aber auf Basis von Tests, die genau das von mir benannte Ergebnis zeigten, war ich unschlüssig. Also habe ich bei einem Leistenschneider-Fotowalk in Frankfurt vom selben Standpunkt unter den selben Bedingungen bei ISO 100 und gutem Sonnenlicht 2 Vergleichsbilder gemacht und auf dem Monitor der Kamera in "100%" angeschaut. Das 24-120 war selbst bei solchem Simpel-Setup sichtbar schwächer in den Ecken, v.a. bei chromatischen Aberrationen, aber ich habe für mich beschlossen, dass das kein relevanter Nachteil ist und die Vorzüge für mich überwiegen -> gekauft.

Die rein kostenbasierten Vergleiche halte ich für etwas abstrus, denn entweder will/brauche ich 70 bis über 100 mm, dann greife ich zum 24-120 oder bei kleinem Budget und keinem Bedarf für f/4 zum 24-105, und wenn ich den Bereich nicht brauche, ist das allemal bessere 4/24-70 definitiv der bessere Kauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
P
pulsedriver kommentierte
Ich sehe das oft auch als ganzes System. Also wenn z.B. ein 70-180(200), 70-300 oder 100-400 schon da ist oder dazu gekauft werden soll. Ohne Telezoom oben dazu gewinnen die 120mm mit f/4 vom 24-120 eine grössree Bedeutung.
 
Christoph Blümer kommentierte
Wenn man den Grundansatz, dass die Brennweitenbrücke lückenlos sein muss, verfolgt, sind das valide Überlegungen. Wenn man sich davon frei macht, stehen einem mehr sinnvolle Optionen zur Auswahl. Aufgrund der doch extrem unterschiedlichen Eigenschaften sind das 24-120 und das 24-105 ja aber eigentlich gar keine "Konkurrenten" ausser bei 24 mm.
 
P
pulsedriver kommentierte
Mir ging es nicht um das lückenlos. 24-70 und 24-105 sind beide lückenlos zu einem 70-xxx. Mit dem 24-70/4 wechselt man halt immer, wenn man über 70mm raus geht, mit dem 24-105 nicht unbedingt. Preislich werden sie sich bald nicht viel geben.
Aber auch im Vergleich mit dem bald wohl nur noch wenig günstigeren 24-50: Das hat 6.3 bei 50mm, das 24-105 hat 5.0. Bei 35mm ist es wohl f/4.2 vs 5.0. Das 24-105 hat also durchaus Bereich mit mehr Licht als das 24-50, welches dafür mit viel kompakteren Massen glänzt.

Ich finde, dass alle drei Objektive, das 24-50, 24-105 und 24-70/4 ihre Vorteile haben und keines so grosse Schwächen hat, dass es sich nicht je nach Anforderungen lohnt, diese in Kauf zu nehmen. Eben die möglichst kompakte Lösung oder Verzicht auf Lichtstärke bei 50 und 70mm, dafür aber was mehr Brennweite als 70mm am langen Ende. 35mm mit 4.2 vs. 4.0 finde ich nicht relevant beim vergleich 24-70/4 vs 24-105, das ist 1/6 Blende, sowas sieht man kaum und es macht auch nicht wirklich einen Unterschied bei wenig Licht.

Die Antwort für ein günstiges Nikon Z Zoom ist eben nicht immer 24-70/4, auch wenn das in der Bildqualität wohl das beste der drei ist. Sie kann genauso gut 24-50 sein oder neu eben auch 24-105. Keines der drei ist wirklich schwach. Sie haben nur verschiedene Stärken und Schwächen - vom Zoombereich über Lichtstärke bis hin zur optischen Leistung.

Bezüglich lückenlos noch eine Ergänzung: Ich bin genau kein Fan von lückenlos. Ich nutze gerne viel MP, um Lücken zu ermöglichen. Aber dann möglichst nicht mit f/7.1 und lieber auch nicht f/4. Zwei Beispiele, was ich gerne mitnehme: EOS R, 24/1.4, 40/2.8, 135/1.8, machmal noch ein 70/2.8 Makro dazu, wenn mir 45 auf 135 zu gross wird. Oder bei der GFX 100s: Laowa 12-24, Zeiss 35/2.8 Shift, Nikon 50/1.8, Voigtländer 90/2.8, Nikon 135/2.0 oder kompakter, handlicher: 7Artisans 28/1.4, Pentax 50/1.4, Laowa 105/2.0 STF. Oder früher an der D810: 24-35/2.0, 70-200/2.8.
Da gibt es immer eine starke Tendenz, viel Licht zu bevorzugen, das hilft beim Croppen. Wirklich lichtschwach ist da nur das Laowa 12-24, das ist halt ein für die Grösse notwendiger Kompromiss, dass das nicht ganz so oft genutzte SWW nicht auch noch viel Licht bekommt. Es entspricht ja 9.5-19mm an KB.

