Enormer Preisanstieg bei US-Produkten

peterkdos

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Ist euch eigentlich aufgefallen wie teuer die Produkte von RRS oder Kirk geworden sind?

Das liegt wahrscheinlich an den Zöllen? Oder gibt es einen anderen Grund?

Hier mal die Beispiele:

https://www.augenblicke-eingefangen.de/Objektivzubehoer/Objektivplatte-ersatzfuss/Nikon/

Für einen Bruchteil von den hier verlangten Preisen, bekomme ich was Passendes von dem freundlichen Chinesen.

Ob die Qualität und Langlebigkeit stimmen, wird sich zeigen. Aber da habe ich wenig Bedenken.
 
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RRS oder Kirk waren schon immer im oberen Preissegment und die Passgenauigkeit und die handscmeichelnde Verarbeitung sind es sicher Wert.
Alternativen gibt es zu allem Zubehör, muss halt jeder selbst wissen.
Aber diePreise sind beständig schon lange so.
 
Kommentar
Dieser Kopf für €740

Lag 2012 noch bei €500
Quelle:

Preisanstieg gesamt: +48%

Sind 3% Preisanstieg pro Jahr.

Das ist doch im Rahmen! Fast bescheiden.
 
2 Kommentare
peterkdos kommentierte
Was hat dieser Kopf mit meinem Beitrag zu tun?

Siehe mein Link, der bezog sich auf die Platten.

Ich habe/hatte schon einiges von Kirk, aber diese Preise musste ich nicht in diesen Laden bezahlen.
 
Wuxi kommentierte
Das war ein mit Daten hinterlegtes Beispiel für ein RRS Produkt als Antwort auf Deinen sehr generische Aussage „Ist euch eigentlich aufgefallen wie teuer die Produkte von RRS oder Kirk geworden sind“.

Ich hätte auch ohne die Mühe einfach antworten können: „nein, nicht aufgefallen und finde ich auch nicht.“

(Nächstes Mal antworte ich dann so.)
 
Wenn ich mit den hier gezeigten Kopf so anschaue, dann sieht die Klemmplatte genau so aus, wie meine aus Fernost. Die kostet dann aber 10-15 Euro. Habe eine solche an einen Secondhand-Linhof-Kugelkopf montiert. Hat insgesamt 25 Euro gekostet und wahrscheinlich exakt die gleiche Funktionalität.
Aber gut, die Amerikaner haben ja meistens einen aussagekräftigen Markennahmen und das wars dann auch.
 
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Mein Gitzo-Kugelkopf hat auch von 2019 bis jetzt eine Preissteigerung von 228€ auf 383€ erfahren.
 
Kommentar
... Für einen Bruchteil von den hier verlangten Preisen, bekomme ich was Passendes von dem freundlichen Chinesen...
Freundlich also? Ist das nicht eher so eine stereotype Floskel, die man in Foren immer wieder mal lesen muss?
 
VisualPursuit kommentierte
Ich finde es schon sehr befremdlich, mit persönlichen Unterstellungen zu argumentieren, (...)
Wer von uns beiden hat denn behauptet das hätte mit Freundlichkeit nichts zu tun?
Das empfinde ich schon als sehr persönliche Unterstellung.
Merkst Du eigentlich was Du hier von Dir gibst?
 
N
Nicname kommentierte
Wenn Du eine Bemerkung von mir über das Wettberbsverhalten fernöstlicher Anbieter im Generellen als "sehr persönliche Unterstellung" ansiehst und womöglich auf Dich selbst beziehst, kann ich Dir nicht helfen. Deine Erfahrungen im konkreten Einzelfall stelle ich nicht in Frage.
 
VisualPursuit kommentierte

Ich sage wenn man mit denen kommuniziert sind die tatsächlich sehr freundlich,
Du sagst "das hat mit Freundlichkeit nichts zu tun".

Bist Du sicher daß Du im richtigen Märchen bist?
 
