Dieser Vorgang wird gerne auch Kamerakalibrierung genannt. Da die Kamera aber weder justiert noch korrigiert wird, ist Kameraprofilierung die treffendere Bezeichnung.
Mit der Profilierung erreicht man, dass die Farben und Helligkeitswerte der Bilddatei am PC exakt dem entsprechen, was die Kamera „gesehen“ hat.
Wann ist das wichtig? Z.B. in der Mode-, Produkt- oder Reprofotografie, wenn Farben möglichst naturgetreu aussehen sollen. Wer die Bilddatei ohnehin noch stark bearbeitet und z. B. einen speziellen Look darüberlegt, benötigt in der Regel keine Kamerakalibrierung.
In diesem Video aus der Reihe Colorclass Namibia gibt es mehr Informationen dazu:
Dieser Prozess wird oft auch Kamerakalibrierung genannt, aber eigentlich handelt es sich um eine Profilierung, da nicht die Kamera justiert oder korrigiert wird, sondern ein Konvertierungsprofil erstellt wird.