Bei Nikon Z wäre mein Gedanke da z.B. 24/1.8 + 40/2.0 oder wenn es etwas grösser sein darf 24/1.8 + 50/1.4 Z oder 17-28/2.8 (leider nur 2.8) und das 50/1.4. Und dann ein Telezoom dazu. Ein 28/1.8 wäre natürlich auch top für sowas, würde noch was besser zum 50/1.4 passen - und nach unten gut zum Viltrox 16/1.8 oder Nikon 20/1.8
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine der größten Schwächen vom 24-105 für Nikon ist, dass es nicht 3 Jahre früher gekommen ist. Nikon hätte sicher mehr Einsteiger Vollformatkameras verkauft - sofern der Aufpreis ca Euro 300,- gewesen wäre. Die späte Einführung hat sicher Marktanteile gekostet.
 
volkerm kommentierte
Du magst mich komisch finden, aber im eingebauten VR sähe ich bei 24-105 keinen Vorteil sofern man eine Kamera mit IBIS hat. Der sorgt eher für eine schlechtere optische Leistung durch die systemimmanente Dezentrierung der Optik bei aktivem VR. Bei den längeren Brennweiten hat der VR zweifellos seine Berechtigung auch im Zusammenspiel mit IBIS.
 
Furby kommentierte
Ich hatte keine Lust, mit Dir über Sinn und Unsinn einer VR bei dem Objektiv zu diskutieren, wollte nur vermelden, dass in dem Text, des von Dir geposteten Links (#42.5) sachliche Fehler sind, u.a. die Behauptung, das Z 24-105 hätte eine VR.
Eigentlich wäre gut, wenn Nikon all seine Objektive mit einer VR ausstatten würde, solange die DX-Kameras ohne IBIS sind.
 
Totalreflexion kommentierte
Das ist 24-200 ist schwerer und teurer.
Stimmt.
Und das 24-50 ist leichter, kleiner und preiswerter. Und ist schon lange erhältlich. Trotz verblüffend guter Abbildungsqualität war das aber vermutlich kein Verkaufsschlager.

Das neue 24-105 könnte daher für Neueinsteiger (ins Foto-Hobby) definitiv eine sinnvolle Angebots-Bereicherung sein.
Nur weil es das Nikon Z-System jetzt schon ein paar Jahre gibt, bedeutet das ja nicht, dass es keine Neukunden geben kann.
Und es wird mit jeder neuen FX ("Einsteiger"-) Z-Kamera eine weitere Existenzberechtigung für dieses neue Zoom geben.
 
Totalreflexion kommentierte
systemimmanente Dezentrierung der Optik bei aktivem VR
Ein zutreffender Punkt; finde ich gut, dass dieser Aspekt mal zur Sprache kommt. Natürlich kann man die Auswirkungen der VR-Linsen-Bewegung bei der Auslegung der Objektiv-Korrektion berücksichtigen und minimieren, aber das ist eben ein zusätzlicher Aufwand. Und getestet werden die Linsen wohl seltenst bei aktivem ausgelenktem VR ... wie auch ... so dass man eine Minderung (sofern existent) der Abbildungsqualität bei aktivem VR auch nur schwer beobachten bzw. gar bewerten kann.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Das muss man leider dem gesamten Z-System attestieren. Zum Glück war Canon nicht sooo viel schneller.
 
..................Nikon hätte sicher mehr Einsteiger Vollformatkameras verkauft - sofern der Aufpreis ca Euro 300,- gewesen wäre. Die späte Einführung hat sicher Marktanteile gekostet.

nö, glaube ich nicht. Gerade die meisten Einsteiger (nicht Umsteiger!) wissen erstmal noch nicht was sie wirklich brauchen und müssen sich erstmal orientieren in welche Richtung es geht. Für viele reicht es wenn sie ein Objektiv haben mit dem sie ihre Urlaubsbilder ordentlich machen können oder Tante Else bei Torte essen. Und diesem Klientel ist es erstmal egal was auf dem Objektiv steht.

Zudem, in diesem Brennweitenbereich ist Nikon nun wirklich gut aufgestellt mit zwei 24-70er (2,8er und 4,0er) und einem 24-120er, ein 24-200er, ein 24-50er, ein 28-75er -hab ich was vergessen?
Die meisten dieser Objektive gab es für die meisten Kameras im Bundle zu einem ordentlichen Preis. Der Brennweitenbereich von 24-105mm macht für mich nur Sinn, wenn es ein 2,8er geworden wäre. Das wäre eine ordentliche Alternative oder Ergänzung zum 24-120er. Alles andere macht meiner Meinung nach wenig Sinn.
Klar, letztendlich wird es verkauft indem es als Bundle angeboten wird, aber ansonsten kann ich mir nicht vorstellen wer es kaufen sollte wen man schon eines der anderen hat. Dazu sind die Daten zu uninteressant. Ich schätze mal dass das Objektiv in naher Zukunft, wie das wirklich erstklassige 4,0/24-70er in der Bucht oder sonst wo "verramscht" wird.
 
