Ein Bericht

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Calgary617

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long time no see. Da ich mich selbststaendig gemacht habe mit der Fotografiererei, bin ich meine eigene IT, Personalabteilung, Marketing, Verkauf und versuche nebenher auch noch zu fotografieren.
Fuer Foren ist da im Moment keine Zeit mehr. Da mich aber immer wieder mal emails erreichen mit 'lebst du noch', 'fotografierst du noch' und 'schreib doch mal wieder einen Bericht', dachte ich, ich schreib mal wieder einen.

Hier also ein Bericht, einmal von Januar bis Juli, mit alles!

Ich arbeite mittlerweile an einer Studie zum Verhalten von Woelfen mit, hoert sich toll an, ist aber ziemlicher nerdkram. Der ganze Januar wurde mit Wolf suchen und gucken und dokumentieren verbracht. Die Woelfe hab ich mittlerweile in allen Lebenslagen bereits fotografiert und hier gezeigt, daher keine Aufnahmen.

Vom 1.-16. Februar war ich wieder in Jasper auf Wolfsuche. Erstaunlicherweise ohne Rippenbruch oder sonstige unnuetze Besuche im Krankenhaus! Dafuer ging auch so die Post ab, drei Tage hintereinander unter -40C, ansonsten immer unter -30C . In der ersten Nacht ist gleich die Stromversorgung zusammengebrochen, der Profi reist jedoch mit billigem Reisewecker und ist trotzdem frueh draussen.

-40C muss man sich so vorstellen:
Da das Auto ja doch einiges wiegt, liegen die Reifen eben nicht rund auf dem Boden auf. Ueber Nacht gefriert das Gummi dann. Wenn man dann einsteigt, blinkt und piept erstmal alles was an Warnsignalen im Auto ist, wenn man die Karre anmacht. Nach zwei Tagen war dann klar, Auto erstmal ne Runde brummen lassen, wieder anmachen, 60% weniger Lampen an, kein Piepen, der Rest geht mit der Zeit aus. Die ersten Kilometer faehrt man dann rumpelnd wie mit einem Clownsauto im Zirkus auf halb eckigen sssssst-bopp-bopp-sssssst-bopp-bopp. Wenn man nicht aufpasst, friert man sofort an allem fest. Dose Cola trinken, zack, Zunge am Nippel fest, abreissen, aua. In Gedanken zu viel atmen, aus versehen an den Reisverschluss kommen, zack, fest, abreissen, aua.

Waehrend die Skifahrer alle im Ort blieben und rumgememmt haben, sind die tollkuehnen Maenner (mein Freund John hat wieder workshop gemacht, ich ihm zusaetzliche Tiere gefunden) mit ihren fotografierenden Kisten natuerlich trotzdem raus. Am ersten Tag hab ich vom Biologen erfahren, dass Dank des steigenden Verkehrs durch den Park 30% der Population plattgefahren wurde. War erstmal kein gutes Omen.

Trotzdem gab es an fast jedem Tag Woelfe zu sehen, insgesamt hab ich an 11 von 16 Tagen zwischen einem und sieben Tieren verschiedenster Familien gesehen.
Am Haeufigsten diesen schwarzen Rueden, dem kurz vor der Paarungszeit erst alle Welpen und dann die Partnerin totgefahren wurden. Daher ist er von Familie zu Familie gelaufen um entweder ein Weibchen wegzulocken oder Anschluss zu finden. Hat wohl nicht geklappt. Diese Aufnahme hab ich einen Tag nachdem er 70km zurueckgelegt hat gemacht, an dem Abend lief er direkt durch den Ort auf der Hauptstrasse, waehrend ich im Haus an eben dieser Strasse sass und gehofft hab, den schwarzen Wolf noch auf weissem Schnee zu bekommen. Nie aufgeben!



Jetzt wird es wild.
Neben diesem hab ich noch zwei weitere Familien wiedergefunden, von denen ich Aufnahmen im letzten Jahr gezeigt hab. Eine bestand zu dem Zeitpunkt aus vier Mitglieder, von denen ich drei jeden Tag gesehen hab. Ich hab jeden Tag mit dem Biologen gesprochen, der immer sagte, da muessen aber vier sein. Waren aber nur drei. Die Aufloesung kam dann drei Tage spaeter. Ein zweijaehriges Weibchen war fuer ein paar Tage alleine unterwegs.

An einem Morgen hab ich einen ziemlich angeschlagenen Weisswedelhirsch auf dem Eis gesehen, zwei Kojoten versuchten ihn immer runterzureissen, er war aber noch zu stark. Ich wollte natuerlich unbedingt den Moment erwischen, in dem einer der Kojoten final zuschlaegt und lag leicht festgefroren unter einer Fichte. Da wurden die Kojoten ziemlich nervoes und schauten auf die andere Flussseite, ich wusste aber noch nicht warum. Sicherheitshalber informierte ich den Biologen, denn es stellte sich blanke Panik bei den beiden ein, was nur eins heissen konnte.

