Moin Moin,
da meine private Rödelkiste nun allmählich ausgedient hat, möchte ich den PC durch ein 17" Notebook ersetzen.
Beim schlendern über den Saturn vielen mir die doch stark unterschiedlichen Qualitäten der Notebookmonitore auf.
Welches Notebook bis ~ 1500 (+/-)ist denn derzeit empfehlenswert?
Mir geht es hauptsächlich um die Schnelligkeit bei EBV und die Bildqualität der Darstellung. Gewicht Laustärke etc. sind nebensächlich.
Vielen Dank in voraus.
MfG
Thorsten
Inwieweit man ein MacBook haben muss, kann ich nicht beurteilen. Bisher habe ich es nicht vermisst. Vielleicht kann mal jemand die EFFEKTIVEN Vorteile gegenüber einem PC aufzählen.
(…) Das hinter dem Mac auch eine Menge Enthusiasmus steht ist schon klar. Und das er zu früheren Zeiten dem Winbook überlegen war ist auch bekannt. Wenn ich mir allerdings die heutigen Winbooks anschaue und sehe welche Leistung mittlerweile dahintersteckt, dann komme ich zu dem Schluss dass ein Winbook für mich z.Zt. die pragmatischere Lösung darstellt (…)
Wie gesagt, was die Rechenpower angeht, gibt es keinen Grund, ein MacBook vorzuziehen. So ganz vergleichbar sind die beiden Welten aber aufgrund des unterschiedlichen OS eben doch nicht. Ich persönlich hatte 2003 vor meinem Umstieg auf Apple nach 11 Jahren Windows die Schnauze derart voll, dass Punkt 1 auf meiner Liste halt »alles, nur nicht Windows« war. Wenn man dieses Stadium erreicht hat, erübrigt sich jede Diskussion. Ist man mit seinem Win-System zufrieden, kann man ruhig dabei bleiben.Hallo, vor dieser Frage stand ich auch. Hab bestimmt ne Menge Testberichte gelesen und und ... ja , hab mich auch mit mac beschäftigt (…) Habe lange vor dem Macbook gestanden, aber letztendlich hat Preis/leistung gewonnen. (…)
Naja, das kann ich so nicht bestätigen.In Bezug auf Betriebssystem gebe ich Dir Recht, da ist Mac OS sicherlich stabiler und optisch schöner, doch die Macbooks sind nur "hip" wegen ihres Designs und des OS, ansonsten aber nur mittelmäßig: keine austauschbaren Laufwerke, im Vergleich zu IBM schlechte Tastatur, keine Dockinglösungen, keine Zubehörkompatibilität über längere Modellzyklen hinweg und standardmäßig nur 12 Monate Garantie. Ich arbeite seit Jahren mit mehreren Thinkpads und kann noch nach 5-6 Jahren bei Bedarf bei ebay Ersatzteile (wie eine neue Tastatur, ein neues Laufwerk) kaufen. Weil Thinkpads nicht in den Billigmärkten zu finden sind, kennt sie eben niemand. Sie sind aber qualitativ das beste (und teuerste), was es gibt.
Naja, das kann ich so nicht bestätigen.
Laufwerke: klar sind die austauschbar, Bastelwilligkeit vorausgesetzt. Modular aufgebaut ist das Book allerdings nicht.
Tastatur: die MBP-Tastatur ist absolut hochwertig und besitzt eine automatisch gedimmte Hintergrundbeleuchtung. Ich kann absolut nichts Schlechtes daran finden.
Dockinglösungen: die gibt es auch, z. B. hier. Zugegebenermaßen sind die Dinger ziemlich teuer.
Zubehörkompatibilität: dieses Argument verstehe ich nicht ganz. Die Schnittstellen sind Industriestandard, oft hat Apple spätere Standards als erster im Programm (z. B. FW). Mir fiele jetzt nichts ein, was am fünf Jahre alten PowerBook funktioniert hat und am neuen MacBook Pro seinen Dienst versagen würde. Vielleicht meinst Du das aber auch anders.
Garantie: das mag sein, eine Garantieverlängerung kostet bei Apple ordentlich Geld. Allerdings fehlen mir diesbezüglich die Vergleichsmöglichkeiten.
Grundsätzlich darf man sich m. E. zumindest derzeit bezüglich der Langlebigkeit von Computertechnologie nicht der Illusion hingeben, man könne auf fünf oder sechs Jahre hinaus sinnvoll planen. Ich persönlich rechne mit einem Modellwechsel im Dreijahreszyklus und traue mir halbwegs zu, das Gerät von Anfang an so zu konfigurieren (RAM, Display, HD-Größe etc.), dass es diese 36 Monate lang ohne tiefgreifende Hardwareupgrades alles problemlos schafft, was es schaffen soll. Dabei liegt es mir fern, das Thinkpad schlecht zu machen – mit Sicherheit gehören die Teile zum Feinsten, was der Win-Markt hergibt. Und – wie bereits gesagt – wer mit Windows zufrieden ist, der kann damit auch absolut nichts falsch machen. Es ist eben am Ende doch bei technischer Ebenbürtigkeit eine Frage der persönlichen Einstellung.
Schliesslich kommt es für mich, als Vater von drei Kindern auch a bisserl auf den Preis an
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?