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5 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
Wenn man sich die Marktanteile im Bereich DSLM anschaut dann erscheint es höchst unwahrscheinlich, dass da Nikon der große Abräumer war.
 
dembi64 kommentierte


sollte es so sein, was ich nicht weiß, wird auch dieses Objektiv daran nichts ändern. Dazu ist das Interesse an DSLR/DSLM generell viel zu niedrig.
 
T
Tom.S kommentierte


Das seh ich aus so. Es wird nicht mehr viel ändern.
 
Metalhead kommentierte
Ich schätze mal dass das Objektiv in naher Zukunft, wie das wirklich erstklassige 4,0/24-70er in der Bucht oder sonst wo "verramscht" wird.
Und dann werde ich da sein. Für meine Zf.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Nikon ist in dem Bereich SEHR gut aufgestellt, aber statt dem 24-105 wäre ein mäßig lichtstarkes, aber kompaktes 70-200 eindeutig sinnvoller gewesen. Auch wenn man das mal aus produktionstechnischer Sicht sieht, da oft und gerne eingeworfen wird, dass Nikon nur begrenzte Kapazitäten hat.
 
T
Tom.S kommentierte
Das Bild wäre mit 14 mm an VF bei Nikon ebenso gestaltbar gewesen.

Der Bildwinkel von 12mm lässt sich mit keinem 14mm gestalten. Der Fotograf wird schon seine Gründe gehabt haben, warum er 12mm für die passendeste Brennweite gehalten hat.
 
Metalhead kommentierte
Dann geh doch endlich zu Sony. Habe selten in Foren eine so verehrende Performance erlebt wie Du sie zu @HaDiDi und seiner Sony-Manie hast.
Oder bist Du masochistisch veranlagt weil Du immer noch mit der "bescheidenen" Nikon Ausrüstung zurechtkommen mußt? Wer zwingt Dich denn dazu?
 
T
Tom.S kommentierte


Mich interessieren Marken grundsätzlich nicht. Daher bin auch kein Fan von irgendwas. Aber Fakten bleiben nun mal Fakten. Und es gibt etliche Objektive, die Nikon nicht mehr für Z-Bajonett anbietet. Jetzt zu behaupten, das sei so weil die ohnehin kein Mensch braucht, ist nicht nachzuvollziehen.
 
L
Linsenputzer kommentierte
Der Schritt zurück kann aber fatal werden....ich falle höchst ungern rückwärts in einen Graben!
 
pixelschubser2006 kommentierte
Das muss man Dir lassen: Ich kann zwar deine Haltung oft nicht nachvollziehen (manchmal, wie hier schon!), aber Du kannst fotografieren und zeigst immer wieder starke Bilder. Mancher kann in diesem Forum NUR meckern.
 
Wer sich für das 24-105 interessiert: das ist bei der aktuellen Mediamarkt/Saturn MWSt-Aktion dabei, Preis nach Abzug dann 503€.
 
3 Kommentare
calc kommentierte
Ich schreibe es nochmal hierhin: f7.1 bei 105mm.
 
T
Tom.S kommentierte


Und weiter?
 
Timotheos kommentierte
Ab 2.8 geht nix mehr.
 
T
Tom.S kommentierte


Dass kaum einer über die Zusammenhänge Bescheid weiß bzw. versteht, ändert nichts an der Tatsache, dass es physikalisch so ist. Und es ändert sich nicht nur die Bildwirkung sondern auch der Lichtwert weil man für die korrekte Äquivalenz die ISO mit berücksichtigen muss. Die Nikon-Ingenieure werden das aber sehr wohl alles wissen und in ihren Berechnungen berücksichtigen.
Über die Äquivalenz und was sie bedeutet, muss man genauso wenig diskutieren wie über die Schwerkraft. Aber man kann durchaus diskutieren in welchen Anwendungsfällen sie in der Praxis relevant ist.
 
LouCipher kommentierte

Es ist zwischen der Äquivalenz im Sinne der Schärfeebene und der Äquivalenz im Sinne der Lichtausbeute zu unterscheiden. Es gibt nicht "die eine korrekte Äquivalenz".
 
T
Tom.S kommentierte


Mit korrekt meine ich vollständige Berechung.
 
calc kommentierte
Deshalb nutze ich grundsätzlich für jedes Aufnahmeformat einen anderen Belichtungsmesser. Dann brauche ich die Blenden nicht umzurechnen damit es äquivalent wird.
 
