So sieht das Geschäftsviertel an einem Sonntag aus.
Wo Wochentags die Straßen komplett verstopft sind und man als Fußgänger noch weniger Chancen als in Rom hat, ist in der bürofreien Zeit absolut tote Hose.
Die Cafes sind somit wie erwähnt leider auch geschlossen.
Das Wachpersonal vom Präsidentenpalast La Moneda bleibt auch lieber im Trockenen.
Der Nebeneingang der neuen Börse wird mild bewacht.
Und wie mein Reisekollege konsterniert feststellt, "
läuft diese Reise aus wie ein faules Ei".
Die fotografische Ausbeute dieses 3. Reiseteils ist somit leider auch zwischen belanglos und unspektakulär einzureihen.
Was bleibt als
Fazit?
Valparaiso beim nächsten Mal sofort von Beginn an mit einer richtigen Kamera,
das Fischrestaurant in Quintay gerne nochmals und
zwei Tag in Santiago genügen vollauf. Das mit dem Wetter war halt Pech.
Und auf die ToDo-Liste kommt:
Spanisch lernen!
Damit man den tiefschürfenden Konversationen mit den Chicas nicht nur optisch folgen kann...
Ich habe den Eindruck, dass wir die Reiseroute wie schon in Usbekistan verkehrt gemacht haben.
Andersrum wäre es ortsweise immer besser geworden. So war doch eine gewisse Qualitätsabsenkung bemerkbar.
Der Haupteingang zur neuen Börse von Santiago (Bolsa de Comercio de Santiago).
Nach fünf Tagen in Santiago zeigt sich die Sonne rechtzeitig zum Heimflug mit ihren Abschiedsstrahlen.
Und der 12stündige Heimflug kommt genau richtig um Powerediting an meinen Bildern zu machen.
Moderne Maschinen - also keine von der AUA - haben Netzstecker und USB-Buchsen!
Und bevor ich es vergesse und weil es doch eine bemerkenswerte Erfahrung war:
Inca Kola - Ein unglaublich ekliges Zuckerwasser.
Böse Zungen - also ich - behaupten, dass es aussieht wie Pisse, im Dunkeln leuchtet, grauslich schmeckt und picksüß riecht. Also unbedingt probieren!!!