Unter verschiedenen Vorzeichen.das Thema taucht ja alle Jahre wieder auf
Darum geht es mir nicht. Sollte aus meinem Startposting hervorgehen.und deren
einhelliger Tenor war, daß nicht der Scan-Prozess aufwendig ist
Das macht mir kaum Kummer. Mein täglich Brot. Wie auch eine effiziente Verschlagwortung. Alt genug muss ich halt werden…die mehr oder minder
aufwendige Post-Production
Alt genug muss ich halt werden…
„Erstmal digital“ und später ordentlich machen steht dem eigentlichen Vorhaben, Platz zu schaffen, diametral im Weg.
Das sowieso."Später ordentlich" hat sich für mich darauf bezogen, dass die Nachbearbeitung (Kratzer, Staub, Farbe etc.) erst irgendwann später erfolgt.
Da bin ich anders gestrickt: Solange ich einen "perfekten Scan" habe, der ohnehin unberührt bleibt, kann ich entsorgen. Gearbeitet wird ohnehin zerstörungsfrei oder, wenn das nicht möglich ist, an einer Kopie.3) Solange die Bilder nicht wirklich fertig waren, hatte ich Hemmungen das Filmmaterial zu entsorgen.
Da bin ich anders gestrickt: Solange ich einen "perfekten Scan" habe, der ohnehin unberührt bleibt, kann ich entsorgen.
Ich habe bereits mehrfach kundgetan, dass die Dias wie auch die Negative nach dem Digitalisieren entsorgt werden. Diese Postings verteilen sich nur leider über den gesamten Thread und diverse Kommentare.Und wenn, will man danach die Dias wieder in die alten Rahmen legen oder gleich entsorgen?
... Soweit meine ganz persönlichen Erfahrungen aus jahrelanger Praxis. Jeder mag das natürlich anders sehen. Meinen hiesigen Beitrag, wie ich das mit Mittelformat und Planfilmen mache, verlinke ich hier noch.
Die Negativ-Digitalisierungsfunktion der D850 taugt nicht viel. Sie liefert nur JPGs und Weissabgleich und Kontraste liegen mir zu oft daneben.
Es ist nämlich leider nicht so, dass analoge Aufnahmen generell viel länger überleben, wie ein paar User hier mal gemeint haben. Bücher aus 1883, im häuslichen Buchregal gelagert, sehen noch immer Recht repräsentabel aus, Dias aus den Siebzigern des vorigen Jahrhundert hingegen sind schrecklich angeknabbert.
nicht so unbedacht schreiben. Wie alt bist du? Oder anders gefragt: Wann hast du begonnen, z.B. Dias zu archivieren?Das ist Unfug.
No na net. Nur hat man in den Sechziger-Jahre anders über „geschützt“ gedacht als wir es mit heutigem Wissen tun. Damals hat man zum bestmöglichen Schutz glasgerahmt. Mit Rahmen, deren eine Seite innen Rauh war, um Newton-Ringe zu verhindern. Luftdicht. Scherz……mit geschützter Oberfläche an einem trockenen und vor Sonnenlicht geschütztem Ort.
Das als Unfug zu bezeichnen, ist schon ein starkes Stück. Ich will mal davon ausgehen, dass du nicht genau gelesen hast, was ich geschrieben habe.Es ist nämlich leider nicht so, dass analoge Aufnahmen generell viel länger überleben, wie ein paar User hier mal gemeint haben.
Etwas starker Tobak@Timotheos Sorry, das ist Unfug.
…müssen aber nicht. Es gab schlechtes Material und es gab schlecht entwickelte Filme, die sich weiter verändert haben.Auf diese Weise können…
Der Erhaltungszustand hängt nicht vom Material ab, sondern vom Umgang mit den Filmen.
Ich denke, das diesbezügliche Posting basiert eben, wie viele andere Postings auch, ausschließlich auf eigenen Erfahrungen. Und die machen die meisten mit immer denselben oder jedenfalls nur mit zwei, drei verschiedenen Filmemulsionen - und das in ihren Umgebungen.Insofern ist es auch nicht richtig dass der Erhaltungszustand ausschließlich von der Lagerung abhängt.
