Ken Rockwell's D 600 er Test

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An einem Punkt muss ich ihm wirklich recht geben:
U1&U2 kenne ich von der D7000 und finde ich echt genial, die vermisse ich wirklich kläglich an der D800.

Ken forever;--)))
 
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Stimmt. Er variiert den Satz:




Aber ist doch cool zu wissen, daß 'wir' bei dem Hersteller sind, dem es immer und immer und immer wieder gelingt die weltbeste Kamera zu bauen, gell?

Gruß
Dirk
Deine Mühen in Ehren , aber
As times go by............
Ken Rockwell's most favorite ist neben der Canon Eos 5D Mark III auf den 2. Platz die neue Canon Eos 6 D
"The Canon 6D is the world's second-best DSLR regardless of price, right behind the very similar Canon 5D Mark III."

" I own both, and see and feel very little difference between them. (I also own the Nikon D600, which is inferior)."

Wie man sieht, muss man ganz schnell mitlesen, sonst verliert man bei dem fleißigen Ken die Kontrolle über seine Veröffentlichungen.
 
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Wahrscheinlich hat er herausgefunden, daß der Marktanteil von Canon immer noch höher ist als der von Nikon. Und er sich mit Canonlobhudelei eine ganz neue Zielgruppe für den Unterhalt seiner growing family erschließen kann.
Clever is er ja, der kleine Ken. :up:
 
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Mag sein, mag aber auch nicht sein. Meine künftige Kaufentscheidung geht dahin, dass meine D700 bleibt und die aktuelle Kamerageneration komplett übersprungen wird. Da kann K.R. die D600 noch so gut testen wobei sie aber meiner Ansicht nach wirklich gut ist. Für diese Erkenntnis brauche ich aber keinen Testbericht von Ken Rockwell.
Für FX-Neueinsteiger ist die D600 aus meiner Sicht weitaus interessanter als die D800.
 
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Hi,

KR ist amüsant zu lesen und vertritt manchmal etwas "komische" Meinungen. Sicher kann man auch das eine oder andere seiner "Reviews" als für die eigene Kaufentscheidung passende hernehmen.

Was die D600 angeht, so finde ich, dass er größtenteils recht hat: Sie ist klasse. Wir haben sie seit ein paar Monaten. Zum einen wollte meine Frau eine leichtere Kamera, als die D3, da sie mit dem Handgelenk bei längeren Shootings Probleme bekam und 400 Gramm weniger (mit BG) sind da durchaus hilfreich. Zum anderen war Sie von den Fotos meiner D3x angetan und wollte mehr Auflösung als die D3 bietet. Also war es logisch, sich auf der photokina die D600 anzusehen. Und als der Preis dann etwas absackte wurde sie gekauft und -wie gesagt- sie ist klasse. Handling und Bildqualität sind sehr gut und letztere kommt schon fast an die D3x heran. Wir sind vollauf zufrieden.

Und was noch positiv war: Die D3 konnte ich gut in Zahlung geben und dafür die D4 -ebenfalls mit Jahresendnachlass- günstig kaufen. So war das eine Win-Win-Situation.

"Danke KR!"

Cheers, Nik
 
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Wen man Ken Rockwells Beiträge liest muss man wissen, dass dahinter ein Familienfotograf steht, der sein Kameraequipment vornehmlich danach beurteilt, wie einfach und mit möglichst geringem finanziellen Aufwand bei geringem Gewicht damit ein schönes Foto seiner Kinder gemacht werden kann.

Wenn man als Fotograf die gleichen Ziele verfolgt, dann können seine Beiträge eine sehr gute Kaufeintscheidung sein.

Andere Rezensenten schauen da etwas mehr über den Tellerrand hinaus und sind daher für mich persönlich interessanter.

Viele Grüße
Achim
 
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Doofe Frage, sorry, aber könnte es sein, dass die beiden Behauptungen,

  • die D600 ist die beste Kamera der Welt und
  • die D600 ist nicht die beste Kamera der Welt

nicht widersprüchlich sind, sondern zulässige Standpunkte sind, die innerhalb eines bestimmten Bezugsrahmen gelten, darüber hinaus nicht und diese Debatte damit mal wieder ein Sturm im Wasserglas ist?

 
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klar, ist doch ganz einfach: Quantenphysik

nur darfst Du dann nicht versuchen festzustellen, ob sie es nun ist oder nicht . . .

Gruß

Frieder
 
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Passt doch zusammen Man labert ein bißchen, weiß ohnehin schon, was man bevorzugt und sortiert sich die Informationen so zurecht, dass die eigentlich schon feststehende Kaufentscheidung bestätigt wird.....