T
Tom.S kommentierte


Es gibt Belichtungsmesser für verschiedene Aufnahmeformate? Welcher Anbieter führt die?
 
Oben (#44.2) schrieb ich:
Der nächste, eigentlich logische Schritt wäre vielleicht eine FX-Anfängerkamera mit 500-600g. Da Nikon mittlerweile ziemlich beliebt ist, wäre die, wenn sie zu einem annehmbaren Preis verkauft würde, sicher ein wahrer Bestseller.
Der Herr scheint mein Flehen erhört zu haben:

 
Furby kommentierte
Deshalb wird wohl auch ein günstiges Superweitwinkel 14-24 in der Art desZ24-105 gerumort. Die leichte Kamera in FX, bauartähnlich der Z30 und die beiden leichten Dunkelzooms könnten schon ein interessanter Einstieg ins Nikon Z FX-System sein. Einige von denen die damit in die Nikonwelt einsteigen werden über kurz oder lang auch tiefer in die Tasche greifen, um sich dann etwas "vernünftigeres" zum Fotografieren holen.
Allein deshalb dürfen die Einsteigerobjektive nicht zu gut sein. Ich denke, dass jetzt erst mal der Verkauf an die Betatester für rund 600 Euro abgeschlossen wird, bevor die Preise gesenkt werden. Später, wenn die Einsteigerkamera da ist, werden sie als Kitobjektive noch billiger, in diesem Sinn wird das Z24-105 sicher ein Erfolg (wirtschaftlich) für Nikon sein. Und wer es unbedingt haben will wird es in 2-3 Jahren auf dem Gebrauchmarkt für nen Appel und n Ei bekommen, wie heute die beiden wirklich guten Objektive Z 24-70 F4 S und Z 24-200 VR.
 
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dembi64 kommentierte


Eine komplett neue VF-Linie für den kleinen Geldbeutel und für diejenigen, die nicht mehr brauchen oder nicht mehr haben wollen und trotzdem Wert auf eine ordentliche Qualität legen. Die Strategie könnte aufgehen.
 
HaDiDi kommentierte
Aufgehen für wen? Für die Shareholder und die Profit-Marge?
 
Metalhead kommentierte
Für Dich. Damit Du weiter lästern kannst ohne Inhalt. Oder über Cash-Cows philosophieren und anderes.
 
Lichtschachtsucher kommentierte
Genau, irgendwann können wir die Sucherlose FX auf dem Rollator auflegen, da bietet sich ein dreh-schwenk Bildschirm geradezu an. AF in Vollautomatik, da wird der Greis zum Sportreporter.
 
Später, wenn die Einsteigerkamera da ist, werden sie als Kitobjektive noch billiger, in diesem Sinn wird das Z24-105 sicher ein Erfolg (wirtschaftlich) für Nikon sein.
Es könnte zusätzliche Marktanteile bringen, aber ein wirtschaftlicher Erfolg sieht anders aus, wie aktuelle Meldungen zeigen:


Mehr günstige Produkte scheinen für den Profit kontraproduktiv... hat Nikon nun seine Strategie geändert und stellt nun Marktanteile vor Marge? Ich denke nicht, man rutscht da in etwas rein, was man gar nicht will. Die Z5II (die einzige Nikon Z Kamera, die ich kaufen würde) ist innerhalb des Nikon Universums einfach zu gut und zu billig. Viele, die aus Ermangelung von Alternativen zur Z8 gegriffen haben, könnten ihre Fotoideen wohl auch mit einer Z5II umsetzen. Und deshalb wird sie überdurchschnittlich gut nachgefragt.

Jetzt noch eine FX Kamera unterhalb der Z5II würde die Marge weiter erodieren lassen, außerdem müsste man dann in Ayutthaya anbauen, was Nikon "eigentlich" auch nicht will. - Dann kommt man wieder in die Fixkosten-Falle, die vor einigen Jahren zu großen Problemen führte.
 
EvaK kommentierte
Das ist kein Nikon Forum, auch wenn die meisten Foristen hier Nikon nutzen....
Es ist immer noch Nikon dash Fotografie dot de, weil es ursprünglich ein reines Nikon-Forum war und im Kern auch noch ist. Über andere Kameramarken zu reden ist schön und paßt auch, nur nervt @HaDiDi mit seinem ewigen Loblied auf die ach so besseren Sonys (so nie!) und dem des öfteren damit verbundenen Miesredens von Nikon schon erheblich. Er versucht halt zu oft, Technikdiskussionen über Nikon-Produkte dorthin zu drehen, das sehe ich schon als eine Art von Derailing.
 
