Im Garten von Long Hill

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Es ist einfach schön wenn man sieht wie wichtig solch ein Garten ist. Du machst was für die Natur und kannst dazu als Fotograf noch profitieren.
 
MartinA kommentierte

Und die abwechslungsreiche Auswahl der wirklich... also wirklich, wirklich schönen Bilder, lässt darauf schließen, dass euer Garten keine Handtuchgröße besitzt. Ich bin neugierig: wie große isser den, so ungefähr?
 
Robert Goppelt kommentierte
Nur 500m2
 
Robert Goppelt kommentierte
Wenn Du mal das Bild schaust #22,
Die rechte Seite. Da wo es aussieht, als wäre alles durcheinander.
 
MartinA kommentierte

Also nicht der englische Rasen. Die rechte Seite wirkt auch viiiel sympathischer. Und dies nicht nur für mich, sondern vermutlich für alles, was da kreucht und fleucht.
Im Ernst!
 
Robert Goppelt kommentierte
So ist es, rechts und links ist tot und bei uns tobt das Leben.
Ich muss ja etwas zu knipsen haben......
 
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Was gerade auch blüht

Zottiges Weideröschen, (Epilobium hirsutum)

_NZ92197_20240707_094828 by Robert Goppelt, auf Flickr


Brombeere, auch wenn die eine Plage ist, die Bienen und Hummeln freuen sich.

_NZ92210_20240707_095021 by Robert Goppelt, auf Flickr


Malve
Die Blüten stehen entweder einzeln oder in Büscheln in den Blattachseln. Die drei meist unverwachsenen Hochblätter der Hülle, die auch häufig als Außenkelch interpretiert werden, variieren in der Form von linealisch bis eiförmig.

_NZ92176_20240707_094554 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Hier mal wieder etwas rumgespielt.
25 Bilder Stack aus der Hand.

Cladonia fimbriata (L.) Fr., auch Trompetenflechte genannt, ist eine Flechte, die zur Gattung Cladonia gehört.

Die gesamte Flechte verfügt – auch im Becher – über eine fein mehlige, sorediöse Oberfläche. Die grundständigen, graugrünlichen Blättchen sind klein und oft nur spärlich vorhanden. Die hohlen, etwa 2 Zentimeter langen, hellgrauen bis leicht grünlichen Stämmchen (Podetien) der Flechte enden ziemlich unvermittelt in pokal- bis trichterförmige Becher. Diese werden bis etwa 4 mm breit und sind auffallend gleichmäßig.

2024-07-08 14-51-20 (A,R8,S4) by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Da habe ich nach langer Zeit mal FREI, Heute, Dienstag 23.07. und was ist, er regnet sehr viel.

So habe ich trotzdem die Knipskiste auf den Balkon bereit und mit einem (heute kein Bier) Kaffee in der Hand sitze ich mal auf der Bank und tue..


NICHTS


Einziger gelandeter Besucher ein Stieglitz, leider spielte Heute das Licht nicht mit





Aber ein seltener Überflieger. Die sind sonst immer auf der anderen Seite des Tals, ca.800m weg.
Gut sehr nah war der auch nicht Z 800+1,4TC + DX und 50% Schnitt.



mehr habe ich heute nicht zu bieten.
 
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3 Kommentare
MartinA kommentierte
Mein WLG (Winterlieblingsgemüse)!
 
Robert Goppelt kommentierte

Ja, da bin ich ganz bei Dir. Ich mag eh die herben Gemüse.
 
Furby kommentierte
Meines auch, lecker mit Semmelbröseln in Butter geröstet. Könnte ich mich dumm und dämlich dran essen!
 
Nach dem wir 31 Jahre nie einen gesehen haben, die Sensation.

Gut im dichten Neben und nur ein Beweissfoto, aber ein Kernbeisser im Garten.

Kernbeisser by Robert Goppelt, auf Flickr
 
2 Kommentare
Heide 2 kommentierte
Meine kamen immer von Ende Januar bis März/April (mit dem Kirschbaum und gingen auch mit ihm)... Die Kirschen wurden meist schon grün verspeist konnte nie ernten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Robert Goppelt kommentierte

Man gönnt es ihnen doch...
 
Denn am Holz war so etwas Kleines...
Deshalb fotografiere ich lieber Greife, die sehe ich wenigsten.
Aber hier war das anders, eine kleine Spinne, nicht mal ein cm hoch.

_NZ94274 by Robert Goppelt, auf Flickr


Die Mauer-Zebraspringspinne (Salticus scenicus), auch Harlekin- oder oft vereinfacht und wie die Gattung Zebraspringspinne genannt, ist eine Spinnenart, die zur Familie der Springspinnen (Salticidae) gehört. Aufgrund ihrer Auffälligkeit und weit verbreiteten Bekanntheit wurde die Mauer-Zebraspringspinne von der Arachnologischen Gesellschaft (AraGes) zur Spinne des Jahres 2005 gewählt.
 
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Ihren Namen verdankt die Mauer-Zebraspringspinne zum einen der hüpfenden Fortbewegung und zum anderen ihrer schwarz-weißen Zeichnung, die an ein Zebra erinnert. Diese wird durch hell und dunkel gefärbte Schuppenhaare hervorgerufen. Salticus scenicus kann von den übrigen mitteleuropäischen Arten der Gattung Salticus eindeutig unterschieden werden. Nur sie besitzt auf dem Vorderleib (Prosoma) ein weißes Fleckenpaar und auf dem Hinterleib (Opisthosoma) drei breite, dunkle Querbänder. Ältere Mauer-Zebraspringspinnen sind meist dunkler gefärbt, da sich die Schuppenhaare mit der Zeit abreiben und die dunklere Grundfärbung hervortritt.

Die unregelmäßig gefleckten Beine der Tiere sind, verglichen mit anderen Spinnen, relativ kurz, wodurch die Mauer-Zebraspringspinnen gedrungen wirken. Sie erreichen Körperlängen von vier bis sieben Millimeter, wobei die Weibchen in der Regel größer werden als die Männchen.Das Erkennungsmerkmal der Männchen sind die sehr langen, schräg nach vorn gerichteten Cheliceren.


_NZ94325 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Eins habe ich noch...

Dafür, dass ich das so aus der Hand geknipst habe, ist das recht ordentlich geworden.
Für ein Stack fehlte die Zeit, ich musste ja unter Aufsicht arbeiten....

_NZ94384 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
1 Kommentar
MartinA kommentierte
Sehr, sehr gut, Robert. Das ist mein "Ding"!
Darum nochmal:
 
Gestern, am 23.04. trotz Regen, zeigte sich der Grünspecht mal wieder.
Leider nur durch die Scheibe, da er beim letzten Versuch, die Balkontür zu öffnen schon abgehauen ist.

_RGZ5195 by Robert Goppelt, auf Flickr


nach vielen unnützen Bildern dann doch den Abflug erwischt.



_RGZ5422 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
3 Kommentare
Heide 2 kommentierte
nach vielen unnützen Bildern...?
Wo hast'n die gesehen???
 
Robert Goppelt kommentierte
An der Kirsche mit ca. 250 Bildern wie er da sitzt, bis er abflog.
Meine eigene Z9 preCapture in RAW.....
 
Heide 2 kommentierte
Gut Ding braucht manchmal Zeit. Manche Käfer kommen einfach nicht aus dem Loch...
 
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