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Zweitverwendung

 
3 Kommentare
dembi64 kommentierte
Hmmm, handelt es sich nicht eher haupsächlich um Asphalt als um Beton

Selbst der Pflanzenkübel scheint nicht aus Beton zu sein.
 
gespanntreiber0 kommentierte
Der Asphalt würde ohne Beton wohl runterkrachen.
 
m-hermann kommentierte
Aber auch die runden Brückenpfeiler in bzw. unter der Kurve sehen nach Beton aus ... Sieht aus wie eine Brückenkonstruktion, also wahrscheinlich auch der Fahrbahnträger der Kehre aus Beton, sonst hält's nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber auch die runden Brückenpfeiler in bzw. unter der Kurve sehen nach Beton aus ... Sieht aus wie eine Brückenkonstruktion, also wahrscheinlich auch der Fahrbahnträger der Kehre aus Beton, sonst hält's nicht.
Auch die tragen den Asphalt.

na ja, kann man so sehen, aber sollte beim Thema "Beton" nicht auch selbiger im Bild dominieren ?
In einem Fotowettbererb würde ich sagen "Thema verfehlt"

Klar, wer nach Beton sucht wird auch finden. Aber im Bild dominiert eben nicht der Beton sondern die Landschaft und wohlwollend betrachtet noch Asphalt, aber ganz sicher kein Beton.


Aber OK, ist nur meine bescheidene Meinung.
 
1 Kommentar
m-hermann kommentierte
@dembi64 Ja, Beton ist hier nicht gerade das Hauptmotiv, aber er ist da. Betrachte es einfach als Beton-Suchbild.
 
Das ist die Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit, eine römisch-katholische Kirche aus 150 Betonblöcken am Georgenberg im Südwesten Wiens.
Das Gebäude entstand auf Initiative von Margarethe Ottilinger – einer 1948 nach Russland entführten hohen Beamtin – und nach einer Idee des Bildhauers Fritz Wotruba. Der gebräuchliche Name für dieses Gebilde in Liesing ist daher auch Wotrubakirche.

 
3 Kommentare
B
Brunke kommentierte
Da hat Frau Ottilinger aber Glück gehabt, dass sich der Name Wotrubakirche und nicht Ottilingerkirche durchgesetzt hat. Eine Kirche im Stil eines Hochbunkers…. Brrrrr einladend geht anders.
 
BeST kommentierte
Also bei der Lebensgeschichte von Frau Ottilinger wäre ein Denkmal mehr als gerechtfertigt und nach ihren (Üb)erlebnissen im Gulag ist dieser Klotzhaufen sogar ausgesprochen passend.
 
rollertilly kommentierte
@BeST Du hattest wenigstens schönes Wetter. Ich stand vor 8 Jahren an genau derselben Stelle.
Wer einmal einen Blick in die Kirche werfen will, der kann das hier tun. Sieht aber auch nicht einladender aus.
 
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