gemäß D60-Handbuch gibt es bei D-Lighting "ON" nur den einen Nachteil, dass das Speichern länger dauert. Gibt es Situationen in denen D-Lighting nicht auf "ON" stehen sollte? Gemäß handbuch rein auf Bildergebnis bezogen nur Vorteile, oder nicht?
Freue mich auf Eure Meinungen/Erfahrungen etc.
Hi Axel,
ich lass mein D-Lighting auch meisten auf Off. Ich korrigier hinter lieber über "Tiefen und Lichter" in Photoshop das Bild und belichten beim Shooting dann auf die Lichter das die nicht ausgefressen sind. Insgesamt kann ich das Ergebnis besser damit steuern als wenn die Kamera die Aufhellung bestimmt.
gemäß D60-Handbuch gibt es bei D-Lighting "ON" nur den einen Nachteil, dass das Speichern länger dauert. Gibt es Situationen in denen D-Lighting nicht auf "ON" stehen sollte? Gemäß handbuch rein auf Bildergebnis bezogen nur Vorteile, oder nicht?
Steht bei mir auf off.
Zum einen, weil mir das speichern zu lange dauert und zum anderen bearbeite ich meine Bilder gerne selber, als das ich es einer Automatik überlasse.
eine fehlbelichtung ist auch im raw-file nicht verlustfrei reversibel. adl bedeutet unterbelichtung, also lasse ich es aus. und das forum ist voller threads zu diesem thema.
Hallo,
ein nicht ganz unwichtiger Aspekt ist mMn auch der Umstand, dass mit mit D-lighting "on" die Geschwindigkeit bei den Serienbildern stark in die Knie geht (siehe Speichern dauert länger).
Seit einem Nikon training habe ich das D-Lightening auf schwachem Modus aktiviert (Bis auf bei zu erwartenden Serienaufnahmen). Begründung:
In NX2 kann man es dann ausschalten oder in der Intensität anpassen.
Ein nachträgliches aktivieren in NX2 ohne vorher in der Kamera aktiviert gewesen zu sein, hat nicht den gleichen Effekt.
Wir haben das hier vor längerer Zeit schon mal ausführlich diskutiert (bin jetzt aber zu faul, den Thread zu suchen). Das Ergebnis war: bis auf spezielle Situationen sollte D-lighting ausgestellt sein, weil Dynamik verloren geht.
Bei D-lighting on belichtet die Kamera auch etwas anders, was man auch in CNX nicht korrigieren kann.
Ich habe es jedenfalls immer aus. Wo nötig greife ich beim Entwickeln mit lokalen Korrekturen ein. Bei 14-bit Aufnahmen ist noch erstaunlich viel herauszuholen, sowohl bei vermeintlich abgesoffenen Tiefen als auch, und das ist noch wichtiger, bei ausgefressenen Lichtern.
Steht bei mir auf off.
Zum einen, weil mir das speichern zu lange dauert und zum anderen bearbeite ich meine Bilder gerne selber, als das ich es einer Automatik überlasse.
Danke fuer eure Antworten!
Zur Zeit fotogafiere ich noch nur im jpg modus, an RAW traue mich noch nicht ran. Habe die D60 erst seit 2,5 Monaten. Wird Zeit dass ich mal damit beschaeftige. Ist das kompliziert? Reicht die CD,die bei der Kamera dabei war oder brauche ich da was besseres/anderes?
Wenn ich nur jpg fotografiere, auch hier D-Ligthing #OFF#? Oder dann besser auf #ON# lassen?
Gruesse, Axel.
ADL ist grundsätzlich eine nette Erfindung, letzlich bestimmt die Kamera dabei über Helligkeit/Kontrast und Schattenwiedergabe.
Gerade in Deinen ersten Fotomonaten kann es helfen, Fehler zu vermeiden.
Leider treffen aber auch die genannten Nachteile zu.
Die meisten User werden es also früher oder später deaktivieren.
Sollte auf der beiliegenden CD das Programm CNX bzw. CNX2 sein, bist Du mit einem hervorragenden Bildbearbeitungsprogramm ausgestattet.
Es hat zwar ein paar Eigenheiten bei der Bedienung und die Geschwindigkeit ist nicht immer überzeugend, aber die erreichbare Bildqualität ist super und es ist das einzige Bildbearbeitungsprogramm, welches Änderungen in "NEF" Dateien speichern kann.
Und bitte keine Angst vor dem RAW-Format, gerade da kannst Du z.B. Fehler beim Weissabgleich & Co verlustfrei nachkorrigieren.