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4. Juli 2025

Neu eingetroffen:​

Die spiegellose Vollformatkamera LUMIX S1RII​



Die LUMIX S1RII verfügt über einen neu entwickelten 44,3MP BSI-CMOS-Sensor. In Kombination mit dem Hochleistungsmotor mit L2-Technologie liefert sie beeindruckende Fotos und Videos mit der etablierten natürlichen Farbwiedergabe von LUMIX .

Hauptmerkmale:​

  • 44,3MP Vollformat-BSI-CMOS-Sensor und 177MP Handheld-High-Res Modus
  • 8K 30p Video mit 14 Stufen Dynamik, Full Area 4K 120p & 60p
  • Serienbilder mit bis 40 B/s AFS und Pre-Burst Modus
  • Phasen Hybrid AF (779 Phasendetektionspunkte) mit KI Tracking
  • Beste Bildstabilisierung
  • Neu entwickelter neig- und schwenkbarer LCD-Monitor mit 1,84 Mio. Bildpunkten

Verbesserte Kernleistung, die neue Möglichkeiten freisetzt​

  • Neu definierter Phasen Hybrid Autofokus mit Echtzeit-Erkennung, verbesserter Augen- und Gesichtserkennung und KI-gesteuertem AF-Tracking für Personen.
  • Verbesserte Gehäuse-Bildstabilisierung (B.I.S.) mit 8,0 Blendenstufen und neu entwickelte stufenlose E.I.S.-Videoverzerrungskorrektur, die den Bildwinkel stabilisiert, ohne diesen zu beschneiden.
  • Hochauflösende und schnelle Serienaufnahmen mit ca. 40 Bildern pro Sekunde im elektronischen Verschlussmodus „SH“ und einem erweiterten Serienaufnahmemodus „H+ (High Speed Plus)“ von ca. 10 Bildern pro Sekunde mit mechanischem Verschluss, wodurch man Blackout-freie Aufnahmen im Post View erhält.
Das neue Lumix Flaggschiff ist zusammen mit dem Lumix f 4.0/24-105mm Objektiv bei mir angekommen. Zumindest nach der Papierform ordnet sich die Lumix S1Rll auf dem Level der Nikon Z8 ein, und ich bin gespannt was der neue 44 MP-Bildsensor (der bisher am höchsten auflösende Vollformat-Sensor, den es bei Lumix/Panasonic je gab), leistet.

Mehr Infos hier:


ANNELISE - RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER​

Neuer Ort im Zeichen der Fotografie Dortmund.



ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER widmet sich schwerpunktmäßig dem Fotobuch in unterschiedlichsten Formaten. Neben einem Speicher für künstlerisch und dokumentarische Fotobücher ist der Raum Diskursfläche für fotobuchrelevante Themen: Vom Design bis zur Produktion, vom inhaltlichen Fokus hin zur fotografischen Praxis. ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER zeigt regelmäßig neueste Erscheinungen mit Dortmund Bezug, aber auch überregionale Projekte, bietet temporäre Arbeitsplätze für BA/MA Projekte und fototheoretische Forschung, lädt zu Talks und Symposien und versammelt die Netzwerke.



ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER ist eine Initiative von DORTMUND KREATIV und das Ergebnis einer kuratorischen Kollaboration mit dem DOCKS Collective, vertreten durch Maximilian Mann, Fabian Ritter und Arne Piepke sowie der Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Sarah Hübscher, der Designerin Judith Rüther und dem Fotografen Steven Natusch.

Das allgemeine Verständnis zum Fotobuch basiert einerseits praktisch immer noch (leider) auf das klassisch gedruckte, und von Buchverlagen angebotene Fotobuch (Bildband), oder als anderes Extrem, auf die massenhaft gedruckten Fotobücher vom Printanbieter zur letzten Urlaubsreise oder Hochzeit! Wie facettenreich aber heutzutage das „Foto-Buch“ ist oder sein kann, erfährt man, wenn man sich z.B. beim Deutschen Fotobuch-Preis oder dem inzwischen allseits akzeptierten jährlichen Dummy Award umsieht.



ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER
Gneisenaustraße 30, 44147 Dortmund

Mehr Infos hier:

Dokumentarfotografie Förderpreise 14​

Wüstenrot Stiftung, Braunschweig
Jana Bauch | Marc Botschen | Dudu Quintanilha | Ramona Schacht
12.07.2025 – 14.09.2025 / Eröffnung 11.07.2025


Jana Bauch, Indigo und Ronnie an der Kante, 2022, aus Y-Topia, 2021–2023 © Jana Bauch

Jana Bauch (*1992) begleitet für das Projekt Y-Topia zwei Jahre lang Klimaaktivist:innen im mittlerweile dem Braunkohletagebau zum Opfer gefallenen Ort Lützerath − nicht als Außenstehende, sondern als Teil der Gruppe. Ihr Film und ihre Fotografien drehen sich um die Lebensbedingungen der Aktivist:innen genauso wie um ihre Hoffnungen und Forderungen nach Solidarität und einer gerechteren Zukunft. In Bauchs Bildern schreiben sie sich direkt ein und kommen zu Wort.

In Soft Pass nimmt Marc Botschen (*1991) den sogenannten "Ahnenpaß" seines Urgroßvaters zum Ausgangspunkt einer ästhetischen Dekonstruktion. Er bearbeitet das Dokument in einer Serie von zwischen Schrift und Bild changierenden, ornamentalen Tableaus und Fotografien. In vielen Details verweisen sie auf die Verwaltung von Individualität und Herkunft und betreffen Prozesse der Selbst-Einschreibung und der Über-Identifikation.

Dudu Quintanilha (*1987) erforscht in seiner Video-installation Unstable Group, was es bedeutet, mit anderen eine Gruppe zu bilden. Im Zentrum seiner Zusammenarbeit mit Laiendarsteller:innen in Frankfurt am Main stehen Praktiken aus Theater und Therapie. Sie werfen Fragen nach der Erzählung und Aufführung des Selbst auf und zeigen, wie stark das Ich vom Wir bestimmt wird. Mit seinem Video lädt Quintanilha zu einer produktiven Verunsicherung ein.

In ihrer fortlaufenden Werkserie PICTURES AS A PROMISE (p.a.a.p.) verarbeitet, fragmentiert und rekontextualisiert Ramona Schacht (*1989) historisches Bildmaterial von Arbeiterinnen in der Textilproduktion aus Leipzig und Kyiv. Darin äußert sich ein Nachdenken über Kleidung und Gesten der Dargestellten sowie den Status weiblicher Arbeit in verschiedenen Gesellschaften und Zeiten. Schacht unterzieht das sozialistische Versprechen, Klassen- und Geschlechtergrenzen aufzuheben, einer fotografischen Revision.

Rahmenprogramm:
Eröffnung: Freitag, 11.07.2025, 19 Uhr

Begrüßung und Einführung mit Prof. Dr. Tatjana Schneider, 1. Vorstandsvorsitzende, Museum für Photographie Braunschweig, Dr. René Hartmann, Wüstenrot Stiftung, Barbara Hofmann-Johnson, Leiterin, Museum für Photographie Braunschweig und Matthias Gründig, Kurator der Ausstellung für die Wüstenrot Stiftung, anschließend Sommerfest mit Live-Musik von Karle Bardowicks (Saxophon) und Lars Bernsmann (Gitarre), Museumsbar, Barbecue und Buffet

Ausstellungsrundgang: Samstag, 12.07.2025, 15 Uhr mit Matthias Gründig und beteiligten Künstler:innen

FiBS-Sommerferienworkshop: "Fotoentwicklung ganz natürlich"
Donnerstag, 24.07. 2025, 11-17 Uhr + Freitag, 25.07.2025, 10-16 Uhr