Furby kommentierte
Ohne Detlef (HaDiDi) würde mir hier etwas fehlen . Ich mag ihn wirklich und besonders seine Fotos aus dem thailändischen Rotlichtviertel. Diese Bilder könnte ich "so ny" machen
 
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Christoph Blümer kommentierte
Dass die Z8 "die neue Z7III" sei, kann man recht sicher ausschließen. Z8 ist das Äquivalent zur D850, mit "Profi-Bedienkonzept" und wuchtigem Gehäuse. Ob Nikon noch eine Z7III iSd der Weiterentwicklung Z6II->Z6III bringt, weiss nur Nikon - schön wäre es.
 
Christoph Blümer kommentierte
Ah, deswegen gab es neben D5 und D850 auch keine D750/D780. Schon klar.
 
pixelschubser2006 kommentierte
Ich bedauere es ein wenig, aber verstehen kann ich es durchaus. Eine Z7 III würde definitiv der Z8 Stückzahlen entreissen. Eine Existenzberechtigung hätte sie aber mit deutlich höherer Auflösung als kompakte High-End-Kamera im Nikon Sortiment. Andererseits nutze ich schon meine Z7 II zu selten, weil ich die 47mpx kaum brauche.
 

Das mit dem Licht muss man sich genauer anschauen. Ich hab in einem Video schon ein Bild gesehen, bei dem stand 100mm f/6.7 in den EXIF.
Es stimmt, es hat 7.1 am langen Ende.
Es ist aber trotzdem kein typisches Dunkelzoom. Denn sonst würde bei 60, spätestens 70mm f/7.1 gelten.

bei 35mm ist es 1/6 Blende (richtig gelesen, 1/6) lichtschwächer als das 24-120/4
Das 24-200/4-6.3 hat dann schon nur noch 4.8. Das ist eine halbe Blende und damit 3mal mehr.
Bei 50mm hat das 24-105 mit f/5 erst 2/3 Blenden verloren gegenüber dem 24-120.

Wo genau die Grenzen sind, habe ich nich nicht gefunden. Aber schon ein Beispiel mit 53/5.0 gesehen. 53mm ist als Fkator gesehen schon leicht mehr als die Hälfte des Brennweitenbereichs. Lichtschwach ist es daher vorallem in eer oberen Hälfte.

Wäre interessant zu wissen, bis wohin es f/5.6 bietet.
 
Kommentar
Ob eine Z7 III Wunschdenken bleibt kann ich nicht beurteilen.
Aber dass mit Erscheinen der Z8 eine Neuauflage der Z7 (langfristig) obsolet wurde erscheint mir nicht plausibel.
Dafür decken beide zu unterschiedliche Bedürfnisse ab.
Ich glaube auch, dass einige Käufer eine Z8 gekauft haben (so wie ich) weil es bisher keinen Nachfolger für die Z7 II gibt.
Wie auch immer, die Z8 ist bereits eine Weile auf dem Markt und die Käuferschaft für eine Z8 wurde bereits bedient. Wenn jetzt eine Z7 III auf den Markt käme würde das die Z8 nicht mehr kannibalisieren falls das jemals der Fall gewesen sein sollte.
Und wenn eine Z7 III über einen elektronischen Verschluss und RAW Pre Capture verfügen sollte wäre sie auch der Sony A7R V überlegen, zumindest solange bis eine A7R VI erscheint.
 
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T
Tom.S kommentierte


Man könnte eine Z7III mit sehr hoher Auflösung z.B. 61 MP oder mehr ohne stacked sensor dafür maximale Dynamik anbieten. Wäre was Landschaftsfotografen o.ä. Bereiche. Ob sich das rentieren würde, kann ich nicht abschätzen.
 
EvaK kommentierte
@nilei Aber das mit Erscheinen der Z8 eine Neuauflage der Z7 (langfristig) obsolet wurde erscheint mir nicht plausibel.
Das wurde hier und im Nachbarforum schon so gesagt, aber das ist eine Meinung und nicht mehr. Der Rest sind Konjunktive.

@nilei Wie auch immer, die Z8 ist bereits eine Weile auf dem Markt und die Käuferschaft für eine Z8 wurde bereits bedient.
Mag sein, aber ich sehe keine Nachfolge, und auch zur noch älteren Z9 wird die Nachfolge bisher nur gerüchtelt. Um den nötigen Abstand zum Vormodell zu bringen, muß mehr geschehen als nur Modellpflege. Diesen nötigen Abstand sehe ich momentan nicht mal zwischen einer hypothetischen Z7 III und Z8.
 
nilei kommentierte
Wir alle tauschen primär Meinungen aus. Dazu ist das Forum da.
Der Forist mit einer funktionierenden Glasskugel, der uns aufklären könnte ist leider bisher noch nicht aufgetaucht.
 
