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Kleine Fehlerkorrektur:
Im Posting #4 ist mir ein Tippfehler unterlaufen, den ich nun leider nicht mehr selbst
korrigieren kann. Der Khardung-La Pass ist 5.600 Meter hoch, nicht 6.600 Meter.



Ist geändert.

Eine sehr beeindruckende Landschaft, ganz hervorragend in dieser Reportage aufbereitet und wieder einmal ein Fall für unsere Highlights :up:
 
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Wie immer verfolge ich deine Reportage mit großer Spannung, und wie immer helfen mir die fantastischen Bilder
und deine Erklärungen dazu in eine Welt einzutauchen, die ich wohl nie sehen werde, ich mich aber
trotzdem mittendrin fühle. Vielen Dank dafür, ich freue mich auf die Fortsetzung.
 
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Herzlichen Dank Albert, Sam, Bettina, Fiete, Helmut und alle anderen, für all die Kommentare,
Highlights, Thanks, Daumen und Sterne! Hier nun ein kleines Pausenposting, ich muss weg!









Beim Start in Likhir: Schüchtener Ladenbesitzer

(Den Anstreicher hätte ich sofort gefeuert! Oder was meinst Du, Albert?)













Unterwegs: Landschaft im Tal















Schönes Licht



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Hallo Jochen,

Dein Bericht tut mir in der Seele weh. Ich musste vor einiger Zeit eine lange geplante Zanskar-Durchquerung absagen. Deine Reisebeschreibung wühlt nun die ganze Sehnsucht wieder auf.
So schöne Bilder hätte ich aber sicher nicht mitgebracht. Vielen Dank dafür.

Helmut
 
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Das tut mir sehr leid! In der Hoffnung, dass Du die Tour nachholen kannst, hier für dich ein Foto eines "echten" Treks:






Versorgungstrupp unterwegs zum Base Camp des Stok Kangri, dem höchsten Berg Ladakhs (6.153 Meter)


Wir waren aber selbst nicht oben, dazu fehlte uns Zeit, Kondition und Ausrüstung!







Luckyshot schrieb:
Die Untertreibung des Jahres …


Heee! Ich schwöre beim Dalai Lama, im Vergleich zu den Anderen waren wir echt nur spazieren! S.o.!








Prayer Wheel




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Abends dann in Yang Thang, Übernachtung in einem der dortigen "Home Stays".






Yang Thang

Hier steppt zwar nicht der Bär, aber immerhin schläft hier die Kuh! Und es gibt eine Gebetsmühle!











Waschzeit












Typische ladakhische Küche. An kalten Winterabenden sitzt die Familie um dem Ofen (rechts) und erzählt sich Geschichten.













So sieht es hinter dem Haus aus.












Das Familienoberhaupt beim Gebet. Das dauert so ca. eine Stunde,
normalerweise betet er 3x Tag, morgend, mittags und abends.



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Morgens brechen wir auf in Richtung Ang, unserer ersten Etappe. Licht und
Wetter sind wunderbar, wir fühlen uns ein wenig wie echte Trekker!
















Ein kleiner Maultier-Trek kommt von einem Versorgungsmarsch zurück.
(Ich liebe Maultiere - die haben den Blues!)















Wenn das der "Baby-Tek" war, möchte ich nicht wissen, wie der "Adult-Trek" aussieht!
Das ist ja das Problem mit uns Fotografen: Wir können ja sonst praktisch nix! (Natürlich
gibt's Ausnahmen! Wie Michael K. oder Daniel und Claudia, die Spanier, oder so ...)
















Zwei Trekker, unsere "Begleitung". Die sind immer schneller als wir, naja, sind ja auch Profis!

















Pfad durch Steine, Staub, Hitze und Trockenheit. Pffffff.
















Oase in Sicht!
















Ang! Cola! Kaltes Wasser! Tee! Whatever!

















Einfache Familie in Ang. Hier trinken wir nur Tee (Cola gibt es keine), da wir zu schnell und
zu früh dran sind und nun laufen wir noch einen Teil der nächsten Etappe von morgen.


















