Mitmachthema Modelleisenbahn

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Wenn noch bitte jemand im Titel ein zweites 'L' einfügen könnte. Hier wird nicht gemodelt, und ein weibliches Model fährt im Zug auch nicht mit.

Ansonsten, hier wird die Modelleisenbahn als Randthema mit behandelt.
 
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Swisshead kommentierte
Ja nur dort nur Fotos.. hier kann man sich ja auch sonst drüber unterhalten, wenn schon Modellbahner hier sind..
 
achim kostrzewa kommentierte
Oh Mann, wie peinlich, wie kann ich das reparieren, oder muß da ein Admin ran?
 
Ja ich habe Spur 1. Leider noch teureres Hobby.. hier mal ein Video von einer Lok, die ich habe. Eine Kiss SBB Re 4/4'. Muss mal anständige Fotos davon machen...

 
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ZHR kommentierte
Die Re 4/4 1 nannten wir "Gumpesel"
weil sie bei jedem Hochschalten einer Fahrstufe einen kräftigen Ruck machte.
Und wehe man schaltete eine Stufe zuviel schaltete sie mit einen kräftigen Ruck die Zugkraft aus.
War halt ein sensibles Maschinchen.
 
Einen reinen Modellbahn-Fred in Ergänzung zum von @Anthracite verlinkten Modellbau-Foto Fred finde ich klasse.
Aber leider "gefährlich" für mich. Bin eigentlich voll infiziert, musste aber aus räumlichen Gründen (brauchte ein Arbeitszimmer) meine im Bau befindliche Anlage wieder abbauen und muss nun mit gelegentlich auftretenden Entzugserscheinungen (man beachte den Wortwitz) leben.

Ich werde versuchen, Bilder von damals herauszukramen und das eine oder andere hier vorzustellen. Bis ich das alte Material gefunden, gesichtet, und ggf. überarbeitet habe (damals noch alles in jpeg ooc aufgenommen), wird es ein bischen dauern.

Zunächst ein Bild aus einer Serie von "Test-Aufnahmen", die ich vor Beginn des Anlagen-Aufbaus gemacht hatte. Ich wollte prüfen, wie das Modell-Zeugs im Bild aussieht und hatte dazu einen simplen Bahndamm improvisiert.

Hiermit einer preussischen T16:

 
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Wuxi kommentierte
Sehr sehr lustige Entzugserscheinungen
 
cjbffm kommentierte
Ja, ja, ich seh's. Ein perfekter - äh, was sage ich da - ein ganz, ganz, gaaaanz simpler Bahndamm.
 
Ich habe seit 30 Jahren keine eigene Anlage mehr, aber mit 10 Jahren meine erste Anlage auf einer 3 x 1,2 m Platte gebaut, später weiter Loks und Wagons gesammelt, teilweise zusammen mit meinem Onkel, der ein berufliches Interesse hatte (bei Deutz im Lokvertrieb). So kam doch einiges zusammen...
Aus Platzmangel - wir verkleinern uns - muß ich mich jetzt langsam davon trennen... schweren Herzens
 
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Totalreflexion kommentierte
Ich fühle mit Dir ... ich habe inzwischen den größten Teil meines Rollmaterials verkauft, hauptsächlich aus Platzgründen. Das tut richtig weh. Wobei ich glücklicherweise einen Teil des Materials einem guten Freund günstig überlassen konnte, der sich in der Garage eine Anlage aufgebaut hat. Der Freund wohnt nur leider in LA (ja, der hat zur Zeit ganz andere Probleme, aber das seinem Wohnort am nächsten wütende Hurst fire scheint aktuell gut unter Kontrolle zu sein).
Bist Du übrigens auch Epoche II Fan? Die beiden Loks lassen das vermuten.
 
Christoph Blümer kommentierte
Wuxi kommentierte
langsam davon trennen... schweren Herzens
Lass es sein .... war so ein sch.... Fehler von mir, das zu tun.
Wird mir jetzt bewusst, wo meine Enkel mit einer alten H0 Dampflok und ein paar Schienen,.... daherkommen ;-)
 
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achim kostrzewa kommentierte
Nach mir kommt keiner mehr... besser jetzt in gute Hände, als später auf den Schrott.
 