Ich habs genauso gemacht. wollte die d600, weil sie mir nach der d90 gut in der hand liegt, hab mich durch das internet verunsichern lassen ob ich ned doch die d800 nehmen soll (besonders so ein deutscher profi fotograph ganz oben im google) und dann eben solange gestöbert bis ich genug positive feedbacks zur d600 hatte. sprich der entscheidung folgen konnte die ich eh von anfang an im bauch hatte.

Was ich an kenrockwell mag ist, dass er nicht so ein ewiger nörgler ist wie viele andere, er zeigt auch die positiven seiten eines produktes und nicht nur die einzelnen mängel die ihm auffallen.
 
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Was ich an kenrockwell mag ist, dass er nicht so ein ewiger nörgler ist wie viele andere, er zeigt auch die positiven seiten eines produktes und nicht nur die einzelnen mängel die ihm auffallen.

Also egal ob ich nun eingefleischter Nikonian bin und Kenny derzeit mehr auf Canon steht, finde ich, die meisten seiner "Reviews" haben doch hohen Unterhaltungswert. Habe mir einen Kopfhörer gekauft, den Kenny empfohlen hat. Richtig gut, das Teil.

Was die Kameras und Objektive angeht, meine ich hat er zumeist eine sehr spezielle und äußerst subjektive Meinung. Die kann und will ich nur bedingt teilen. Wie oben schon geschreiben wurde, gibts bei ihm eigentlich nur "worlds best cameras", die dann, wenn die nächste Generation herauskommt -natürlich- nicht mehr so toll sind. Das kennen wir, nach dem Motto. "Das Bessere ist des Guten Feind"...
 
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Du hast natürlich Recht. Das plöde in Foren (wie auch hier) ist allerdings oft, dass jede der beiden Aussagen eben jeweils unterschiedliche Personen bedient, die sich wiederum jeweils von der anderen Aussage auf den Schlips getreten fühlen.


Zu meiner D70 hat er übrigens geschrieben: "The Nikon D70 is the second best digital camera I've ever owned. I love my D70 to death. "
Fragt sich nur wessen... :-D
 
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Ich betrachte die Rockwell-Rezesionen differenziert, habe mir auch ehrlich gesagt nie eine komplett im Detail durchgelesen. Aber ein paar der Vorhaltungen speziell von Foxmulder muss man relativieren.

1. Es ist in der heutigen Zeit schwierig bis unmöglich eine Kamera schlechtzureden. Jede noch so billige digitale Spiegelreflex kann sensationelle Aufnahmen machen. Auch sind die Unterschiede in der Ausstattung sehr gering. Vor zwanzig Jahren waren Sucheranzeigen und Belichtungsprogramme ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Heute hat eine Kamera für 399 Euro mit zwei Kitzooms alle erdenklichen Sucheranzeigen (in jedem Fall mehr als meine F801s von 1990) und alle denkbaren Belichtungsprogramme. Die Unterschiede liegen auf hohem Niveau in der Geschwindigkeit des AF und natürlich in diversen anderen Parametern, die aber auch alle auf derart hohem Level liegen daß man sie erstmal ausreizen muss.

2. Die Zitate von Rockwell beziehen sehr oft auf eine bestimmte Klasse. Und zum jeweiligen Zeitpunkt kann die Beurteilung durchaus seine Berechtigung gehabt haben, auch wenn sie überschwenglich formuliert war.

3. Das Ziel Familienfotos besonders billig zu produzieren? Den Eindruch mag man gewinnen wenn man seine Bilder sieht, jedenfalls stehen dort Familienfotos tatsächlich im Vordergrund. Wenn man jedoch sein Equipment sieht (bis hin zur neuesten digitalen Leica-M) kann von Lowbudget überhaupt keine Rede sein. Abgesehen davon ist der Denkansatz, mit möglichst wenig Werteinsatz ein Ziel zu erreichen durchaus nicht verkehrt (auch wenn ich mich damit zum Leidwesen meiner besseren Hälfte nicht mit identifiziere... )

Mich persönlich interessieren bei solchen Tests eh weniger die Endergebnisse, denn diese liegen nach Punkten bei verschiedenen gleichartigen Produkten zum etwa gleichen Preis eh immer ähnlich. Viel aussagekräftiger sind für mich die persönlichen Erfahrungen, die für mich in speziellen Nutzungsszenarien relevant sind. Und wenn jemand mehrere Systeme verwendet und sich offenbar bemüht seine Urteile möglichst fair zu formulieren, dann ist das doch lobenswert. Ich finde, wir brauchen Menschen wie Ken Rockwell. Denn das was solche "Freaks" im Alltag erleben, lesen wir kaum in sterilen Labortests.
 
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