Kloster Tingmogang in Sicht, unser Ziel






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#31-3 hat ein Traumlicht! :up:
Wie ist das Klima auf der Höhe, wo Ihr gelaufen seid, um diese Jahreszeit? Sind das gemäßigte Temperaturen (wenn man die Klamotten der Trekker ansieht, scheint es so zu sein…)
 
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Hallo Jochen,

danke für diese wunderbare Reportage mit tollen Bildern und Beschreibungen! :up::up::up:
 
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dem Spanier schrieb:
... und du hast sylvia vergessen!
Oh, ja, natürlich, Sylvia auch, sorry!





luckyshot schrieb:
Wie ist das Klima auf der Höhe, wo Ihr gelaufen seid, um diese Jahreszeit? Sind das gemäßigte Temperaturen (wenn man die Klamotten der Trekker ansieht, scheint es so zu sein…)
Gute Frage! Es war viel zu warm. Selbst auf über 4.000 Metern brauchte ich meine Jacke
nicht. Der Trekker in Bild #20/5 war zu warm angezogen, weil er was an der Lunge hatte.
Alle Ladakhis vor Ort haben sich beklagt, dass sich das Klima in den letzten Jahren enorm
verändert habe, die Winter seien auf einmal milder und kürzer, die Sommer länger und viel
wärmer. Seit 4-5 Jahren (erst!!!) würden die Leute anfangen, sich für den Sommer Kühl-
schränke zu kaufen, das sei in Ladakh im Moment der Hit! In Leh habe ich die Läden voller
Kühlschränke gesehen. Ich finde es dramatisch, was im Moment passiert (klimatisch,
aber auch politisch).





Dennoch gibt es sie natürlich noch, die großen Kuhdunghaufen, die für den Winter
als Brennmaterial vorbereitet werden.








Horst S. schrieb:
danke für diese wunderbare Reportage mit tollen Bildern und Beschreibungen!
Vielen Dank Horst und viele Grüße!




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Bäuerin in Tingmosgang









In Tingmosgang übernachteten wir wieder in einem home stay bei einer großen
Familie. Der Clan-Chef war sehr aufgeschlossen, sprach sehr gut Englisch und er erklärte
mir gerne und ausführlich die buddhistischen Bräuche und Rituale. Die Benutzung von zwei
Gebetsmühlen gleichzeitig verstärke die Intensität der Gebete, würde sie aber nicht "beschleunigen".







Betendes Familienoberhaupt (mit zwei Gebetsmühlen gleichzeitig), Tingmosgang








Wie üblich, sitzt man in der "Wohnzimmer-Küche" auf Teppichen, vor sich hat man kleine
Tische. Zwischendurch achtete er darauf, dass sein Enkel auch schön lernt. Die Gäste,
der Fernseher, die anderen, schwatzenden Familienmitglieder, all das, störe ihn nicht
beim Gebet.








Eigentlich würde der Kleine ja viel lieber mit den anderen fernsehen, aber Großvater passt auf!












Porträt der "Frau des Hauses"




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Am nächsten Tag ging es dann noch ein paar Kilometer weiter zum Kloster Tingmosgang,
bevor wir dann den Bus Richtung Leh an irgendeiner Kreuzung erwischen mussten.








Unterwegs: typisch ladakhische Landschaft, fruchtbar sind nur die Täler mit Flüssen














Im Tal















Chörten auf dem Weg zum Kloster Tingmosgang













Weg hoch zum Kloster Tingmosgang















Aussicht vom Kloster Tingmosgang














Aussicht vom Kloster Tingmosgang (Rückseite)














Kloster Tingmosgang, Ausschnitt




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Danke!
Interessant und erschreckend ist, dass das viele Menschen in abgelegenen Gegenden der Welt feststellen, die naturnah und mit gewöhnlich regelmäßigem Klima leben…

Und scherzhaft: Die Kälte findet sich hier im südlichen Bayern, wenn der "Sommer" so weitergeht, brauche ich vor dem Winter nochmal Kaminholz…
 
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... Die Kälte findet sich hier im südlichen Bayern, wenn der "Sommer"
so weitergeht, brauche ich vor dem Winter nochmal Kaminholz…

Wahrscheinlich werden wir länderübergreifende AGs organisieren! Wir bringen den Ladakhis bei,
wie man Freibäder und Biergärten baut, und die zeigen uns dafür, wie man am besten Kuhdung
sammelt und trocknet. Ach ja, dann werden wir für unsere kalten Sommerabende
ja auch noch Holzöfen in der Küche brauchen, und vor allem viele Geschichten, die
wir uns dann erzählen müssen!


Die Ladakhis haben (noch) viele Geistergeschichten drauf. Eine davon ist die vom schrecklichen Gogsumpa:






Gogsumpa hat drei furchterregende Augen, mit denen er töten kann, und einen großen Kopf.
Er kommt nachts zwischen 1 und 2 Uhr und bevorzugt kleine Kinder und Haustiere ...



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