N
Nicname kommentierte
Wir sind da wohl auf völlig verschiedenen Ebenen unterwegs.
 
HaDiDi kommentierte
Nun, ich habe 13 Jahre in China gelebt, hatte auch einige Erfahrungen mit Amis im Bereich M&A, mein Fazit - Chinesen sind sehr intelligent und harte Verhandler im Business, aber immer sehr höflich und freundlich. Sie können auch zwischen Verhandlung und Entertainment unterscheiden. nach einer harten Verhandlung ist meist ein nettes gemeinsames Dinner angesagt, danach Entertainment. Insgesamt recht angenehme Menschen (natürlich mit kulturellen Besonderheiten).

Bei den Amis sind meine beruflichen Erfahrungen weniger positiv. Da würde ich eher von trickreich, oberflächlich und recht unfair sprechen. Es gibt vorgeschobene Freundlichkeiten, die haben aber nichts zu bedeuten. Außerdem sind die Jungs ausgesprochen überheblich und bei Verträgen (deutscher Arbeitsvertrag) haben sie gewisse Verständnisschwierigkeiten. Das haben wir dann mal vor einem Arbeitsgericht geklärt, der dicke Ralph von KKR musste mir dann eine gute sechsstellige Summe überweisen - wer nicht lesen kann, muss zahlen.
 
Wenn ich mit den hier gezeigten Kopf so anschaue, dann sieht die Klemmplatte genau so aus, wie meine aus Fernost. Die kostet dann aber 10-15 Euro.
Ich habe auch einen China-Kopf (Rollei) der äußerlich dem RRS nachempfunden ist.

Der Unterschied ist allerdings, dass die Klemmung des Rollei-Kopfes wirklich schlecht gemacht ist. Mit kontrollierter Friktion oder einfachem bombensicheren Feststellen ist da nix, deshalb -> Tonne. Sieht nett aus, taugt aber nix.

Mein alter Markins-Kugelkopf war damals teuer und funktioniert nach 20 Jahren noch perfekt wie beim Neukauf. Das ist für mich der wirkliche Preis-/Leistungssieger, 20 Jahre tadellose Funktion anstatt halbgar nachgebauter Kompromisse, über die man sich ärgern muss. YMMV
 
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Viele "westliche" Länder sind bis zum Anschlag verschuldet, die M2 Geldmenge wurde in den letzten 10 Jahren zwischen 60-90% gesteigert, das führt dann zu einer Hard Asset-Inflationen und bei Gütern die preiselastisch sind, sieht man auch einen deutlichen Preisanstieg.

Dazu kommt, dass Sir Donald einige unglückliche wirtschaftliche Entscheidungen getroffen hat, die USA haben nicht mehr die Stärke, um ihren Vorteil bedingungslos durchzusetzen... (obwohl die US Wirtschaft im Vergleich zur EU noch recht gut läuft).

Es geht natürlich immer auch um die Bezugsgröße, beim Preisvergleich zum Euro sind viele Preise gestiegen... wenn man stattdessen seinen "Überschuss" in den letzten Jahren konsequent in Aktien und/oder Gold angelegt hat, wird alles permanent billiger.
 
Frank2111 kommentierte

Nein, die US Zölle allein sind nicht der Grund für die derzeitige Inflation.

Na, dann wollen wir es für den Bildungsbürger mal genau betrachten... Ich habe den fraglichen Teil Deiner Aussage hervorgehoben.

US-Zölle sind weder in Teilen noch maßgeblich, sondern gar kein Grund für Inflation (!), weil sie auf Waren erhoben werden, die in die USA importiert werden. Das hat nicht im Geringsten was mit Deutschland zu tun!

Allein die EU-Zölle auf die in die EU und somit nach Deutschland importierte Ware sind mögliche Preistreiber. Die EU hat aber ihre Einfuhrzölle auf die meisten US-Waren ab 1.7.26 auf null gesenkt!

