Hmmm...Lass mich mal auf den Titel des Threads gucken..."Neonlicht Interferenzen beim Filmen" - Subforum von "D300s"... Hast Du noch irgendwas zur Sache beizutragen oder postest Du hier nur, damit Dich gaaaanz viele Mitglieder für den tollsten Hecht des Forums halten?
Aufgrund der physikalischen Gegebenheiten: Wohl ja. Abhilfe könnte hier nur eine Kamera schaffen, bei der sich die Bildrate pro Sekunde (fps) umstellen ließe. Offen ist da allerdings die Frage, ob da die erwähnten Wanderwellen nicht einfach andere Frequenzen annehmen bzw. ob sich bei der Konvertierung ins Zielformat nicht andere Interferenzen auftun.
Einzige Abhilfe, die wirklich hilft: Eigene Dauerlichtlampen mitbringen. Klingt doof, ist aber so.
Hmmm...Lass mich mal auf den Titel des Threads gucken..."Neonlicht Interferenzen beim Filmen" - Subforum von "D300s"... Hast Du noch irgendwas zur Sache beizutragen oder postest Du hier nur, damit Dich gaaaanz viele Mitglieder für den tollsten Hecht des Forums halten?
Ja, das machen ja schließlich die "echten" Filmer auch so... Wir (Fotografen) bringen ja auch mit gutem Grund unser eigenes Licht zur Location mit...ich hatte gehofft, es gäbe irgendein Plugin in Final Cut oder Premiere Pro, das den Effekt vielleich wegrechnet. Gibbz wohl nicht - schade.
Hallo Leute,
der Neonröhreneffekt ist bei der D90 auch schon diskutiert worden. Es gibt ein paar Tipps, wie man das Ganze zumindest minimieren kann: www.nikonblog.de/d90/video-tipps-56/
Guter Tipp. Der entscheidende Hinweis lautet: "Schwenkt bei aktivierter Belichtungsautomatik durch die Kunstlicht-Szene. Dabei sollten je nach automatischer Belichtungszeit mal mehr und mal weniger Wellen zu sehen sein. Sind die Wellen minimiert - die Belichtung mit AE-L festsetzen. Eventuelle Über- oder Unterbelichtungen müssen ggf. in der Nachbearbeitung korrigiert werden."
Das Prinzip funktioniert auch mit der D300s. Mit dem Unterschied, dass die Belichtungskorrektur mit der D300s einfacher ist.
PS: Dass die Profis immer zusätzliches Kunstlicht einsetzen, ist falsch. Bei Spielfilmen ist das so, aber wenn Fernsehteams mal fix einen Beitrag für das Magazin xy eintüten, gehen die auch mit der kleinen Ausrüstung los.
Viel wichtiger für die D-SLR-Videos: die Kamera auf ein Stativ setzen und schnelle Schwenks vermeiden.