Zwei Minuten spaeter kam eben dieses Weibchen nichtsahnend aufs Eis und wollte in suedlicher Richtung zur ihrer Familie zurueck.
Aus heiterem Himmel fingen dann die Kojoten an zu jaulen und zu bellen und lockten bzw. jagten den Wolf davon.
Hier ist sie 'auf der Flucht'.


Der Biologe war mittlerweile auch da und ganz aufgeregt, ich hatte den vermissten vierten Wolf der Familie gefunden. Da er einen Sender am Hals hat, konnte wir rausfinden, wo sie war und was sie gemacht hat. Das Piepen des Halsband kann man im Video hoeren, hab ich auch noch gemacht. Irgendwann hatte Madame Wolf naemlich die Schnauze voll vom Gekeife der kleineren Kojoten, blieb stehen und hat ihnen die Meinung gegeigt.
Das schrille Geklaeffe sind die Kojoten, das Heulen vom Wolf ziemlich offensichtlich, denke ich.


Die Kojoten haben dann den Hirsch platt gemacht und die Woelfin ist mit ihrer Familie vereint weitergezogen. Happy End fuer alle ausser eben dem Hirsch.

Jasper hat aber nicht nur Woelfe zu bieten, sondern auch im Winter jede Menge anderer toller sachen. Eine davon hab ich an einem freien Tag gefunden, eine Sperbereule. Absolute faszinierende Tiere. Nach einer Stunde beobachten war dann ein Verhaltensmuster klar. Das Tier flog immer zwischen fuenf Baeumen hin und her, schwebte dann im Flug und stuerzte sich herab. Wenn es erfolgreich war, flog es eine Strecke in die Baeume zum fressen und kam dann wieder auf dieser Strecke raus.
Fuer mein Wunschbild musste ich also nichts weiter machen, als bei -30C anderthalb Stunde in der Kaelte stehen, Kopf am Sucher und hoffen, dass es klappt. Es klappte, war da einer gluecklich



Und wenn man dann denkt, es geht nichts mehr, dann kommen da auch noch drei Fischotter um die Ecke. Dreieinhalb Stunden heller Wahnsinn. Die Tiere habe die ganze Zeit gefischt, gefressen, im Schnee getobt und sind dabei unheimlich viel am fiepen, schnaufen und sonstige Geraeusche am machen. Absolut effiziente Jaeger, aber zwischendurch immer wieder Zeit zum spielen und schmusen mit den anderen Familienmitgliedern.

 
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Maerz und April waren Vogelmonate. Ich will unbedingt Aufnahmen von Steinadlern bekommen, also hab ich immer wieder ein paar Tage zur Recherche im Sueden von Alberta verbracht. Im Maerz hatte ich dann unerwartet richtig Glueck. Direkt am Strassenrand sah ich schon aus grosser Entfernung Raben und zwei Weisskopfseeadler auf einem Weidezaun sitzen. Das heisst in der Regel, totes Tier, mit viel Glueck vom Auto gut zu fotografieren. Bei der ersten langsamen Fahrt vorbei bin ich dann fast in den Graben, da lag eine tote Kanadagans und mitten im Federregen rupfte ein Steinadler rum. Da die Strasse a) wenig befahren war und b) an beiden Seite ziemlich stark abfiel, waehlte ich die riskanteste Variante. 100m weiter auf der anderen Seite parken, auf der Beifahrerseite raus und im Entengang zurueckwatscheln. Dann an der richtigen Stelle ziemlich bloed aussehen auf dem Bauch ueber die Strasse robben, vooooooooorsichtig hoch, fokussieren, click und wieder runter. Insgesamt nur vier Aufnahmen und wieder wegrobben. Der Adler blieb sitzen und ich hatte meine erste Aufnahme, die nicht nur 'dunkler blob ohne weissen Kopf am Himmel' war.

Obwohl ihm die Spitze vom Schnabel abhanden gekommen ist, scheint es ihn nicht gross zu beeintraechtigen und er hat gut reingehauen.


Direkt um die Ecke bei Freunden die mir dort Unterschlupf gegeben haben hab ich dann was cooles entdeckt. 7 Adler (zwei erwachsene Weisskopf, vier unter 5 Jahren und ein Steinadler) sassen mitten in der Praerie immer in einer Baumgruppe. Immer wenn ich dort vorbeikam, wirklich jedes Mal zu jeder Zeit. Der Hintergrund ist bei den Baeumen zwar total fuern Arsch, aber man kann fuer unsere Verhaeltnisse aus allernaechster Naehe eben Adlerverhalten beobachten.