Also wenn wir solche Exkurse hier wagen, sollten wir präzise bleiben,,,,,
 
quadratlatsche kommentierte


Der zitierte Fotofreund hat einen Schwung grundiertes Fundwissen schön gemixt und dann abgesondert.
Wirkt auf mich eher wie VWL-Grundstudium 1. oder 2. Semester und danach nicht fortgesetzt.
 
volkerm kommentierte
Nö, promovierter Chemiker und selbsternannter Welterklärer
 
HaDiDi kommentierte
Man hätte es detaillierter schreiben können, aber dann hätte die Foren-Aufsicht den OT-Emoji gezeigt.

Nicht bei jedem Produkt lassen sich Preiserhöhungen durchsetzen, aber mit der entsprechenden Marktmacht werden Unternehmen die inflatorische Phase (die die nächsten Jahre eher zunimmt) nutzen, um ihre Preise zu erhöhen, auch wenn sie kaum durch die Inflation betroffen sind.

Letztendlich ist die Ursache für den gegenwärtigen Preisanstieg die stetig steigende Staatsverschuldung - Gelddrucken, wir fühlen uns alle reicher und das ohne Konsequenzen funktioniert nun mal nicht.... MMT ist (eigentlich) gescheitert.
 
Timotheos kommentierte
Eine Übernachtung in Reykjavík für 500,- EUR im Drei-Sterne-Hotel, 400,- EUR für ein Zimmer mit Seeblick in Pobirowo an der polnischen Ostsee, 900,- EUR für ein Zimmerchen mit Duschklo in Edinburgh - jeder Reisende merkt den Wertverfall unseres Geldes.
 
Nur etwas zur Qualität
Ich habe den L-Winkel zur Z7II von RRS und zuerst einen vom freundlichen Chinesen. Der Chinese hatte ein minimales Spiel das reichte, dass sich die Kameraschraube mit der Zeit löste. Was ist dir lieber, Kamera- und Objektivschaden oder 270 EUR mehr für den Winkel.
Dasselbe war beim Winkel für die Olympus ..... beide entsorgt.
 
2 Kommentare
peterkdos kommentierte
Auch von mir nur etwas zur Qualität

Der von mir gezeigter Objektivfuß mit Arca Schwalbenschwanz eines chinesischen Herstellers ist passgenau und sehr gut gefertigt. Die Fertigungsqualität kann ich beurteilen.

Auch zu dem Kugelkopf kann ich was beitragen, da mein Benro schon sehr lange seinen Dienst klaglos und genau verrichtet. Dieser ist stabil und trägt von einer 4x5“ bis zu KB alles.

Aber vielleicht stelle ich an einen Kugelkopf nicht die gleichen Anforderungen wie an ein Stellschlitten eines Mikroskops?
 
VisualPursuit kommentierte
Jede Verschraubung die nicht mit Schraubensicherung fixiert ist sollte man regelmäßig überprüfen.
In diesem Zusammenhang sind die Chinesen ziemlich vorbildlich weil sie sehr viel häufiger
Verdrehsicherungen wie die Zusatzbohrungen für "Arri Locating Pins" einsetzen.
Sowas hält sehr viel besser als die dünnen Gummiringe an den Novoflex-Knubbeln,
die rein auf Friktion setzen.
 
Zurück zum Thema:
Stativköpfe von RRS oder Markins waren schon immer sehr teuer, haben aber auch immer butterweich funktioniert. China-Köpfe sehen zwar ähnlich aus, ein sanftes Verstellen war beim testen aber nie möglich. Liegt wahrscheinlich an der Beschichtung der Kugel oder der Klemmplatte.
Bei Stativplatten, L-Winkel oder Arca-Füßen bin ich inzwischen meistens zu Cina-Produkten gewechselt. Der Leofoto L-Winkel an der Z8 passt super. Der Leofoto Objektivfuß für das Z100-400 hatte aber Spiel, da bin bei einem anderen Chinesen gelandet.