Furby kommentierte
Früher kamen die Nachfolger dereinstelligen Profiknipsen eigentlich nur ca alle 10 Jahre. Ich gehe mal davon aus, dass nicht alle Z9-Besitzer sofort die Z9II kaufen, es sei denn, diese hat wirkliche Alleinstellungsmerkmale oder innovative Neuerungen, mit denen keiner gerechnet hat. Knackpunkt ist, was der gerumorte Expeed 8 kann, was der Expeed 7 nicht mehr kann und auch nicht mit Updates beigebracht bekommen kann.

Innovative Gläser gehen eigentlich immer. Wenn Neuerungen sehr teuer verkauft werden, ist der Gewinn/Stück hoch, aber es werden relativ wenige verkauft, kosten sie hingegen wenig, ist der Gewinn/Stück niedrig, es wurden mehr verkauft. . . . wurden. . . Heute gilt das nicht mehr. Für ein relativ anspruchsloses Fotografieren bedarf es keiner einfachen Kamera mehr und auch nicht dazu passender, preiswerter Objektive. Diesen Job haben mittlerweile meist Handys übernommen, und die machen ihn keineswegs schlecht.
 
T
Tom.S kommentierte
Früher kamen die Nachfolger dereinstelligen Profiknipsen eigentlich nur ca alle 10 Jahre.

Bei den DSLR sind in 12 Jahren insgesamt 6 Modelle erschienen wenn man die D3x weglässt. Also ziemlich genau alle 2 Jahre gab es eine neues Modell.
 
Als potentieller Käufer für das hier besprochene Objektiv ist das hier meine Meinung dazu:
Ich denke das Objektiv ist für diejenigen gedacht, die sich nicht son Kopp darum machen, das bei 105mm nur Blende 7,1 als kleinste möglich ist.
Die meisten möglichen Käufer sind wohl in der Gruppe (so wie ich), die noch nicht zu den Z‘s gewechselt sind, bzw komplette neukunden sind.
Ich überlege immer noch hin und her, welche Z meine D750 ersetzen soll. Entweder die Z50II oder die Z5II. Mit dem 24-50 war mir der Wechsel zur Z5 nicht so recht attraktiv. Und „nur“ mit dem kleinen 28er und/oder 40er war mir das auch nicht recht. Ich nutze am meisten 28-85mm, daher habe ich auch das 24-85VR an der D750. Und das deckt das 24-105 auch ab und bietet für dann und wann mal (ohne auf das Telezoom zu wechseln-bei mir ist es das AF-P 70-300) noch ein bisschen Reserve, wenn genug Licht da ist.
Dass das objektiv nicht für den Profi Einsatz gedacht ist, steht ja wohl außer Zweifel.
Jedenfalls konkurrieren bei mir jetzt die Z50II mit dem neuen 16-50 und die Z5II mit dem 24-105.
mehr an Kamera und gedöhns möchte ich eigentlich auch nicht mehr haben. Vielleicht noch ein Amateur 35mm mit 1.8 bzw. das entsprechende für DX.
Schönen Samstag Abend euch!
Axel
 
Oldie FM2 kommentierte
Danke dir für deine Tipps.
Wie lässt sich denn die Brennweite beim 12-28 PZ alternativ verstellen, oder hab ich da was falsch verstanden?
 
Furby kommentierte
Ganz einfach wie bei allen Zooms: Zoomring drehen. (Das Powerzoom wird eigentlich mit der (+) und der (-) Taste der Kamera bedient, aber nur sinnvoll fürs Filmen. Da kannst Du sogar die Geschwindigkeit des Zoomens im Menü festlegen. Für Filmer ist das sicherlich toll, für Fotografen weiß ich nicht
 
T
Tom.S kommentierte
Der Vorteil der Z5II wäre, dass du mit deinem geplanten 35/1,8 oder Alternativ evtl 40/2 einen Stabi hättest. Das macht in der Praxis schon einen Unterschied ist.
 
Gianni33 kommentierte

"Der Vorteil der Z5II wäre, dass du mit deinem geplanten 35/1,8 oder Alternativ evtl 40/2 einen Stabi hättest."

...und des Weiteren der Vorteil, dass die Z5II einen Joystick aufweist!
 
Zuletzt bearbeitet:
T
Tom.S kommentierte


Ich empfinde den Joystick als echten Vorteil wenn es sehr schnell gehen muss. Also z.B. Sport/Action/Wildlife. Bei allem anderen komme ich auch mit dem Steuerkreuz auch zurecht. Aber klar. Was man hat, das hat man.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allgemeiner Tenor hier:
- taugt nicht viel
- geringes Gewicht als einziges Plus
- passend vielleicht für günstige Einsteiger-Kameras

Also genau das richtige Kit-Objektiv für die leichte Einsteiger-Kamera Z9

 
T
Tom.S kommentierte


Sorry war ein Tippfehler
 
Christoph Blümer kommentierte
Wer ein Problem mit dem Gewicht hat, kauft eben keine Z9 bzw. sollte es eben nicht tun. Sorry, aber da bin ich fest in meiner Argumentation, dass das Unsinn ist. Es ging hier um die Kombination "Z9 + 24-105", weil 24-120 zu schwer sei. Die größte Gewichtserleichterung bringt aber nunmal eine kleinere Kamera wie beispielsweise die Z5II - für die Zwecke, für die man das 24-105 einsetzen kann, bietet die genug und wiegt 600 g (!) weniger als die Z9.
 