"Happy Thursday": Donnerstag, 08.08.2025 + 04.09.2025, 13-20 Uhr
jeden ersten Donnerstag im Monat freier Eintritt und Führung mit dem Museumsteam um 18 Uhr

Finissage und Kulturmeile: Sonntag, 14.09.2025
14 Uhr: Familienführung
16 Uhr: Ausstellungsrundgang
Foto-Station und Museumsbar

Öffentliche Führungen: jeden Sonntag, 16 Uhr
Anmeldungen bitte an: projekte@photomuseum.de

Zur Ausstellung​

Die Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung sind die bedeutendste Auszeichnung dieser Art in Deutschland. Der 1994 ins Leben gerufene Förderpreis richtet sich an Fotograf:innen, die sich mit Themen der realen Lebenswelt beschäftigen und mit zeitgenössischen Mitteln die Repräsentationsfunktionen der Fotografie immer neu definieren. Das Museum für Photographie Braunschweig präsentiert seit mehr als zwei Jahrzehnten regelmäßig die Ausstellungen der Preisträger:innen. Die vier Preisträger:innen des 14. Jahrgangs beleuchten zwischen Archivmaterial, künstlerischen wie journalistischen Praktiken und bewusster Inszenierung verschiedene Positionen im Feld des Dokumentarischen. Im Zentrum stehen Fragen nach Prozessen der Kollektivierung ebenso wie nach dem Subjekt, nach Körper und Geschlecht, Genealogie und soziopolitischer Bedingtheit.

Mehr Infos hier:
projekte@photomuseum.de

Pixelprojekt_Ruhrgebiet: Neuaufnahmen 2024/2025​

Fotografieausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen



PIXELPROJEKT_RUHRGEBIET ˜ NEUAUFNAHMEN 2024/2025
2003 wurde Pixelprojekt_Ruhrgebiet als freies Projekt in den Händen der Bildautor*innen jenseits von Wissens- und Informationsmonopolisten gegründet. In dem Projekt geht es nicht nur um Information und Bildung, sondern um Erkenntnis durch Erkennen und Handeln durch Emotionalisierung. 2025 wächst das Projekt um weitere 24 Fotoserien von 22 Fotograf*innen. Zwölf von ihnen sind nun erstmals im Projekt vertreten. Während mit jeder Fotoserie das Bild der Region facettenreicher wird, spiegeln die Bildideen der Fotograf*innen den künst-lerischen Umgang mit Inhalten in der jeweiligen Zeit. Es entsteht nach und nach nicht nur ein regionales fotografi sches Gedächtnis, sondern auch ein Abriss der aktuellsten Fotogeschichte.

Aus allen neu aufgenommenen Serien zeigt die Ausstellung Ausschnitte, um damit auch die Qualität und Einzigartigkeit der sonst nur im Netz sichtbaren Bilder zu dokumentieren. Die Arbeiten reichen von historischen Bildern aus den 1970er und 1980er Jahren bis zu Drogenkonsumräumen, Tierbildern im Alltag, optischen Täuschungen, Drohnenbildern, Unternehmensportraits und vom Sechstagerennen bis hin zum Starlight Express. Mit den Neuaufnahmen besteht das Projekt nun aus 635 Fotoserien von insgesamt 381 Fotograf*innen mit deutlich mehr als 10.000 Einzelbildern.

Die Ausstellung ist von montags bis freitags von 8 bis 17.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Alle der über 10.000 Bilder des Projektes sind im Internet unter www.pixelprojekt-ruhrgebiet.de zu sehen.

Pixelprojekt-Ruhrgebiet
Wissenschaftspark Gelsenkirchen
Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchen

© Dieter Doeblin. Jedwede Art der Veröffentlichung, auch auszugsweise, bedarf der Genehmigung. Text: Dieter Doeblin, Hersteller/Veranstalter l Fotos: D. Doeblin, Hersteller/Veranstalter.
 
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