nein, Herbert, habe ich ganz bewusst gewählt. Auf der anderen seite des tales, eben was man sieht, ist es wirklich eine fast unberührte Bergwelt. Gut, ein paar fussbreite Wanderwege, und ein kleines Almdorf (Heidi ). Diese blöden Wanderer, alle paarhundertmeter muss so ein gelber Wegweiser stehen, ohne schaffen sie' s nicht!
Pfff. Ich hatte ja schon befürchtet diese hübschen knallgelben Pfeile beschränken sich nicht auf die niederösterreichischen Voralpen, meine Hausberge. :down:
Immerhin: In Südtirol habe ich nur schön geschnitzte, hölzerne gesehen. Deswegen hat sich auch noch keiner verirrt!
Wenn es von Interesse ist, kann ich Bilder posten, wie ein Gletscher heute im Sommer aussieht: wie eine Kohlenhalde.
Ich hätte es niemandem geglaubt, ich musste es erst mit eigenen Augen sehen.
In den PR-Bildern der Tourismusindustrie sieht man so etwas nicht.
Deshalb hielt ich es für einen Anlass, in einem Forum, das sich mit Fotografie beschäftigt, auf die Problematik der Wahrnehmung von Bildern hinzuweisen.
das ist schon richtig, Herbert und doch auch wieder nicht so einfach.
In der Vergangenheit gab es schon immer Phasen mit weniger Eis, selbst wo heute Gletscher sind war im Mittelalter nichts. Beispiel Ochsentaler Gletscher am Piz Buin. Der heisst so weil sie da die Rinder vom Engadin nach Vorarlberg getrieben haben.
Und, ein paar kleine Gletscherchen sehen ja noch ganz nett aus, oder?