An einem Tag gab es richtig Rabatz, dieses Jungtier war dem Alttier koerperlich ueberlegen und hat ihn kurzerhand vom Baum gemobbed, auf dem das Tier seit ueber einer halben Stunde sass. Keine zwei Minuten nachdem das Alttier weg war, haute auch der Junge wieder ab. Respektloses Volk.


Mit der Zeit scheinen die Tiere auch gemerkt zu haben, dass von meinem Auto keine Gefahr ausgeht, auch wenn da ein komisches grosses Auge rausguckt. Da zu der Zeit immer viele Gewitter waren, konnte ich zum Beispiel kurz vor dem Gewitter an einen der Punkte fahren, an dem die Tiere gerne zum ruhen sassen. Wie zum Beispiel diesen Zaunpfahl, 12.5cm Durchmesser, ziemlich grosse Fuesse. Was natuerliches waer mir natuerlich lieber gewesen, aber so nah kommt man hier normalerweise nicht ran. Hier die Sekunde vorm Abflug.



Manchmal ist es aber auch einfach nur Glueck. Ich hatte einen Tag das Glueck den Steinadler zu beobachten, wie er Gaense jagt. Leider flogen sie nicht vor meinem Autofenster lang, aber die Kamera war eben bereit. Da sah ich aus dem rechten Augenwinkel etwas auf den Schotterweg fliegen auf dem ich stand. Ich sah einen Greifvogel auf mich zukommen, hab die Kamera hochgerissen und einfach nur draufgehalten.
Zu Hause war ich dann ziemlich happy, als ich am Computer deutlich sehen konnte, dass es tatsaechlich eine maennliche Kornweihe war. Vor 30 Jahren konnte ich die noch als kleiner Furz an Opas Hand im Moor zu Hause beobachten, heutzutage nach der Trockenlegeund der Moore und sonstiger Maismonokultur leider nicht mehr moeglich.

 
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Monat Mai und Juni standen dann wieder im Zeichen des Grizzly. Ende Mai/Anfang Juni war ich in Jasper unterwegs. Wir hatten hier endlich mal wieder einen harten Winter, dadurch waren auch die Baeren aus dem Takt. Die Maennchen waren weitaus laenger als sonst in den Taelern, die Weibchen kamen dann auch noch dazu. Jeden Tag ohne Ende Baeren, ueberall. Leider waren auch die Leute im Park wieder ziemlich bekloppt und es kam zu unschoenen Szenen. Irgendwann waren die Tiere so genervt, dass sie an einem See anfingen Autos zu verjagen, ein anderes Tier hat eine komplette Autoseite zerdrueckt, von vorne bis hinter, danach auf die Motorhaube und der Fahrerin die Meinung gegeigt.

Mit ein wenig Geduld war es aber trotzdem moeglich, Tiere ohne andere Menschen zu finden und ich konnte mir einen Traum erfuellen. Zwei Tiere haben sich zwei Mal gepaart innerhalb von anderthalb Stunden und moi direkt dabei. Fuerchterlich unromantisch und weniger spektakulaer als erwartet, aber eben unerwartet endlich live erlebt, daher um so schoener.

Es gab aber eben wie gesagt auch ganz normale, ungestresste Tiere zu sehen. Unter anderem dieses hier. 30 Minuten bin ich mit ihm eine Schotterstrasse in den Bergen hoch, immer vorausfahrend und an den besten Stellen wartend. Leider trickste mich das Tier einmal kurz aus und bescherte mir einen anderen Traum, eine Reflektion im Wasser. Das wie gesagt unerwartet, daher mit Verrenkungen und Kamera schief aus dem Fenster nach hinten haengend aufgenommen, daher etwas doof beschnitten. Wenn jetzt noch das Gras im Vordergrund nicht waer...naechstes Jahr vielleicht. Oder diesen Herbst. Wer weiss.



In der Regel klappte es aber doch wie ich es mir vorgestellt habe, mit dem richtigen Hinter- und Untergrund wuerde das Tier bereits lebensgross an der Wand auf Leinwand haengen.
Auch daran werde ich wohl noch weiter arbeiten muessen. Kommt Zeit, kommt Baer.



Ich hoffe allen geht es gut soweit, mir geht es blendend, Danke der Nachfragen und Gruesse in die Heimat. Bis bald! :hallo:
 
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Moin Hendrik,schön wieder was von dir hier zu sehen.Hab schon gedacht,dass dich irgendein Teddy als Trophäe in seine Höhle geschleppt hat.

