Meine D50 in Afrika

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Ela675

Guest
Hallo Zusammen,

noch bin ich in Botswana Ich hab meine D50 dabei mit dem normalen Objektiv 18-55mm, dann das 60er Makro und das 70-300mm. Und das Stativ.

Mein Fazit:

Mit dem Stativ kann ich weder im Auto noch im Boot was anfangen.

Irgendwie sind es die falschen Objektive. Bis ich die gewechselt habe, sind die Tiere schon wieder weg.

Ich glaube, es waere besser gewesen, ein 17-200mm mitzunehmen, z.B. ein Tamron mit Makrofunktion und ein groesseres. Was meint Ihr ? Ich war teilweise echt am Verzweifeln....

Sodele, dann mach ich jetzt meinen Resturlaub und dann liest man sich in ein paar Tagen.
 
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Im schlimmsten Fall muss man für jedes Objektiv ein Kameragehäuse haben... ;-D

Leg die Kamera jetzt lieber an die Seite und genieß den (ja wohl hoffentlich sonnigen und warmen) Urlaub. *schaut raus in den Regen*
 
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Ela675 schrieb:
Irgendwie sind es die falschen Objektive. Bis ich die gewechselt habe, sind die Tiere schon wieder weg.


Wenn Du zu langsam bist - warum sind dann die Objektive schuld?
 
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Hi,

wie blöd... aber mit dem 70-300 solltest Du doch eigentlich gut gerüstet sein. Zumindestens von der üblichen Distanz der Tiere dürfte es passen. Ich war vor zwei Jahren in Südafrika (mit ner Canon Ixus ), da hätte ich so eine Ausrüstung gerne gehabt...

CU, Paul
 
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Hallo,

Drei Fragen:

1. Was wolltest du den mit einem Stativ im Auto/Boot ???

2. Für welche Tiere (aus dem Auto/Boot) brauchst kürzere Brennweiten als 70mm?

3. Was hat das Ganze mit der Überschrift bzw. deiner D50 zu tun?


Gruß

Christoph
 
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@Christoph, vielleicht hab ich den Titel etwas schlecht gewaehlt. Eigentlich wollt ich damit zum Ausdruck bringen, dass es wohl nicht die richtige Ausruestung fuer Afrika ist...

Das Stativ hatte ich im Boot und im Jeep nicht dabei - ich meinte, ich haette es komplett zu Hause lassen koennen, da ich es eh nicht einsetzen konnte.

Bei meinem 70-300 meinte ich, dass selbst 300mm nicht immer ausreichend sind, weil ich damit nicht nah genug an die Tiere rankomme.

@Paul_le: Ja, vor 3 Jahren in RSA hatte ich mit meiner alten Sony auch keine
"Probleme" - zumindest musste ich keine Objektive wechseln...

@smep: Die Objekte sind nicht dran schuld - aber ich frag mich halt, ob das die richtige Ausruestung fuer Afrika ist....
 
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Ok, das mit dem Stativ habe ich verstanden, aber:

Wenn 300mm für die meisten Tiere nicht ausreichend waren, warum musstest du dann Objektive wechseln? Unterhalb des 70-300 war doch dann sowieso nichts zu gebrauchen, oder?

Und was hätte an einem 18-200 Zoom dann besser sein sollen?

Tut mir leid, aber ich versteh´s nicht ganz. Dass 300mm generell auf Safari zu kurz sein können, mag schon sein. Aber der einzige Ausweg sind dann Objektive oberhalb der 300mm...

Gruß

Christoph
 
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- 300 zu kurz, aber 17-200 wären besser
- 18-55 das dürfteste kaum benötigt haben
- Stativ? Da hast du recht, das kannste auch zu Hause lassen, wenn du keine Bilder in der Dämmerung machen willst, obwohl ich es ab und zu bei Freilandaufnahmen gern genommen habe. Mit einer Wagenburg im Rücken und dem Marafluss vor dir kannste somit wunderschön frei hinter der Kamera stehen und Flusspferde, Gnus, Krokodile etc. ablichten. Wozu da noch mehr Brennweite? Und das Stativ macht bei 3% Nutzung schon sinn, wenn ich mir vorstelle, ich hätte es bei diesen 3% von 1.000 Bildern (30 Stück) nicht missen möchten

Ich persönlich habe in meinen Kenia - Urlauben nur analog gearbeitet. Ich hatte damals ein 60-300 auf der RTS fast immer in Gebrauch, auf der kleinen 139 mit Griff das 500'er Tele für ca. 30 % der Bilder. Nach heutigen Regeln wären dass ein 200'er und 330 mm (Crop) gewesen. Damit war ich ende der achtziger richtig gut bestückt. Die Tiere sind in der Regel nicht weit entfernt, wenn doch, dann lag es am Fahrer und nicht an der Ausrüstung. Meine 28'er und 50'er Linse kamen recht selten zum Einsatz.

Schade, dass du so enttäuscht warst, aber wenn du solch eine Reise machst, solltest du eventuell vorher im Forum nachfragen, was die anderen vorschlagen würden.

Auf ein besseres, nächstes mal :up:
 
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verstehe ich nicht....das 70-300 mag zwar nicht die wucht sein. aber mir fehlte in botswana nie brennweite zu analogzeiten über 400 mm und du hast crop 1,5
 
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Menno, irgenwie schein ich mich total falsch auszudruecken

Ich haette mir manchmal mehr Brennweite gewuenscht, weil ich selbst mit dem 300er nicht nah genug dran kam...

Und manchmal war ich so nah dran, dass ich mit dem 70er nicht knipsen konnte...

Naja, egal..... Trotzdem Danke
 
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Ist das ein 70-300VR? Ich hab (bei Sonnenschein) damit noch kein Stativ gebraucht!

Sonst kann ich nur sagen daß ich die Kombi 18-200VR und 70-300VR höchstens durch ein besseres 80-400VR verändern würde.
 
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Ja, du hast dich ein wenig unglücklich ausgedrückt, da du das 18-200 erwähnt hast, das hätte dir nämlich weniger gebracht, da nur bis 200 und das ist zu kurz. Wie ich schon gepostet habe, das 18-55 hast du wahrscheinlich am wenigsten genutzt. Das Wechseln geht ja recht schnell - wozu hat man seine Frau als Objektiv und Deckelöffner dabei. Ich hatte allerdings mehr das Problem, dass es mächtig gestaubt hat, wenn wir angehalten hatten, so dass ich Zeit verloren hatte, weil ich gewartet habe, bis der Staub sich gelegt hat. Das war allerdings nur beim ersten mal. Dann habe ich mir das kleine Zweitgehäuse gekauft. Auch wenn viele sagen, man hat eine SLR, damit man den Vorteil unterschiedlicher Objektive hat, ich bleibe dabei hier macht es sinn. Oder warum tragen soviel Pressefuzzis unterschiedlich bestückte Gehäuse mit sich rum.

Mein Vorschlag für die Zukunft, deck den Bereich von 35 - 480 mit einem Gehäuse (FZ 50) ab, dann kannste dir ein Zweitgehäuse oder andere Linsen sparen.
 
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