Inzwischen sind wir nicht mehr weit enfernt von der Baobaballee und es gibt
viele Reisfelder entlang der Straße zu sehen.
Baobabs gehören hier also zum Straßenbild und dieser hier ist mal gerade
direkt neben der Straße gewachsen.
In der Regenzeit stehen viele Baobabs wohl im Wasser.
Der Schlot, den man im Hintergrund sieht, gehört zu einer von Chinesen
geleiteten Zuckerfabrik. Deren Felder sind kreisrund angelegt, mit einem
Durchmesser von 1 km. Die sind mir auch erst bei Google Earth aufgefallen,
sonst wüßte ich nichts davon.
Ich könnte mir gut vorstellen, daß da einige große Baobabs dran glauben
mußten, so zahlreich wie die sind und so nah, wie sie zusammenliegen, diese
Zuckerkreise.
Einer dieser 36 Kreise grenzt direkt an die Baobaballee.
Noch vor der Hotelsuche in Morondava wollte ich erst zur Baobaballee. Die
Piste, die dort hin führt, haben wir auch gleich gefunden. Viele riesige Pfützen
über die volle Pistenbreite waren zu durchfahren. Alles kein Problem, wenn man
sich schön am Rand hält. Aber dieser Wasserlauf hier versorgte die fragliche
Pfütze. Also eigentlich gar keine Pfütze.