Mit all der Vorfreude/Erwartung was das morgige Nikon Announcement für die Zukunft bringen wird, möchte ich hier die Zeitreise in die andere Richtung antreten. Erstens, weil es einfach Spaß gemacht hat und zweitens, auch zu zeigen, daß alte Kameras, mit tw. archaischen Auflösungen, wie 2,7 MegaPixel noch immer funktionieren.
Also, es war ganz einfach - einfach 2 neue 3-rd party Batterien für die D1 und D1H besorgt und voila, schon hielt die D1 und die D1H einen ganzen Tag locker durch - das war mit den Original Akkus nicht immer möglich.
Das Handling ist nach wie vor hervorragend, kein Wunder, die aktuelle Generation greift sich genauso an wie der D1 Großvater.
Was war anders?
1) Die Schreibgeschwindigkeit auf die CF Karte - Die RAW Dateien blockten für einige Sekunden den Auslöser. Erstaunlich, wie sehr man sich an den Pufferspeicher bei den modernen Gehäusen gewöhnt hat.
2) Das Display - Na ja, Farben sehen ggü. modernen Display sehr verwaschen aus. Größtes Manko für mich war, das das Histogramm bei der D1 fehlte - eigentlich ein k.o. Kriterium, denn das Korrigieren der Belichtung ohne Histogram ist ein Ratespiel. Zum Glück hatte die D1H schon eines, Gott sei's gedankt.
3) Die maximal 2 GB großen CF Karten waren keine Einschränkng, zumindest nicht für diesen Tag. Auf einer längeren Reise zahlt sich ein Imagetank aus. Bei den modernen Gehäusen und 16GB CF Karten ist ein Imagetank nicht mehr sonderlich praktisch (Batterielebensdauer, Kapazität)
4) Der fehlende Farbraum bei der D1 ist mit der Verwendung von RAW Dateien kein Problem, einfach in CNX einstellen.
Mit guten Objektiven versehen, kommen aus meiner Sicht noch immer gute Bilder aus diesen "Oldtimern" - 8 Jahre, eigentlich eine Ewigkeit in der digitalen Welt.
Die D1 würde ich heutzutage nur mehr aus Reminiszenz empfehlen, die D1H mit einem neuen Akku auf jeden Fall - tolles Arbeitsgerät.
Mal schauen, was Nikon morgen bringen wird - die alten Geräte sind noch immer gut verwendbar.
LG,
Andy
D1H, 200mm/2 VR
D1, Sigma 50-150mm/2.8
D1, Sigma 30mm/1.4
Also, es war ganz einfach - einfach 2 neue 3-rd party Batterien für die D1 und D1H besorgt und voila, schon hielt die D1 und die D1H einen ganzen Tag locker durch - das war mit den Original Akkus nicht immer möglich.
Das Handling ist nach wie vor hervorragend, kein Wunder, die aktuelle Generation greift sich genauso an wie der D1 Großvater.
Was war anders?
1) Die Schreibgeschwindigkeit auf die CF Karte - Die RAW Dateien blockten für einige Sekunden den Auslöser. Erstaunlich, wie sehr man sich an den Pufferspeicher bei den modernen Gehäusen gewöhnt hat.
2) Das Display - Na ja, Farben sehen ggü. modernen Display sehr verwaschen aus. Größtes Manko für mich war, das das Histogramm bei der D1 fehlte - eigentlich ein k.o. Kriterium, denn das Korrigieren der Belichtung ohne Histogram ist ein Ratespiel. Zum Glück hatte die D1H schon eines, Gott sei's gedankt.
3) Die maximal 2 GB großen CF Karten waren keine Einschränkng, zumindest nicht für diesen Tag. Auf einer längeren Reise zahlt sich ein Imagetank aus. Bei den modernen Gehäusen und 16GB CF Karten ist ein Imagetank nicht mehr sonderlich praktisch (Batterielebensdauer, Kapazität)
4) Der fehlende Farbraum bei der D1 ist mit der Verwendung von RAW Dateien kein Problem, einfach in CNX einstellen.
Mit guten Objektiven versehen, kommen aus meiner Sicht noch immer gute Bilder aus diesen "Oldtimern" - 8 Jahre, eigentlich eine Ewigkeit in der digitalen Welt.
Die D1 würde ich heutzutage nur mehr aus Reminiszenz empfehlen, die D1H mit einem neuen Akku auf jeden Fall - tolles Arbeitsgerät.
Mal schauen, was Nikon morgen bringen wird - die alten Geräte sind noch immer gut verwendbar.
LG,
Andy
D1H, 200mm/2 VR
D1, Sigma 50-150mm/2.8
D1, Sigma 30mm/1.4