ich wohne in bochum und erinnere mich noch sehr gut an das flaue gefuehl im magen, als ich im holocaust-museum in washington dc (usa) ploetzlich vor den verkohlten resten der tuer der essener synagoge stand, ein mahnmal an die reichspogromnacht. umso schoener, dass es in essen wieder eine synagoge gibt und diese als begegnungsstaette dient.
Nur um Mißverständnisse zu vermeiden:
Die Alte Synagoge ist ein Haus jüdischer Kultur,
die sog. Neue Synagoge an der Ruhrallee dient
der Jüdischen Gemeinde in Essen seit 1959 als
Haus des Gottesdienstes.
Franz Kardinal Hengsbach legt am 3. Mai 1989 den Grundstein für
das Zisterzienser-Kloster Bochum, eine Tochter des österreichischen
Stift Heiligenkreuz. Links dessen damaliger Abt Gerhard Hradil.