Durch die notwendige Verkleinerung sehen die Bilder deutlich schlechter aus als in RAW, da muss wohl für´s Forum doch noch ein wenig bearbeitet werden...
...ich hab in den letzten Jahren hier selten so einen Schwachfug lesen müssen!
Ich glaube Dir nicht das Du jemals ein Nikon 18-200 benutzt hast!
Ich kann nur hoffen dass jeder Beratungssuchende der sowas liest kritisch genug ist sich selbst ein Bild zu machen und das Objektiv ausprobiert.
Sorry, der Schuß geht aber gewaltig nach hinten los. Das kann das 18-200VR deutlich besser. So schlecht ist es auch wieder nicht.
--> 50mm f1.4 <-- :up:
Auf den ersten Blick scheint Denis' Bemerkung ein Scherz zu sein, aber wenn ich nur ein Objektiv mitnehmen will (oder kann), aber noch nicht weiß, was ich unter welchen Bedingungen (mit meiner D700) fotografieren werde, nehme ich mein 50 mm 1.4 mit, weil es universell einsetzbar ist.
Auf den ersten Blick scheint Denis' Bemerkung ein Scherz zu sein, aber wenn ich nur ein Objektiv mitnehmen will (oder kann), aber noch nicht weiß, was ich unter welchen Bedingungen (mit meiner D700) fotografieren werde, nehme ich mein 50 mm 1.4 mit, weil es universell einsetzbar ist.
Ist eine Festbrennweite in der Sportfotografie nicht eher von Nachteil
Das Bild unten....
Ich habe mal geschaut, welche Brennweiten ich meist einsetze, ich liege so im Bereich 80-200 mm. Ich habe mich eigentlich immer etwas gescheut, soviel Geld in ein Objekt reinzustecken. Aber Qualität hat eben seinen Preis
Ach ja, bei den Bildern in der Halle waren keine Sportbilder, sondern eher die Vereinsfeste (Fastnacht, Turnstunde, Gruppenbilder usw.) gemeint, wo 1/125 mit Blitz ausreicht.
Auch wenn es nicht in den NIKON-StatussymbolRangordnungsMainstream passt finde ich Deine Schlußfolgerungen durchaus nachvollziehbar.
Als optisch "gutes" Superzomm im Nikonprogramm galt/gilt das 28-200 G.
Ich würde zu einem Händler gehen und ein paar Aufnahmen im Laden ohne Blitz machen. Einmal mit Deiner jetzigen Kombination und einmal mit der D700 und dem 28-200 (oder ggf. den empfohlenen 24-120/70-300).
Gruß, Roland
davon ausgehend, dass du die D700 noch nicht gekauft hast und ohne die D40 zu kennen schlage ich vor, dass du doch auch mal versuchst die D300 zu testen. bis ISO 1600 gelingen damit ausgezeichnete bilder. preislich im moment günstig und sicher eine alternative zur 700er. speziell für leute die auf den vollformat sensor verzichten können.
die gesparte kohle legst du in den sparstrumpf (bank würde ich derzeit nicht empfehlen) und sparst auf das 70-200/2,8/VR oder, was in jedem fall auch funktionieren würde (und zwar besser als dein derzeitiges objektiv) wäre das sigma 50-150HSM II/2,8 plus konverter. das ginge sich ums gesparte geld der D700 gegenüber sogar ohne sparen aus.
viele grüße
steve
ein Artikel über den Stern-Fotografen Perry Kretz drin, der in Afghanistan eine Geschichte über den Anti-Drogen-Kampf fotografiert hat.
ich lehne mich jetzt mal gaaaanz weit aus dem fenster... aber kann es... nur so eine vermutung... kann es denn eventuell, vielleicht, unter umständen sein, dass es bei so einer reportagearbeit nicht wirklich auf die letzte bildqualität ankommt?
ich lehne mich jetzt mal gaaaanz weit aus dem fenster... aber kann es... nur so eine vermutung... kann es denn eventuell, vielleicht, unter umständen sein, dass es bei so einer reportagearbeit nicht wirklich auf die letzte bildqualität ankommt?
Zurück zum Thema - wenn ich eine D700 hätte würde ich mir auf jedenfall ein 28-300mm von Tamron holen - wenn man es richtig bedient - macht es gute Bilder - was ich so gesehen und gehört habe im Netz.
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