Unplanmäßiger Halt auf freier Strecke. Die Passagiere nehmen's gelassen.

 
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cjbffm kommentierte
Sorry. Im Zug fahren Fahrgäste. Passagiere findet man woanders.
 
Totalreflexion kommentierte
Ja ... in meinem Alter hat man zunehmend Wortfindungsstörungen ...
 
Christoph Blümer kommentierte
Sedlitzer kommentierte
Ich musste gerade mal nachsehen, weil mich beim betrachten und posten der Bilder hier die Wehmut gepackt hat: keine von den auf den 4 Bildern oben gezeigten Loks habe ich noch. Oh je...
@achim kostrzewa , überleg's Dir gut!
Von der T9 habe ich glücklicherweise noch eine andere Ausführung, die ist noch da.
 
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achim kostrzewa kommentierte
Alles wird gut, 10% der Loks sind jetzt weg, kein Herzeleid bislang...
Aber für diese schlanke Schönheit scheint sich niemand zu begeistern?

BR 52 der ÖBB mit Kabinentender und ohne Windleitbleche, quasi wie neu !
 
Ein Jahr später (2008). Meine Anlage ist im Rohbau relativ weit fortgeschritten, Gleise werden verlegt. Immer wieder mache ich Stellproben und Fotos, um zu sehen, wie es mal werden könnte. Da ich hier noch das zugehörige unbearbeitete jpg gefunden habe, kann ich die Kamera angeben: D200 mit dem 24 mm tilt/shift Objektiv. So erklärt sich auch die gekippte Schärfe-Ebene.



Die hier gezeigte Epoche II BR39 habe ich zum Glück noch behalten. Liegt gut verpackt im Schrank.
 
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achim kostrzewa kommentierte
Tolle Bilder, klasse Modellbahn. Ich hatte bloß zwei Stromkreise zum Fahren und einen für den Rangierbahnhof: dafür hatte ich mit 15 ein Gleisbildstellwerk mit Rückmeldung über Reed Kontakte gebaut. Ich gestehe, basteln war wichtiger als Fahren; und dann kam eine große Pause. Als ich dann später gut verdiente, kam das Sammeln: Dampfloks, ältere E-Loks, einige Dieselloks; so ca. 150 und >350 an rollendem Material. Es füllt eine ganze Schrankwand in unserer Zweitwohnung...
E94 der DB und 254 der DR
 
Zuletzt bearbeitet:
Totalreflexion kommentierte

Basteln ist immer das wichtigste dabei. Gleisbildstellwerk mit Rückmeldung - klasse!
Von einem schönen kontemplativen Fahrbetrieb war ich noch ganz weit entfernt; eine "richtige" Anlage ist es bei mir ja nicht mehr geworden. Die Bilder, die ich habe (das eine oder andere werde ich noch zeigen), sind wirklich nur Stellproben. Das Verschrotten des richtig gut und robust gebauten Anlagenrohbaus was schlimmer als der Verkauf des Rollmaterials.
 
Da wir hier im "Off-Topic" sind (warum eigentlich? ist doch ein super Bilder-Thema), und hier anscheinend doch ein paar genauso bekloppte Modellbahnfans wie ich unterwegs sind, möchte ich ein paar dokumentarische Aufnahmen zeigen. Hoffe ich langweile damit nicht.

Die Ziele für meine Anlage waren hochgesteckt. Auf sehr kompaktem Raum (2,5m x 1,4m) sollte eine große Vielfalt und viel Strecke ermöglicht werden. Daher ging die Streckenplanung über drei Ebenen. Die unterste Ebene sollte am Ende komplett unterirdisch sein und dazu beitragen, dass auf dem mehrfach verschlungenen Gleisoval mehrere Züge gleichzeitig fahren können und es so nicht ganz so vorhersehbar sein sollte, wo wann welcher Zug auftaucht. Von der untersten Ebene sollte nur ein vorderer, ca. 1 m langer Gleisabschnitt sichtbar sein (im folgenden Bild an der rechten Seite, zwischen den beiden Weichen).

