Colourful Downunder

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Oh Mann, habe die Reise jetzt erst entdeckt! Klasse, einfach nur traumhaft!
 
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Schon zu Ende? Wie schade

Danke für´s Mitnehmen, war sehr schön!

Ich freue mich auch schon auf weitere Daniel + Claudia-Abenteuer
 
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Auch von mir ein dickes Dankeschön für diese wunderschöne Reise, Daniel.

Es war eine große Freude euch begleiten zu dürfen - sowohl für die Seele als auch für die Augen :up::up::up:
 
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Deine Reisen sind sehr sehens- und lesenswert.
Ich bin begeistert!!

Kannst Du uns vielleicht noch sagen wie Du diesen Reisestakkato finanzierst? Work and Travel? Wie macht man so etwas in so kurzer Folge?
 
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Wie immer, wunderschöne Aufnahmen mit kurzweiligen Worten gemixt. :up:
Freue mich auf den nächsten Bericht.

VG Holger
 
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Sehr schön geschrieben, klasse Bilder, danke schön!!!
 
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Kannst Du uns vielleicht noch sagen wie Du diesen Reisestakkato finanzierst? Work and Travel? Wie macht man so etwas in so kurzer Folge?

Hallo Frank,

die Frage lässt sich eigentlich leicht beantworten. Man muss bedenken, dass

1. die Berichte keinen Einzeltrips, sondern einer einjährigen Reise entsprangen. Mit zunehmender Reisedauer werden viele dafür notwendige Dinge "relativ billiger", z.B. Versicherungspakete, Equipment, oder auch Flüge - da wir nicht von Europa nach Australien und zurück geflogen sind, sondern von Bangkok nach Perth und weiter nach Tasmanien.
2. wir in den teuren Ecken (Westaustralien, Tasmanien, Neuseeland, Chile, Island) monatelang im Zelt und keine Nacht in einem Hotel verbracht haben. Die Kosten reduzieren sich dort also auf Mietwagen/Sprit, Verpflegung, Eintrittsgelder. Auch sonst haben wir uns eher im Mittelfeld bewegt und uns oft selbst verpflegt. Südostasien ist recht preiswert zu bereisen, in Indien konnten wir für 800€ (inkl. allen Ausgaben, ohne Hinflug) beide ca. 3 Wochen reisen.
3. wir recht "studentisch" leben. Wir wohnen zur Miete, haben keine Kinder, keine Vermögensanlagen - und fahren nicht mal Auto. Ich pendle täglich 15 km pro Strecke mit dem Rad zur Arbeit, bei Wind und Wetter, und spare mir das Geld für einen Wagen.

Im Endeffekt haben wir uns ein Auto gespart und das Geld in eine Weltreise gesteckt, die letztlich auch nicht mehr gekostet hat. Immer noch eine Menge, aber für uns gut investiert und letztlich eine Frage der Prioritäten.
 
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Danke für Deine Antwort, man sollte also an den teuersten Posten sparen.......

.......hmmm ........ mein teuerster Posten ist ..... öhm, meine Frau??

:tuer:
 
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Der Bericht und die Fotos ein Genuss, wie auch bisher von Dir gewohnt! :up:
Danke fürs mitnehmen, Daniel!
 
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Die Pinnacle-Desert war für mich schwer zu fotografieren. Allerdings hatten wir über 40 Grad und wolkenlose Mittagssonne, da verging mir auch schnell die Lust.
 
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Hallo Daniel,

auch ich bin ganz begeistert von Deinen Bildern und den Geschichten dazu. Das ist ein Top-Niveau, auf dem Du hier (und auch woanders) Fotos ´raus haust. Ich freue mich schon auf die Atacama-Wüste (mit bestimmt wieder grandiosen Sternenfotos).

Was ich beneide, Du gehst mal eben mit drei Objektiven (so weit ich gesehen habe 18-35 mm, 50 mm, 70-210 mm) auf so eine Reise. Und verlierst kein Wort über "hätte ich mal dies und das noch mitgenommen". Dein Bericht ist das beste Beispiel, dass für gute Bilder nicht die teuersten Gläser (und davon möglichst viele), sondern vor allem der Fotograf verantwortlich ist. Eine wohltuende Versachlichung in dem manchmal auch mich ergreifenden Technikwahn. Danke.

Gruß
Toni
 
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Danke, Toni.

Nunja, manchmal habe ich mich schon geärgert, und das nächste mal (sofern es dazu kommen sollte) nehme ich auch etwas anderes Equipment mit. Z.B. ein 70-200 f4 statt dem ollen 70-210, oder ein zusätzliches UWW-Glubschauge. Aber schlussendlich ist auch mir klar geworden, dass die Tageszeit und überhaupt etwas Geduld vor Ort entscheidend sind. Bessere Optiken hätten sich in den hier gezeigten Web-Auflösungen wahrscheinlich nur marginal bemerkbar gemacht...
 
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Hallo Frank,

die Frage lässt sich eigentlich leicht beantworten.

Danke daß Du diese Frage beantwortet hast. Ich habe mich nicht getraut sie zu stellen. Ich finde es bemerkenswert wie Ihr Euch diesen Wunsch erfüllt habt und mit welcher Leidenschaft Ihr diese exzellenten Reiseberichte bebildert und betextet habt.

und
 
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Danke daß Du diese Frage beantwortet hast. Ich habe mich nicht getraut sie zu stellen.

Das kann ich nachvollziehen, aber ich war ehrlich gesagt schon ein klitzekleines bisschen verwundert, warum die Frage bislang noch nicht auftauchte, das Thema ist ja spannend.

In Anbetracht der Summe, die man bspw. für eine 14tägige Safari hinblättert, fallen die Kosten dieses 330 Tage-Trips unglaublich gering aus...
 
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Naja.... Ich habe hier im Forum die Frage nach dem "Wie bezahlt ihr das alles?" besser nicht stellt. Da bin ich schon mal zwischen den Zeilen als armer Schlucker dargestellt worden und mir ist der Wechsel des Hobbies nahegelegt worden.
 
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