Gewitterblitze aufnehmen

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Firma2000

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Guten Morgen!!!

Ich besitze einen Hoya ND400 und möchte einmal probieren mehrere Blitze in der Nacht auf ein Bild zu bekommen.
In der Regel habe ich ohne ND 400 eine Belichtung von ca. 20-30 Sec. gewählt und gehofft das in dieser Zeit ein Blitz vom Himmel kommt.

Habe mir gedacht mit dem Hoja könnte ich um ein vielfaches länger belichten und ggf. mehrere Blitze einfangen.

Nun stellt sich aber die Frage ob ich bei dem extremen Graufilter dann noch die Blitze auf dem Bild sehe nach der Belichtung?

Was meint Ihr?

Gruss Holger
 
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Ich hab nun schon einige Versuche gemacht Blitze zu erwischen. Angefangen mit meiner "Kleinen" Canon A95 im Serienbildmodus und manuellen Einstellungen und auch mit meiner D200.

Bei der D200 hab ich die besten Ergebnisse mit der Intervallaufnahme gemacht. Mein Problem ist nur das ich nicht wirklich mobil bin und somit mit meinem Fenster vorlieb nehmen muss... Die Belichtungszeit stelle ich je nach Tageszeit auf 1-15 Sek. bei angepasster Blende. Wichtig ist den Fokus manuell einzustellen und auch immer wieder die Belichtung (manuell) ueberpruefen und nachjustieren. Danach bleibt nur noch hoffen auf einen guten Schuss .



Gruss,
Volker
 
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Hi Volker,
tolles Foto so mit den tief hängenden Wolken.
 
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Ich habe auch mal einen Biltz mit meiner damaligen Olympus mju 300 aufgenommen.



Wollte mir jetz einen D-SLR zulegen. Welche ist dazu geeignet um Blitze toll zu fotografieren? D60, D80 oder D300 ???

Gruß Heiko
 
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Hi Heiko,
gute bzw. schoene Bilder von Blitzen kannst Du mit fast jeder mittelmäßigen Kamera machen. Viel wichtiger ist das man Glück hat von einem ungefährlichen Standort aus ein Gewitter mit vielen Blitzen beobachten zu können. Dann fehlt dir noch das Glück zum richtigen Zeitpunkt auf den Auslöser zu drücken und dann müssen noch die Einstellungen der Kamera stimmen. Da kannst Du mit einer D300 und auch mit einer D60 schon mal hunderte von Bilder nur Ausschuß produzieren. Die von mir weiter oben eingestellten Bilder sind mit einer Nikon CoolPix 8800 aufgenommen worden, wie schon geschrieben mangels Stativ eben aufs Balkongeländer aufgestützt.
Zu einer Empfehlung..., nunja, hab momentan eine D60 und würde mir heute aber eine D80 zulegen.
 
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Wollte mir jetz einen D-SLR zulegen. Welche ist dazu geeignet um Blitze toll zu fotografieren? D60, D80 oder D300 ???

Ich wuerde sagen generell mit jeder Kamera bei der Belichtungszeit, Blende und ISO manuell einstellbar sind. Die Qualitaet und Erfolgsrate steigen natuerlich im Allgemeinen mit einer hoeherwertigen Kamera (in Verbindung mit Objektiv natuerlich).
Eine DSLR allg. ist schon ein deutlicher Vorteil gegenueber Kompakten. Deswegen gleich eine D300 zu kaufen halt ich aber fuer arg uebertrieben. Meiner Einschaetzung nach genuegt eine D40 fuer diese Zwecke...

Gruss,
Volker
 
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Hm?
Über diese Technik lohnt es sich, nochmals nachzudenken:
Wenn Du dir meine Bilder angesehen hättest, könntest auch Du einschätzen dass das Gewitter mindestens 20-30km entfernt war und das halte zumindest ich für sicher genug.
 