T
Tom.S kommentierte
Z 24-120/4 auch keine Rolle - zumal man für das Mehrgewicht auch deutlich mehr bekommt.

Ich habe das Z 24-120/4 an der Z8 aber es hat inzwischen für mich gar keinen Mehrwert. Lichtstärke 4 brauche ich so gut wie gar nicht mehr. Und für Outdoor sind mir 120mm oben rum zu wenig.
Wenn Nikon dann noch ein lichtschwächeres Z 70/100-300/400 bringen würde, wäre das für mich gemeinsam mit dem 24-105 eine sehr gute Kombi. Bin etliche Jahre mit dem 24-85 und 70-300 unterwegs gewesen. Die gab es preiswert als Doppelzoom-Kit.
 
Furby kommentierte
Sagte ich doch mit leicht anderen Worten. Wer lesen kann, ist echt im Vorteil
 
Christoph Blümer kommentierte
Ich habe nicht über Dich geschrieben, was Du bei verstehendem Lesen hättest merken können. Inwieweit ich übrigens "gesund" oder nicht gesund bin, entzieht sich Deiner Kenntnis und bedarf keiner Spekulation.
 
Man kann es auch so formulieren: Wer zu einer Z9 Objektive wie dieses 24-105 kauft, weil mehr Budget nicht gegeben ist, konnte sich von vornherein die Z9 nicht leisten...
Bei den allermeisten Fotografien bemerkt kein Mensch den Unterschied, ob sie mit einer Z9 oder einer D70 gemacht wurden. Es spielt eigentlich fast keine Rolle, welches Objektiv an welcher Kamera man sich "leisten" kann.
 
Christoph Blümer kommentierte
@HaDiDi behauptet ja auch gerne, dass man nur mit einer Sony wirklich Street- und Peoplefotografie betreiben könne...
 
Christoph Blümer kommentierte
@Timotheos Wer mit einer Z9 nur hinbekommt, was mit einer D70 auch funktioniert hätte, hat nie eine Z9 gebraucht und viel Geld fürs Posing ausgegeben.
 
HaDiDi kommentierte
????

So plump, pauschal und undifferenziert schreibe ich eigentlich nicht.

Nööö, ich mache sogar Street mit meiner GFX und vorne hängt ein manuelles Objektiv dran...., allerdings wird die Trefferquote bei geöffneter Blende und sich bewegenden Menschen schon sehr überschaubar. Und man muss sich verdammt konzentrieren.

Es ist natürlich deutlich einfacher mit einer Kamera, die über einen treffsicheren AF verfügt, der sich auch bei schlechten Lichtverhältnissen auf der Pupille "festbeißt". Je nach meiner Stimmungslage nehme ich die eine, oder andere Kamera... ich muss ja nichts abliefern und mir gehts nur um meinen Spaß.
 
Timotheos kommentierte
G
Gianty kommentierte
Aufnahmen mit einer Z8/9 oder ähnlichen SONY sortiert man nach "gefällt" und "gefällt nicht".
Aufnahmen mit manuellen Objektiven werden nach "scharf" und "unscharf" sortiert.

Auch ein Teil des Hobbys. Macht mir auch Spaß.
 
Als ich den Film sah, zogen Gedanken zu Dunkelzoom, Flaschenboden, das schlechteste Z-Zoom von Nikon ... an mir vorbei.
Und dafür 555,55€ abzurufen - echt mutig.
 
2 Kommentare
P
pulsedriver kommentierte
Und für das 24-120 Z wollten sie mal fast 1300 Euro abrufen. Die ersten Käufer haben auch den Preis gezahlt. Wenn man es jetzt sofort haben muss, dann ist das eben so.
 
T
Tom.S kommentierte
Ist es wirklich das schlechteste Z-Zoom von Nikon?
 
Als Besitzer und ständiger Nutzer des 24-120 käme das 24-105 eh nicht in Frage. Eher schon das 24-200. Interessant, aber für mich nicht überzubewerten wäre allerdings, dass es bei kurzen Brennweiten tatsächlich weniger lichtstark als das 24-105 sein soll. Bei gleicher Anfangslichtstärke rechnet man damit ja nun nicht. Entscheidender finde ich aber das lange Ende und der ähnliche Preis. Insofern sehe ich für die typischen Käufer des 24-105 das 24-200 eindeutig sinnvoller!
 