Hast die vergangenen Monate wieder beeindruckende Bilder erarbeitet.Da kann man nur noch gratulieren.
Viel Erfolg und Ausdauer für deine fotografische Selbstständigkeit:up:.
 
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Hi Hendrik!
Absolute Top-Aufnahmen zeigst du uns hier, herzlichen Dank dafür.
Schön, dass es dir weiterhin gut geht und die Saison ohne Rippenbruch o.ä. überstanden hast
Ich drücke ganz fest die Daumen, dass auch weiterhin alles nach deinen Vorstellungen verläuft und du den " Traumjob" eines Wildlife-Fotografen ausüben kannst!
 
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Moin

die Baeren sind angesichts dem Terror dem sie ausgesetzt sind (in Banff hat vor kurzem eine Gruppe Touristen einen ueber 300kg Grizzly fuer Handyselfies eingekreist, bis dieser kurz vorm Angriff stand) noch relativ human in ihren Abwehraktionen.

Den Brecher der das Auto zerlegt hat, hab ich zwei Mal davor in Ruhe ohne Probleme fotografiert. Wenn man auf die Signale achtet, die ein Baer sendet (stampfen, hecheln, gaehnen, Ohren anlegen, 'bellen' usw) oder es besser gar nicht erst soweit kommen laesst, ist das Ganze ganz relaxed.

Dazu muss man noch achten, dass man ihm nicht den Weg versperrt wenn sie die Strasse ueberqueren wollen (und mit Erfahrung sieht man das ganz schnell) und dann ist das alles nichts weiter als eine tolle Begegnung. Ist nicht jedermanns Sache, aber so ein 400+ Pfund Koloss mit einem Kopf gross wie ein Autoreifen keine 20m neben dem Fenster ist schon geil. Man hoert jeden Atemzug, jeden Schmatzer, jeden rausgerissenen Grashalm. Hier isser:


Bevor mich ein Baer frisst, fall ich wohl eher wieder einen Berg runter, brech durchs Eis auf einem Fluss oder See oder sowas
 
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Beeindruckender Bericht mit tollen Fotos.

Und auch Respekt vor Deiner Geduld bei -40 Grad auszuharren und tolle Fotos nach Hause zu bringen.

Ich hoffe Du findest Deine Abnehmer dafür
 
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Beeindruckender Bericht mit tollen Fotos.

Und auch Respekt vor Deiner Geduld bei -40 Grad auszuharren und tolle Fotos nach Hause zu bringen.

Ich hoffe Du findest Deine Abnehmer dafür
 
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Hallo Hendrik,
schön mal wieder von Dir etwas zu hören/sehen. Toll, daß Du die Fotografie jetzt hauptamtlich betreibst, ich wünsch Dir viele Aufträge!
Hin und wieder kannst Du uns vielleicht mit Nachschub versorgen, ich würde mich jedenfalls freuen.
 
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toller bericht, ich mag deinen stil sehr - v. a. die story mit der cola-dose und dem nippel, köstlich.
 
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Schön Hendrik, dass Du Dich mit dem beeindruckenden Bericht und den tollen Bildern zurück meldest.
Gerne mehr Bilder und Berichte.
 
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Ich freue mich wieder von Dir zu hören, Hendrik ... Und ich mag ganz besonders deine Bilder mit den Geschichten untermalt ... :up::up::up:
 
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Moin Hendrik,

Schön mal wieder hier was von Dir zu lesen. Wie immer sehr interessant und fein bebildert!


Und nur mal so fürs Protokoll: wir waren das nicht

(...)in Banff hat vor kurzem eine Gruppe Touristen einen ueber 300kg Grizzly fuer Handyselfies eingekreist, bis dieser kurz vorm Angriff stand(...)
 
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Moin Hendrik,
schön endlich mal wieder was von Dir hier zu lesen. Wie immer toll geschrieben und mit beeindruckenden Bildern. Mach weiter so und ich hoffe dass Du in Zukunft wieder Zeit findest hier Bilder und Berichte zu posten.

Danke. :up:
 
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Hallo Hendrik,
schön mal wieder was von Dir zu lesen.
Viel Erfolg mit deinem neuen Job.
Viele tolle und verkaufte Bilder und Aufträge.
 
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Zitat:

"... long time no see. Da ich mich selbststaendig gemacht habe mit der Fotografiererei, bin ich meine eigene IT, Personalabteilung, Marketing, Verkauf und versuche nebenher auch noch zu fotografieren ... "



Dazu heute gesehen - für Dich:




Gruß aus HH mit einer Schaufensteransicht in Eppendorf !
Kay
Viel Freude & Erfolg !
 
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Moin,

Danke fuer die Rueckmeldungen hier, per PN und email!

Ich bin gerade aus BC zurueckgekommen und werde in den naechsten Tagen antworten!
 
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