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palatinus

NF-Platin Mitglied
Platin
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Liebe Foristi und Foristas,

vor kurzem konnten meine Frau und ich uns einen langersehnten Traum erfüllen und sind drei Wochen lang auf "klassischer" Route (Sydney - Uluru/Ayers Rock - Daintree NP - Great Barrier Reef - Melbourne) durch Australien gereist.

Dabei habe ich natürlich auch das eine oder andere Erinnerungsfoto auf den Sensor zu bannen versucht :


(1) Harbour Bridge & Opera House, Sydney



(2) Sunset @ Uluru/Ayers Rock



(3) Mossman River, Daintree National Park



(4) Great Barrier Reef



(5) Hot Air Ballooning, Melbourne
 
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Am Anfang jeder Australienreise steht für die meisten Touristen ein nicht enden wollender Flug (in unserem Fall insgesamt rund 22 Stunden dauernd).

Deshalb haben wir auf dem Hinweg einen zweitägigen Zwischenhalt in Singapur eingelegt - auch um die Zeitumstellung etwas besser zu bewältigen.

Die hypermoderne Metropole an der Südspitze der malaiischen Halbinsel bietet ebenfalls Motive in Hülle und Fülle :

(6) Strassenschmuck in Chinatown



(7) Flower Dome / Gardens by the Bay



(8) Supertrees / Gardens by the Bay



(9) Der "Merlion", ein Zwitterwesen aus Löwe und Fisch, ist das Wahrzeichen von Singapur



(10) Helix Bridge und Marina Bay Sands Hotel
 
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Wunderbare Bilder, die mein Reisefieber wecken.
Im Dezember geht es los Richtung Sydney und auch wir legen einen 3-tägigen Stop in Singapur ein.
 
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Unsere erste Destination in Australien selbst war Sydney.

In dieser Traumstadt an der Südostküste habe ich mich fotografisch auf deren beiden Wahrzeichen, die Hafenbrücke und das Opernhaus, konzentriert.

Hier zunächst die klassische Ansicht vom Aussichtspunkt "Mrs. Macquarie's Chair":

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Für das Opernhaus haben Lästermäuler natürlich auch eine despektierliche Bezeichnung gefunden - es gleiche einer "Gruppe französischer Nonnen beim Fussballspiel".

Doch Scherz beiseite - das vom dänischen Architekten Jørn Utzon entworfene und 1973 nach über 20jähriger Bauzeit von Königin Elisabeth II. eröffnete Bauwerk ist zweifellos eines der markantesten und berühmtesten Gebäude der Welt und wurde von der Londoner Times zum "Building of the 20th Century" erkoren:

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Während unseres Aufenthaltes hatten wir auch das grosse Glück, dort ein Konzert mit dem bekannten Aborigines-Sänger Gurrumul und dem Sydney Symphony Orchestra besuchen zu dürfen - ein einmaliges Erlebnis !
 
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Im Hafen von Sydney finden gerade diverse Bauarbeiten statt (u.a. wird das "Overseas Passenger Terminal" für noch grössere Kreuzfahrtriesen erweitert), und so wurde die Skyline leider von mehreren grossen Kränen "verziert" :

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Das ist ein schönes Bild, aber es sieht aus wie ein paar Narrenkappen beim Kölner Karneval. Entschuldigung

Das von J.Utzon.
 
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Nach insgesamt fünf Tagen in Sydney flogen wir dann weiter zum Uluru (von den europäischen Siedlern "Ayers Rock" genannt).

Der gewaltige Sandstein-Monolith im Roten Zentrum Australiens hat in den Traumzeit-Erzählungen der dort ansässigen Anangu-Aborigines eine grosse spirituelle Bedeutung und gilt ihnen deshalb als heiliger Berg.

Vor allem bei Sonnenauf- und -untergang spürt man auch als Besucher dessen geradezu magische Ausstrahlung:

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Der Uluru lässt sich auf dem rund 10,5km langen "Base Walk" umrunden.

Diverse heilige Areale sollten dabei weder betreten noch fotografiert werden.

Auf dem Weg lassen sich immer wieder jahrtausendealte Felszeichnungen entdecken und in den Abendstunden beginnt die der Sonne zugewandte Seite förmlich zu "glühen":

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Im Uluru-Kata Tjuta-Nationalpark befindet sich ein Kulturzentrum, das von den Anangu betrieben wird.

Sie informieren dort über die Legende des Berges, die Traumzeit und die gesellschaftlichen Regeln ihres Stammes (Tjukurpa).

Außerdem werden traditionelle Kunstwerke und kunsthandwerkliche Gegenstände ausgestellt, die auch erworben werden können.

In einer der Galerien durfte ich den "Artist in residence", Raymond Walters Penangk, mit seiner Erlaubnis fotografieren:

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Wiederum per Flugzeug ging es dann weiter in den tropischen Nordosten.

Von Cairns aus gelangten wir nach anderthalbstündiger Autofahrt in das älteste noch lebende Regenwaldgebiet der Erde, den Daintree-Nationalpark.

Dort verbrachten wir einige erholsame Tage in einer wunderschönen, direkt am Mossman River gelegenen Lodge.

Dabei haben wir während mehrerer Exkursionen natürlich aber auch die Umgebung erkundet:

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