F301+Sigma

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

fstausw

Unterstützendes Mitglied
Registriert
Hallo an Alle hier im Forum,

ich fotografiere seit einiger Zeit mit einer F301 und einem Sigma Schiebezoom,
35~105mm; 1:3,5~4,5.
Ich als Anfänger bin mit dieser Kombination sehr zufrieden und die so entstandenen Bilder gefallen mir.
Da ich gerne Tieraufnahmen mache habe ich das Problem, dass ich gerade im Zoo einfach nicht nah genug an die Tiere rankomme.
Welche Brennweite ist für solche Aufnahmen notwendig, gibt es ein Objektiv von Sigma, oder in diesem Preissegment, das zu empfehlen ist.
Ein Fotohändler sagte mir, dass mein Objektiv ein "Billigteil" sei und gebrauch in gutem Zustand für 10 Euro zu haben sei.
Stimmt diese Aussage und wie sind die Preise für gebrauchte Objektive dieser Qualität mit größerer Brennweite.
Mir ist klar, dass es wahrscheinlich mehr bessere als schlechetere Objektive im Vergleich zu meinem gibt, aber für meine bisherigen Ansprüche ist das denke ich ausreichend. (abgesehen von der Brennweite).
Ich habe bei ebay wirklich günstige Angebote gesehen.
Ist das eine Alternative oder ist davon grundsätzlich abzuraten.
Würde mich über hilfreiche Antworten freuen
Grüße
fstausw
 
Anzeigen
Also zum Schnuppern und zum Appetit bekommen ist Deine Kombination absolut ausreichend... und ja, wenn Du bei den MF Objektiven abseits der originalen schaust, dann kriegst Du schon mal gute alte Zubehörobjektive als absolute Schnäppchen... zu empfehlen wären hier z.B. die alten Vivitar Serie 1 oder auch einige der Tokinas und Sigmas... allerdings sind solche pauschalen Aussagen andererseits auch immer etwas wage, denn wie überall gibts es sonne und solche!
Aber zum Einstieg:
mach mal ruhig, Du verlierst gar nicht viel Geld, also: so what!

Im Übrigen gibt es hier im Forum ganz gute Erfahrungen mit russischen MF Telebrennweiten, (z.B. 500mm Spiefgeltele) die gibt es soagr noch neu und in der Bucht für kleines Geld...
damit + einem Stativ bist Du für den Zoo erstmal gut gerüstet...
Ciao
Christian
 
Kommentar
Also ganz gut ist das Nikon 200/4, welches auch preislich recht günstig ist.
 
Kommentar
Genau das hab ich mir auf der Fotobörse in Fellbach für 49 € geholt. Bin ganz zufrieden damit und warte auf den ersten Film. Getestet hab ich es an meiner S3 mit geschätzter Belichtung. Da macht es einen ganz guten Eindruck.
 
Kommentar
N'abend fstausw (ich hasse es, Menschen so anzureden),

die absolute "Referenz" bzgl. preisgünstiger Telezooms der 80er Jahre war das Tokina RMC 4/80-200. Das sollte bei ebay für ca. 25 € zu haben sein, alles andere außer dem Nikkor mit gleichen Daten ist dagegen Schrott (das Canon FD ausgenommen, aber das nützt die an deiner Kamera nichts).

lg
Axel
 
Kommentar

Ja, die sollten alle gehen, immer dann wenn es heißt: Nikon F-Mount/Anschluss und entweder Ai oder Ais sollte das klappen...
Wenn Du maximale Brennweite willst, ist das Spiegeltele sicher ganz o.k.
Allerdings sind die Telezooms vielfältiger einsetzbar und für den Zoo /den Anfang sollten 200mm reichen und gerade das Vivitar Serie 1 finde ich da eine gute Wahl, das bekam seinerzeit gute Kritiken...
Last but not least könntest Du dann noch einen Tele-Konverter anschaffen, so hättest Du die Möglichkeit die Brennweite zu verlängern.
Ciao
Christian
 
Kommentar
Hallo fstausw,

auch ich habe früher mit einer F-301 fotografiert. Dazu habe ich ein 70 – 300 mm von Soligor sowie ein 105 Makro Serie 1 von Vivita verwendet. Wenn Du mit einer längeren Brennweite fotografieren möchtest, ist es oft besser mit einem Stativ zu arbeiten. Dazu benötigst Du noch einen Stativadapter für Deine F-301. Da der original Anschluss an der linken Seite des Gehäuses angebracht ist und somit keinen echten Halt bietet.
 
Kommentar
Dazu benötigst Du noch einen Stativadapter für Deine F-301. Da der original Anschluss an der linken Seite des Gehäuses angebracht ist und somit keinen echten Halt bietet.
Das war schon eine tolle Marketing Idee um den Zubehörverkauf anzukurbeln.
Diese Unsinnige Positionierung des Stativgewindes war für mich der gößte (und einzige) Aufreger an meiner F301 und auch der F501. Ich habe mit den beiden viele Jahre lang ohne jedes Problem fotografiert.
 
Kommentar

Negativ, es ging nicht um Verkaufsgimmicks... der Hintergrund war die Verwendung herkömmlicher und gebräuchlicher Batterien (Micro- bzw. mit dem MB10 Mignonzellen) im Kameraboden. Insofern war dann kein Platz mehr zentral für das Stativgewinde. Erst später bei der F 601/801 ist Nikon dann auf die Idee gekommen, die Batterien im Handgriff unterzubringen, dann gings wieder...

Und ja ich bin bis heute in meine F 301 sehr verliebt...nutze sie gern und dazu gibts eine Geschichte, die ich aber hier nicht kund tun möchte
Ciao
Christian
 
Kommentar

Ich habe das große Batteriefach an der F501 und dort ist das Gewinde genauso schwachsinnig angeordnet.
 
Kommentar
Ich habe das große Batteriefach an der F501 und dort ist das Gewinde genauso schwachsinnig angeordnet.

Ja natürlich ist es dass! Einmal weil der zusätzliche Platz für die größeren Batterien (AA statt AAA)drauf geht und zum anderen, weil es Dir sicher keinen Spass machen würde, wenn das dünne Blech des Batteriefaches mitsamt dem darin befestigten Stativgewinde ausreißen würde, nur weil Du jetzt ein 200mm Tele angesetzt hast und das Ganze auf ein Stativ gesetzt hast...
Ciao
Christian
 
Kommentar
Ich werde sie heute Abend mal auseinander nehmen.
Ich meine mich zu erinnern, dass in der Mitte des Bodens eine Rippe war.
Ich hatte sie nur selten offen, denn so ein Satz Batterien hat in der F501 ewig gehalten. Da ich seinerzeit nur max 180 mm Brennweite hatte stellt für mich ein eventuelles ausreißen des Bleches auch keine Gefahr dar. :hallo:
 
Kommentar

Ja, ja und an der F301 halten sie noch länger weil ja kein Af-Motor zu versorgen ist...:up:
Viel Spass beim Nachschauen :winkgrin:
Ciao
Christian
 
Kommentar
-Anzeige-