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Ich will diesen Thread nicht sterben lassen!

Ich find Gewiterfotos wahnsinnig interessant und versuche mich auch immer daran, wenn ein Gewitter kommt.
Nun wird es ja wieder Sommer und die Gewitterzeit kommt.

Ich hab noch ein paar Fotos der letzten Jahre.. (das Obere mit kompaktknipse) Aber teilweise gerade unauffindbar! Dabei ging ich davon aus, alle Fotos Ordentlich abgespeichert zu haben...!

Würde mich freuen, wenn ich von euch auch noch mehr sehe.. sind ja wahnsinnsaufnahmen dabei, wo ich mich selbst beim Neid ertappe!



 
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sirekevmcbob, da hat was mit den Anhängen nicht geklappt - Bilder find ich zumindest keine

gruß,
phanni
 
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Ich freue mich schon auf das neue Jahr, die ersten Gewitter werden schon angesagt.
Hat jemand Erfahrung mit so einem Blitz"erkenner"? Mir faellt gerade der englische Begriff nicht ein, daher auch kein korrekter deutscher.
Bild NMP489 wurde mit so einem Teil gemacht. Ich hatte eine Fotomontage vermutet, der Fotograf sagte mir jedoch, dass er eine Art Sensor fuer seine Kamera hat, die wie eine Fernbedienung funktioniert. Sobald dieser Sensor einen Blitz erkennt, wird ausgeloest. Der Spass kostet aber auch um die 300$. Bisschen viel fuer ein Spielzeug, aber angesichts des Ergebnisses...ueberlegenswert. Dazu muss ich sagen, dass wir letztes Jahr auch um die 100 Gewitter in und um Calgary hat ueber 100 Blitze auf 100 Quadratkilometern im Jahr. Sind also genug Blitze fuer tolel Fotos vorhanden
 
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Hat jemand Erfahrung mit so einem Blitz"erkenner"?

... es gibt für diese unsäglichen Kameras von diesem kleinen Hersteller mit "C" ein hacking-tool. nennt sich CDHK und ermöglicht es z.B. , ein skript auf der kamera laufen zu lassen, das bei bestimmter Veränderung der Kontrastverhältnisse automatisch eine vorher definierte Belichtung durchführt.

sprich: man stellt die Kamera aufs Stativ und geht dann schlafen. morgens kuckt man sich das Gewiter auf den Fotos an, weil die Kamera selbst auslöst. meinst Du so etwas?

Die skripte sind experimentell und bei der Sache gehts wohl eher darum, wer das bessere skript schreibt und nicht um das bessere Foto. Denn wie gesagt: ist nur für Kameras mit "C" im Namen. und wer hat sowas schon...
 
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Für Mittwoch und Donnerstag sind Gewitter angekündigt..werde mich dann mal auf die Lauer legen...mit und ohne Filter.


Ja genau am Mittwoch und Donnerstag sind schwere Unwetter mit Gewitter hier im "Bermudadreieck des Bergischen" angesagt. Also nur etwas mehr als 8 Jahre später.

Mal schauen ob es mir gelingt mit ND2 etwas abzufangen.

Gruß
Flugd600
 
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Ja großer Fotokasten, Blende war ein Stern der durch pusten in Schlauch zum routieren gebracht wurde. Deckel abnehmen vor Objektiv und zählen und dann Deckel wieder drauf. Das Längste was ich mal hatte 2 min und 6 sec. per feststellbaren Drahtauslöser. Nur den ISO Wert würde ich manuell auf nicht so hoch einstellen.

Gruß
Flugd600
 
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ist jetzt ein bissl offtopic, aber analog geht das doch genauso einfach.
iso 100 film rein, bulb, drahtausloeser, ca. 10 sec belichten.

lg redy

Ja, man sollts nicht glauben, das geht auch mit Film!
. . . . .
Gab es überhaupt Fotografie vor der Erfindung des Sensors?
 
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