Was mir beim oberen Link zu „Augenblicke-Eingefangen“ aber aufgefallen ist: RRS bietet eine Arca Platte für das neue Z70-200 II an (L88). Die Platte verlängert den Stativfuss Richtung Body.
Hat das neue 70-200 nicht einen Arca kompatiblen Stativfuss?
Ist der nun zu weit vorne, so dass man Objektiv+Body nicht richtig ausbalancieren kann?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommentar
Wer von Euch hat denn Erfahrungen mit dem Direkt-Import von Foto-Artikeln mit welchen Händlern aus den USA gesammelt? Bei dem günstigen Wechselkurs von Dollar zu Euro könnte das ja eine Alternative sein.
 
Wuxi kommentierte


B&H ist sehr professionell. Ich habe bisher nur SW bestellt oder in N.Y. Im Laden gekauft, hätte aber keine Bedenken.


Hier ein Test mit RRS Kugelkopf:



Das identische Produkt kostet in Deutschland (Augenblicke…) 799€

Nur: Umtauschen oder Gewährleistung wäre Mist. Daher würde ich einen Kugelkopf da kaufen, aber keine Kamera.
 
Zuletzt bearbeitet:
Frank2111 kommentierte
Ich habe einiges in den USA gekauft, insbesondere dann, wenn sie über Gewerbe liefen und Umsatzsteuer somit ein durchlaufender Posten war. Gekauft grundsätzlich über ebay.com ! und Zahlung über Paypal. Wechselnde Händler und zum Teil auch von privat. Es ging immer superschnell und völlig reibungslos in allen (!) Fällen. In einem Fall freitags gekauft und bezahlt und am Dienstag war die Kamera da. Ich würde mich da nicht auf einen Händler konzentrieren. Es gibt reichlich Shops mit guten Bewertungen.
 
VisualPursuit kommentierte
"Shipping starting from....." nach Adresseingabe wirst Du deutlich schlauer.

Man muss bei allem mit mindestens 75 Dollar Frachtkosten rechnen,
in letzter Zeit habe ich öfter auch deutlich mehr gesehen.
Nicht vergessen, Diesel und Kerosin sind "middle destillates" die genau
aus dem Öl gewonnen werden was die USA nicht selbst haben.
Daraus resultieren extrem hohe Frachtkosten, in Anbetracht der zur
Neige gehenden strategischen US-Ölreserve werden die eher weiter
explodieren. Ware aus den USA kommt selten per Schiff.

Dazu 19% EUSt, je nach Zollkategorie auch Zoll.
Wer die genaue Zollkategorie nicht kennt oder die genaue
Transaktionshöhe (Kaufpreis plus alle Nebenkosten wie Porto und Versicherung)
nicht belegen kann, muss ggf zusehen wie das Paket zurückgewiesen wird.
Been there, dome that. Keine Produktbezeichnung auf den Einzelverpackungen
der Ware, keine vollständigen Warenbegleitdokumente. US-Hersteller sind
was das angeht oft unfähig. (Was, Deutschland ist nicht Teil der USA?)

Handel mit den USA ist aktuell die schnellste Methode an graue Haare zu gelangen.
 
Frank2111 kommentierte


Meine Erfahrungen sind völlig anders.Die, die Export nicht können, schließen ihn üblicherweise aus; mögliche -aus Unkenntnis resultierende Probleme - tun sie sich nicht an.

Bei Kauf von privat musste ich ein wenig Hilfestellung leisten. Ansonsten reibungslos.
 
Wuxi kommentierte
Na ja, und genau da ist B&H eben sehr kompetent und macht das Zollgedöns mit einem Brokerservice für Dich:




Also in diesem Fall, bei €150 Preisvorteil und einem Produkt wo kein Garantiefall zu erwarten ist würde ich das Restrisiko eingehen.
 