Kommentar

Eigentlich würde das Sinn machen. Canon hat es vorgemacht. Das 24-105 war noch recht mau, mein Exemplar zumindest. Damals mit der RP gekauft.

Seither hatte oder habe ich: 15-30/4.5-6.3 (unter 400 Fr neu), 100-400/5.6-8 (unter 500 neu) und ein 24-50 Kit. Davon konnte jedes bei der Bildqualität überzeugen, das 100-400 auch beim ziemlich schnellen AF.

Nikon ist sehr gut aufgestellt für so ein Setup, es fehlen nur noch die günstigen Zooms. Weshalb? Weil es eben nicht nur darum geht, die Kamera mit ein oder zwei solchen günstigen Zooms zu kaufen. Das ist der Köder. Danach kommen weitere Objektive. So wie das AF-S 35/1.8 DX mal ein grosses Geschäft war. Nicht sehr teuer, aber riesige Stückzahl. Egal ob die Kamera nun mit 18-55, 18-105 oder dem Doppelzoom Kit gekauft wurde, ein 35/1.8 DX musste dazu. Canon bringt da erst langsam ein bisschen was. Mit dem 45/1.2 RF. Das RF 50/1.8 ist etwas schwach, etwas zu günstig. Nikon ist da schon schön aufgestellt mit 35/1.4 und 50/1.4 und auch einigen der 1.8er, die recht bezahlbar wurden und offen noch was besser sind als die 1.4er.

Günstiger, leichter KB Body. Ein oder zwei lichtschwache Zooms im Kit. Und dann gibt es ein "richtiges" Objektiv dazu. Mit ordentlich Licht: oder mit der Zeit auch zwei.

Und ganz ehrlich, wenn ich an ein 24-105 denke, dazu ein 500 Euro SWW Zooms mit 6.3 am langen Ende, aber scharf und sowas wie das RF 100-400, also 700g, mindestens 300mm und scharf, schneller AF, günstig, dafür weniger Licht und dann ein oder zwei auf die eigenen Anforderungen abgestimmte FB dazu, dann ist das schon ein extrem vielseitiges Setup. Es müssen nicht immer drei 2.8er Zooms sein
 
4 Kommentare
Lichtschachtsucher kommentierte
So viel geschrieben und doch nichts gesagt.
Um etwas sinnvolles aus diesem Thread zu ziehen muss man das Objektiv selbst kaufen.
 
HaDiDi kommentierte
HaDiDi kommentierte
Es müssen nicht immer drei 2.8er Zooms sein

Wenn ich mir das Tamron 16-30/2.8 zusammen mit dem Tamron 35-100/2.8 anschaue, dann sind diese beiden 2.8-Zooms tragbar und relativ günstig. Warum sollte ich da die Vorteile eines 2.8-Zoom nicht nutzen?
 
P
pulsedriver kommentierte
Ja, mit dem 35-100 (oder 35-150) kommt man auch mit zwei Zooms klar.

Trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass auch eine Lösung mit lichtschwachem Zoom attraktiv sein kann.

Sei das mit einem 2.8er SWW und dem 70-180/2.8. Dann sind grosse Teile schon mit 2.8 abgedeckt, insbesondere der beeich ab 70mm, wo das 24-105 sehr dunkel wird. Bei 35mm hat es ja z.B. noch f/4.2. Es wird zwar bei 105mm sehr dunkel, dafür bei kurzen Brennweiten deutlich weniger schnell dunkel als manche anderen Objektive.
Und die Variante mit FB dazu ist auch sehr attraktiv. z.B. mit dem unterschätzten 50/1.4 Z, das mir sehr gefällt. Statt das Gewicht in 2.8er Zooms zu stecken, tut man etwa gleich viel Gewicht in ein leichtes 24-105 für alles, wo man eh keine grosse Blende braucht und dafür punktuell dann richtig Licht.

16-30 und 35-100 wiegen ziemlich genau 1kg. Ein 24-105, 50/1.4 Z und eine handliche SWW FB mit ca. 250g wiegen das Gleiche. Oder das Viltrox 16/1.8, das 24-105 und ein 50/1.4 mit etwa 1.2kg. Ist halt die Frage, was man lieber hat. Punktuell mehr Licht und dazwischen weniger? Oder alles mittellichtstark mit f/2.8?

Ich mag beides gerne. Nutze gerne mein Tamron 35-105/2.8-4 an der EOS R. Aber auch das 24-50/4-6.3 an der gleichen Kamera.
Das Tamron meist zusammen mit dem 24/1.4 und dem 9mm f/5.6
Zum 24-50 hab ich meist ein 16/2.8 und ein altes 50/1.4 dabei, plus ein 135/1.8

Für die Z7 hab ich im Moment gar kein Zoom, sondern 24/1.4, 50/1.4 und 105/2
 
Zuletzt bearbeitet:
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