Das ist der Aufbau der untersten Ebene und eine der frühesten Aufnahmen von meinem Anlagenrohbau:



Hier die Vorbereitungen für den Aufbau der mittleren Ebene der rechten Anlagenhälfte:



Und hier noch mit der Grundplatte der mittleren Ebene auf der rechten Anlagenhälfte:

 
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Warum ich die Bilder im vorherigen Beitrag gezeigt habe: drei Tage nach dem zuletzt gezeigten Bild habe ich die erste Stellprobe gemacht.

Eine BR50 taucht aus dem Tunnel auf.



Und das nächste Bild demaskiert die Situation: alles nur Show ! Fertig ist gar nichts.

 
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achim kostrzewa kommentierte
Hei, super professionelle Holzarbeit, und das Ding ist nie fetig geworden? Schade! Ein Schulkollege hatte zusammen mit seinem älteren Bruder ein U-förminge Anlage mit drei Etagen, sein Opa war ein guter Handwerker und hat das alles geschreinert... Sah ganz ähnlich aus!
 
Totalreflexion kommentierte
Ja, ich hatte mir da wirklich Mühe gegeben, die Anlage sollte keine Chance haben sich im Lauf der Zeit zu verziehen, was ich bei so manchen einfacher gebauten Rahmen beobachtet hatte. Das ich die Anlage nicht komplett aufbauen konnte ist in der Tat sehr schade, eigentlich eine Schande. Was soll man machen, Prioritäten müssen gesetzt werden, und dann kann man nicht immer alle Träume verwirklichen.
In meine Wehmut mischt sich aber gerade die Freude darüber, dass meinem Bildmaterial von Euch soviel positives Interesse entgegengebracht wird - so bringt mir die Arbeit, die ich da hineingesteckt hatte, nun noch einmal ein ganz unerwartetes Vergnügen. Vielen Dank dafür!
 
leider kommt der Thread für mich zu spät. In den letzten Wochen habe ich praktisch alles verkauft was aus meiner Jugendzeit und der damaligen Modellbahn noch übrig war. Bis auf eine Lok und einen Wagen ist alles weg.

Bevor jetzt die Fragen kommen, nein, es hat mir nichts ausgemacht. Es war damals eine schöne Zeit, die Bastelei an der Anlage hat Spaß gemacht, war aber eine andere Zeit. Wäre im letzten Jahr meine Mutter nicht gestorben hätte ich noch nicht mal gewusst dass das ganze Zeug noch da ist und sauber verpackt im Kellerschrank war. Ziemlich sicher hätte ich es sonst schon viel früher verkauft. Ich konnte einigen Leuten mit den alten Teilen noch eine Freude machen, auch wenn sich der Ertrag in Grenzen gehalten hat, der Stundenlohn war lausig.

Ich schaue mir aber immer noch gerne schöne Modellbahnanlagen an, das reicht mir.
 
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Was hindert euch eigentlich daran, im Themenportfolio das Thema „Modelleisenbahn” anzulegen?
 
Christoph Blümer kommentierte
C
Christian B. kommentierte
Die Admins können diesen Thread dorthin verschieben und Deinen neuen wieder löschen. Zweimal ergibt das ja keinen Sinn.
 
EvaK kommentierte
Bettina kommentierte
Thread ins Themen-Portfolio verschoben, den anderen gelöscht, da waren noch keine Bilder drin.
 
C
Christian B. kommentierte
Hier aus meinem alten Material noch zwei weitere Foto-Stellproben, wie das nenne. Die Hintergründe wiederholen sich natürlich. Hoffe, es gefällt trotzdem.



 
2 Kommentare
achim kostrzewa kommentierte
na, da ist eine richtiger Perfektionist am Werk gewesen !
 
Totalreflexion kommentierte
... Danke! Mehr Spieltrieb, als Perfektion ... aber ich teile das Schicksal mancher Perfektionisten: es wird nie fertig (zumindest stimmt das in Bezug auf die gezeigte Anlage .
 