Ich kaufe möglichst nix mehr aus Trumpistan...
 
ni27fo kommentierte
Ich habe mich damals nur mit wenigen US-Kollegen direkt ausgetauscht, aber der Tenor war schon bei der ersten DJT Wahl eher so: "I am so embarrassed"
 
Bettina kommentierte
Bitte beim Thema bleiben, auch wenn es schwer fällt.
 
achim kostrzewa kommentierte
na, das tun wir doch: die Preiserhöhungen sind unmittelbare Folge der aktuellen Zollpolitik der amtierenden US-Regierung und treffen uns hier in Europa wie auch die US-Bürger, die bezollte Waren kaufen wollen...
 
Frank2111 kommentierte

Nein! Für die USA stimmt das, für Deutschland ist diese Aussage schlicht falsch!

Hatte schon vorher ein Forist drauf hingewiesen. Die Erläuterung, wie US-Importzölle einen US-Export verteuern sollen, ist er schuldig geblieben....
 
volkerm kommentierte
Ich steh gerade auf der Leitung ... warum werden in den USA hergestellte Produkte wie diese Kugelköpfe für Käufer in Europa teurer? Die US-Einfuhrzölle auf Aluminium werden jetzt nicht den großen Unterschied machen beim Endpreis.
 
Ich kaufe immer mal wieder Werkzeug und Auto-Ersatzteile ind den USA und habe nicht den Eindruck, dass es viel teurer geworden ist als andere Dinge. Meine Verkäufer lassen die Sachen einfach durch einen Spezialisten versenden, der die günstigste Möglichkeit mit Transport, Steuer und Zoll findet. Die 15 Dollar für die Abwicklung holen die locker wieder raus.
 
Kommentar
Tatsächlich ist Fracht aktuell das mit weitem Abstand größte Problem.
Absehbar wird das noch eine ganze Weile so bleiben, mit einiger
Wahrscheinlichkeit auch noch deutlich kritischer werden.
Man muss nur auf die großen Carrier gucken (DHL, FedEx, UPS) - was
die Fahrer an Panikmaßnahmen und Einsparungen berichten zeigt
wohin die Reise geht.
Daß die Energie/Spritpreise noch nicht komplett durch die Decke gegangen
sind liegt zum einen an reduzierter Nachfrage in der Industrie und zum
anderen an massiver Preismanipulation (Ponzi-Scheme....).
Reduzierte Nachfrage durch die Industrie hört sich gut an, nicht wahr?
Daß ein Werk das aufgeben muss keine Energie mehr benötigt erzählt
man dagegen weniger gern.
 
Kommentar
Nein - diese Aussage ist nicht schlicht falsch ! Unsere Firma importiert hauptsächlich bestimmte Waren aus den USA , deren (Teil-) Fertigung in China oder Vietnam stattfindet und deshalb diesen Zöllen unterliegen . Diese Mehrkosten werden über uns Importeure natürlich an unsere europäischen Kunden weitergegeben .
 
1 Kommentar
Frank2111 kommentierte
Ja, das ist schon richtig und mir auch klar, darauf hatte auch @volkerm in seinem Beitrag 12.13 hingewiesen. Bei den hier fraglichen Teilen aber praktisch irrelevant.

Das dürfte in erster Linie Maschinen und komplexe industrielle Fertigungsteile betreffen, die aber nicht Bestandteile des für die Ermittlung der Preissteigerung herangezogenen Warenkorbes darstellen.

Der Einfluss auf den Warenkorb sollte daher eher marginal sein.
 
Ich habe auch nicht den Endruck, dass US-Produkte allgemein viel teurer geworden sind. Vielmehr sehe ich, dass wie üblich das verlangt wird, was die Kunden bereit sind zu zahlen und der o.a. Anbieter insgesamt seine Produkte hochpreisig anbietet.

Obwohl ich etliche Jahre den RRS BH-55 in Verwendung hatte weil er damals vom Design ein gewisses Alleinstellungsmerkmal hatte, würde ich ihn aber heute nicht mehr kaufen. Da gibt es aus D den Zeiss L-55 in sehr ähnlicher Bauart zum halben Preis. Oder den vom Konzept her noch besseren Flexshooter Pro aus Ungarn etc.
 
Kommentar
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