Und auch deutliche Unterschiede bei den Laboren der damaligen Zeit. Kodachrome wurde ja direkt bei Kodak in sicher sehr kontrollierten, gleichmäßigen Bedingungen entwickelt, während E6 sogar im Heimlabor möglich war. Ich will nicht wissen, wie viele Dienstleister die teure Chemie bis zum letzten Molekül ausgereizt haben, was sich erst nach Jahren in der Farbstabilität gezeigt hat....deutliche Unterschiede zwischen dem Kodachrome (K14-Prozess) und dem Ektachrome (E6-Prozess) gibt.
...was deinen Dias wahrscheinlich das Leben gerettet hat. Trockene Lagerung vorausgesetzt. Um das Material, das in diesen Pergamin-Archivseiten gelagert sind, mache ich mir die wenigsten Sorgen. Da sind bei mir alle Bestände - allerdings hauptsächlich Negative -, die ich bislang durch bin, in einwandfreiem Zustand.Ich habe die damals nicht mal gerahmt,
Und genau das ist das Interessante an (ur)alten Aufnahmen.da sind noch Orte drauf zu sehen, die es heute garnicht mehr so gibt.
ES-2 ist mir mittlerweile günstig angeboten worden, Micro-Nikkor 60mm detto, FTZ vorhanden. Das deckt mal den Bedarf für KB-Streifen....Nachfrage oder ruhender Bedarf?
Damit rechne ich sowieso. Es geht eher um die Projektor-Methode. Sind zu viele Glasrahmen mit Schäden (Newton-Ringe, Feuchtigkeitsschäden durch geschlossenes Klima etc.) dabei, muss ich ausrahmen. Dann nützt mir die Projektormethode nicht mehr viel. Aber erst mal sichten.Bei sehr dicken Glasrahmen soll es mit dem Halter des ES-2 schon mal Probleme geben.
Welche Version hast Du bestellt? Die »große«?Ich habe mal ein wenig im Netz recherchiert und finde es spannend, auch im Bezug wenn man nicht tausende Negative, Dias einscannen möchte und braucht. Alles in allem für gut 300 € muss man nicht die Laubsäge aktivieren.
Ich habe mal ein Set bestellt und es dauert etwas aus Finnland aber ich denke, ich berichte mal wenn es in die Praxis geht.
Von allen bekannten Lösungen dafür erscheint mir diese am rundesten.
Mittelformat habe ich sehr wenig und dafür ist der Durchlichtscanner ausreichend.
So. Seit ein paar Tagen sind ES-2 und Micro Nikkor 60mm D dank zweier Forumsmitglieder bei mir im Haus. Heute der erste Versuch.
Und gleich mal die erste Frage: Das Dia liegt in der Schiebebühne, die im ES-2 steckt. AF funktioniert reproduzierbar nicht, liegt bei jedem Versuch daneben. Sollte eigentlich an einer Z8 nicht so sein, oder?
....
Nächster Mist: Ich hörte bereits, dass Glasrahmen für den ES-2 zu dick seien. Okay, müsste ich wahrscheinlich sowieso ausrahmen. Dass aber auch 70% meiner glaslosen Rahmen ebenfalls nicht in die Diahalter passen, hatte mir niemand gesagt.
Ich habe mittlerweile festgestellt, dass die größtmögliche Schärfe beim Anschlag des Objektivs bzw. dessen Entfernungsskala liegt. Das erstaunt mich doch etwas. Ob die präzise Schärfe wirklich dort oder vielleicht noch ein Stückchen weiter hinter dem Anschlag liegt, kann ich schwerlich feststellen.Ja, es geht, aber es benötigt ein, zwei oder gar drei Minuten pro Bild. Was anderes wäre es, einmal scharfzustellen und den Schneckengang mit einem Tropfen Loctite zu fixieren.
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Diese Entscheidungen sind längst gefallen. Teils professionell digitalisieren lassen, vor allem die größeren Formate. Den Rest mit überschaubaren Kosten selbst digitalisieren.
„Erstmal digital“ und später ordentlich machen steht dem eigentlichen Vorhaben, Platz zu schaffen, diametral im Weg.