Hallo Timo,
für welches Aufnahmeformat (DX/FX) benötigst Du das Objektiv?
Gibt es eine Einschränkung hinsichtlich der Kosten und/oder des Gewichts?
MfG Jürgen
Mit Aufnahmeformat meinte ich, ob Deine Kamera nur einen kleinen DX-Sensor besitzt, ich gehe mal davon aus, da Du auch das 18-200 verwendest.Benutzen würde ich das für Natur, Landschaft aber auch Architektur.
(Hervorhebung durch mich).ich bin auf der Suche nach einem lichtstärkeren Objektiv mit einer Brennweite von etwa 15-100mm.
Hallo Community,
ich bin auf der Suche nach einem lichtstärkeren Objektiv mit einer Brennweite von etwa 15-100mm.
Ich besitze ein "Allrounder" Sigma 18-200 mm F3,5-6,3 II DC OS HSM
und ein Tele Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 DG OS HSM
Nun würde ich mir gerne noch eins leisten, was ein bisschen weitwinkelig ist aber auch keine Festbrennweite hat. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass ich die Brennweite so zwischen 100-200mm kaum benutze. Daher die Frage an euch Profis, welches (und vor allem ob) Objektiv da in Frage kommen würde?
Grüße
Timo
bzgl. Lichtstärke wäre dann aber nichts gewonnen.Das 16-85 kommt dem am nächsten, [..]
Das 16-85 kommt dem am nächsten, wenn es denn eine DX-Kamera ist. der Unterschied von 15mm zu 16mm ist nicht groß und die fehlenden 15mm am langen ende sind auch zu verschmerzen. Alternativ gibt es noch ein 16-300mm Objektiv von Tamron. Zu dessen Qualität mußt Du mal googeln. Könnte aber eher mäßig sein. Wäre zumindest zu vermuten, angesichts des gigantischen Brennweitenbereichs.
Hallo Timo,
für welches Aufnahmeformat (DX/FX) benötigst Du das Objektiv?
Gibt es eine Einschränkung hinsichtlich der Kosten und/oder des Gewichts?
MfG Jürgen
Er sprach/schrieb aber lichtstark... :kopfkratz:
Insofern ist der Tipp mit dem Sigma (18-35/1.8) wohl zielführender - abgesehen vom geringeren Brennweitenbereich... beim genannten möglichen Einsatzbereich aber vielleicht ein Versuch wert?!?
ciao, Christian
Wenn es sich nicht gerade um bezahlte Auftragsarbeiten handelt, sollte man es als Hobbyfotograf auch einmal als Herausforderung auffassen, wenn sich die vermeintlich ideale Brennweite nicht in der Fototasche befindet.Am Anfang meiner "Fotokarriere" habe ich mir immer möglichst flexible Objektive, was die Brennweite angeht, gekauft. Jetzt schwebt immer der hintergedanke mit "aah und was ist wenn ich doch mal mehr Brennweite brauche??"
Dann kaufst Du ein Objektiv mit der entsprechenden Brennweite. Deswegen hat die Kamera ja einen Bajonettverschluß da vorne dran: damit man immer das passende Objektiv benutzen kann. Allein von Nikon gibt es da über 150 verschiedene von 6 -1700 mm.Jetzt schwebt immer der hintergedanke mit "aah und was ist wenn ich doch mal mehr Brennweite brauche??"
Eine Blendenstufe entspricht eine Verdoppelung/Halbierung der Lichtmenge.Macht sich der Lichtstärkenunterschied von 1,8 zu 2,8 signifikant bemerkbar?
Von 2,8 auf 6,4 ist ein gewaltiger Unterschied.Oder ist es doch ratsam bis 50mm zu gehen und die geringere Lichtstärke in Kauf nehmen? Oder ist das rausgeschmissenes Geld, ein Objektiv mit 2,8 zu kaufen, wo ich doch schon ein 18-200mm mit 3,5-6.4 habe?
Ist ein hervorragendes Universal-Immerdrauf-Zoom. Scharf, schneller AF und auch von Gewicht und Preis durchaus attraktiv. Ich habe es seit zwei Jahren als mein Standardobjektiv, erst auf der D90, dann auf der D7100.Was ist zb mit dem Sigma 17-50 mm F2,8 EX DC OS HSM?
Jein. Ein OS (oder VR) gleicht mögliche Verwacklungen aus, von daher ist der Unterschied zu vernachlässigen, aber wenn Du auf die geringere Schärfentiefe abzielst oder eine entsprechend kürzere Belichtungszeit benötigst, um Bewegungsunschärfen zu vermeiden, dann macht sich der Unterschied natürlich schon bemerkbar.Macht sich der Lichtstärkenunterschied von 1,8 zu 2,8 signifikant bemerkbar?
Beim Sigma 17-50mm hast Du die 2,8 durchgehend und die optische Qualität toppt die des Superzooms deutlich. Ein 18-35mm/1.8 wäre mir bei allem Respekt vor der Leistung der Sigma-Ingenieure 1. zu groß und schwer, 2. zu teuer und 3. etwas zu wenig flexibel bzgl. des Brennweitenbereichs. Superzooms (hatte selbst das DX Nikkor 18-200mm/3.5-5.6G VR) kommen mir aufgrund der nicht so tollen optischen Eigenschaften nicht mehr an die Kamera, aber das muss jeder natürlich selbst entscheiden.Oder ist es doch ratsam bis 50mm zu gehen und die geringere Lichtstärke in Kauf nehmen? Oder ist das rausgeschmissenes Geld, ein Objektiv mit 2,8 zu kaufen, wo ich doch schon ein 18-200mm mit 3,5-6.4 habe?
Dazu hat der liebe Gott Dir etwas mitgegeben, das sich "Füße" nennt. Diese sind an sogen. "Beinen" befestigt und jeweils in Zwillingsausführung vorhanden. Sie dienen der Fortbewegung, z. B. auch, um ein paar Schritte vor oder zurück zu gehen, wenn die gewünschte Brennweite sich zufällig nicht gerade millimetergenau auf der Kamera bzw. in der Kameratasche befindet.Am Anfang meiner "Fotokarriere" habe ich mir immer möglichst flexible Objektive, was die Brennweite angeht, gekauft. Jetzt schwebt immer der hintergedanke mit "aah und was ist wenn ich doch mal mehr Brennweite brauche??"
Hi,
bzgl. Lichtstärke wäre dann aber nichts gewonnen.
Ciao
HaPe
Da gehst Du Deine bisherigen Bilder durch und schaust, bei welcher Brennweite Dir am häufigsten das nötige Licht gefehlt hat.Die Frage die sich jetzt auftut ist, mit welcher Festbrennweite kann ich am meisten gewinnen, wenn man vor Augen hat, dass es ja gleichzeitig eine Erweiterung in meinem Repertoire darstellen soll. Sprich 18-200mm habe ich schon.
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