Der Bezug vom Esszimmerstuhl stört mich am meisten, darauf fiel mein Blick als erstes.
Statt dem schwarzen Hintergrund, Du hast es ja bereits angesprochen, hätte ich einfach mal eine Wand eingebaut.
Für mich sieht das ganze Bild zusammengesetzt aus ich habe den Eindruck, dass das Modell freigestellt und dann mit der EBV vor den weißen Hintergrund gestellt wurde.
Mal abgesehen von der Art und Form des Spiegels und dem Bezug des Stuhlsitzes, finde ich nicht so gut, daß der Kopf des Models und das hintere Stuhlbein angeschnitten sind. (Schlimmer ist der Anschnitt des Kopfes.) Vielleicht kannst Du da noch was d´ran machen.
Möglicherweise käme das Motiv vor einem hellen, strukturierten layer noch besser ´raus.
Es war wie gesagt, nur ein Schnappschuß, bevor es losgehen sollte. Den Blick in den Spiegel fand ich sexy. Der Spiegel ist aber ein Accessoire, sowas hängt nicht mehr an der Wand
Schlecht. Woran soll denn der Betrachter erkennen, dass das ein Spiegl sein soll? Man kann es auch für einen verunglückten Rahmen halten. Deutlicher: der Bezugspunkt "Spiegel" fehtl.
der Stuhl ist von Ikea, nicht? . Der passt vom Stil her absolut nicht, wie ja andere auch schon meinten. Der Beschnitt stört mich überhaupt nicht, da bei solchen Spiegelbildern meist nicht alles im Spiegel sichtbar ist, für mich ist das nur konsequent.
Als Hintergrund für den Spiegel fällt mir jetzt wieder die heruntergekommene Backsteinwand ein.... Das wäre nochmal ein schöner Kontrast.
Diese Art Schnappschüsse mag ich auch sehr gern
Ich hätte wahrscheinlich den ganzen Spiegelrahmen weggenommen und dafür eine andere Umgebung hergestellt. Auch auf die Gefahr, dass manche dann wieder über den abgeschnittenen Kopf mosern mögen
Edit sagt: Lass doch mal beim nächsten Mal dein Modell zu diesen Schuhen weiße Halterlose tragen...
----
Edit danach: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
Vielleicht eher so?