Meine Märklin-Sachen, für die ich nie Platz zum festen Aufbauen hatte, schlummern noch bei meinen betagten Eltern im Schrank. Immer wieder sehe ich mich dem drängelnden Wunsch ausgesetzt, ich möge alles doch mal mitnehmen, aber zum Glück liegt es da noch, denn Platz hatte ich dafür bisher in keiner meiner diversen Wohnungen an diversen Orten. Vor 2 Jahren war ich Weihnachten ein paar Tage länger bei ihnen und habe alles mal wieder aufgebaut, wie zu Kinderzeiten im Wohnzimmer auf dem Boden, 2 Stromkreise, Abstellbahnhof unterm Sofa und die wichtigen Weichen und ein paar Signale "fliegend" verkabelt (der allgegenwärtige Bodenstaub auf den Fahrzeugen ist leider unübersehbar). Mein damals 82jähriger Vater, wahrlich körperlich nicht mehr der Fitteste, ließ sich dennoch mühsam auf den Boden hinunter und wie vor 30-40 Jahren leuchteten 2 Augenpaare. Die G8/BR 55 habe ich allerdings erst kurz davor gebraucht gekauft, ein Traum von damals, der sich nie erfüllte. Ich finde sie ungemein wohlproportioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar


In der Lichtbox, vom Staub befreit - ist sie nicht schön?
 
4 Kommentare
Totalreflexion kommentierte
Und ob! Die Lok ist wunderschön! Dazu muss ich sagen, dass eine BR55 die erste Lokomotive war, die ich von meinen Eltern zu Weihnachten 1971 geschenkt bekommen hatte (zwar von der Konkurrenz - Fleischmann, aber ist ja egal). Ich bin also quasi mit einem Modell dieser Lok groß geworden. Damals waren die Modelle natürlich nicht so fantastisch detailliert, weder von Fleischmann noch von Märklin.
Und die Aufnahme selbst ist meisterhaft. Ich wäre froh, wenn ich das nur annähernd so hinbekommen könnte.
Aber, wenn ich das sagen darf - die Aufnahme auf dem Wohnzimmerteppich spricht mich irgendwie mehr an. Die erzählt einfach mehr. Die Lichtzelt-Aufnahme ist technisch perfekt - da könnten sich die Modellbahn-Firmen mit ihren Katalogen eine gehörige Scheibe von abschneiden (eben diesen Charme versprüht die Aufnahme für mich).
Aber ob auf dem Teppich oder im Lichtzelt: bitte mehr davon!
 
Christoph Blümer kommentierte
Die "Katalogaufnahme" war ein Versuch von heute Abend, wie gut sich das Objekt für Focus Stacking eignet - Ergebnis: ganz ohne Nachbearbeitung von Details (was ich hier nicht gemacht habe) geht es nicht. Natürlich erzählt die Aufnahme vom Boden mehr (übrigens auch gestackt, aber mit deutlich kürzerer Brennweite aufgenommen), deswegen habe ich sie eingestellt.
 
Totalreflexion kommentierte
Danke für die Erläuterung, ich hatte mich schon gefragt wie das hingekriegt hast, bin aber nicht auf stacking gekommen. Habe ich mich selbst noch nie mit befasst, sollte ich wohl mal ...
Variationen eines Themas finde ich interessant - dem bist ja schon zuvorgekommen - bin gespannt auf weiteres!
 
Christoph Blümer kommentierte
Es sind 54 Stacking-Einzelbilder, mit Helicon Remote aufgenommen und mit Helicon Focus zusammengerechnet. Bei 105 mm (Macro) ist die Schärfentiefe doch sehr klein; siehe auch das Frontalbild, das ein Einzelbild mit f/18 ist.
 
 
Christoph Blümer kommentierte
Ja, das ist eine volldigitale, bei der man mit 2 Stellschrauben unter dem Kohlendeckel des Tenders a) die Höchstgeschwindigkeit und b) die Beschleunigung/Verzögerung variieren kann, was sogar auf analogen Anlagen funktioniert. Da ich nie eine Digitalausrüstung hatte, kann ich das Licht leider nicht im Stand einschalten, und mangels Trafo hier vor Ort auch nicht beim Fahren. Ich habe nur das Modell als Dekostück hier bei mir, Rest, wie gesagt, bei den Eltern.
 
Christoph Blümer kommentierte
Aber die EBV ist ja wie immer hilfreich zur Stelle, quick&dirty:

 
marshaj kommentierte

Und nun noch ein kleinwenig mehr EBV: bei dieser Vergrößerung stört schon die feine Gussnaht am Schornstein ...
 
Christoph Blümer kommentierte
marshaj kommentierte
Wirklich wunderschôn!
 
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