Brauche ich einen Fileserver und wenn ja was für einen?

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FrankF

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Aus den vielen Fragen, die in diesem Thread:

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=55978

gestellt und beantwortet wurden, greife ich eine heraus, zu der ich bisher keine Entscheidung treffen konnte:


Brauche ich einen Fileserver und wenn ja, welchen?

Argumente in meiner Birne (Durcheinander):

--- Ein Fileserver erlaubt mir, über das Heimnetzwerk und ggf. per FTP über das Internet auf sämtliche Fotos an einer zentralen Stelle zuzugreifen, statt wie bisher über 12 Offline- und 2 Onlineplatten, die ich zum Zugriff jeweils extra anschließen muss.

--- Mit einem Fileserver kann ich zentral die Dubletten eliminieren (evt. mit Windows Home Server sogar vollautomatisch) und auf meinem Arbeitsplatzrechner mit einem Bildverwaltungsprogramm wie IMABAS die Verschlagwortung und Verwaltung vornehmen.

--- Wenn ich den Fileserver gerade nicht brauche, fahre ich ihn runter und er ist genauso offline wie die Platten, die aktuell im Regal hinter mir stehen.

--- Ich muss mindestens so viel Geld ausgeben, wie mich die Überbrückung eines ganzen Jahres mit dem alten System kostet

--- Die Datensicherheit steigt nicht, denn auch der Fileserver bedarf eines Backups

--- Die hohen Datendurchsatzraten im RAID machen dieses Backup aber deutlich schneller als bisher und ich blockiere meinen Arbeitsrechner nicht mehr damit, außerdem kann ich das Backup automatisiert ablaufen lassen.

--- Worauf soll ich das Backup machen? Soll ich es inkrementell oder jeweils komplett machen?





Wenn ich einen Fileserver brauche:

Möglichkeit 1: Buffalo TeraStation Pro II (oder LIVE) mit je 4 Terabyte Brutto-Kapazität für ca. 1600 Euro

Möglichkeit 2: Selbstbau NAS mit ca. 4 Terabyte Brutto-Kapazität für ca. 1600 Euro

Möglichkeit 3: Selbstbau NAS mit den vorhandenen IDE-Platten und ca. 2TB Bruttokapazität. Da liegt mir ein Angebot vor und zwar
Chieftec MIDI Gehäuse LBX-01B-B-B
Enermax ELT500AWT Netzteil
Escalade 3Ware Ultra-DMA RAID 8-Port / 64-Bit-PCI
Gebrauchtes ASUS/Serverworks Dual-Pentium-3-Board mit Prozesoren und 2 GB Registered RAM, 2 x 64-Bit-PCI und 3 x 32-Bit-PCI, SCSI on board
Diverse neue, leise Lüfter "Papst" und "Arctic Copper Silent"
Für zusammen 597,78 Euro brutto (502,34 Euro netto)


Ich kann Euch nicht mehr anbieten. Könnt Ihr mir bei dieser Entscheidung helfen?

immer noch verwirrt

Frank
 
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Ich weiss von unseren Kunden, dass alte Server oft verschrottet werden. Ich hatte mir mal überlegt einen daheim in Betrieb zu nehmen, aber der Stromverbrauch war mir zu hoch. 2-4 Netzteile, RAID Controller und um die 10 HD schlucken halt Strom.

So etwas sollte für kleines Geld zu bekommen sein.

Dort könntest Du alle "archivierten" Daten ablegen und die aktuellen Daten auf Notebook und externer Disk. Je nach Datenaufkommen könntest Du die aktuellen Daten einmal die Woche oder im Monat auf den Server kopieren.

Bei RAID5 hättest Du doppelte Datensicherheit. Da die Daten erst bei Ausfall der zweiten Platte verloren gehen. Evtl. könntest Du sogar mehr als eine HS Platte konfigurieren, dann müssten sogar noch mehr Platten ausfallen.
 
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Brauche ich einen Fileserver und wenn ja, welchen?

Wenn ich mir so Dein Regal aus dem letztem Thread ansehe, dann benötigst Du mit Sicherheit eine neue Lösung .

--- Mit einem Fileserver kann ich zentral die Dubletten eliminieren (evt. mit Windows Home Server sogar vollautomatisch)

Versteife Dich bitte nicht auf eine bestimmte Lösung, denn Software für derartige Zwecke gibt es wie Sand am Meer. Davon abgesehen, einen Windows Home Server wäre das Allerletzte was ich hier irgendwie in die Ecke stellen wollte. Irgendeinen NAS als Komplettlösung halte ich bei Dir allerdings auch für suboptional, denn Du denkst vermutlich längerfristig und somit dürftest Du bei diesen kleinen Kisten schnell an die Grenzen stoßen.

Nur mal so als Idee: Hast Du Dir überlegt einen Webserver für zu Hause auf einen älteren Rechner aufzusetzen (z.B. den Apachen). Mit WebDAV würden Dir dann die Webordner-Freigaben per Internet zur Verfügung stehen, während Du intern per GB direkt über die Netzwerkfreigaben arbeiten könntest. Dann noch einen/zwei RAID-Controller in die Kiste hinein, ein paar HDs, sowie eine USV daneben und schon ist der ultraflexible Fileserver fertig :up:. In jedem Fall solltest Du so planen, das der Fileserver mit Deinen Ansprüchen mitwachsen kann, denn das ist Dein eigentliches Problem. Als Backup-Lösung könnte man dann zusätzlich einen NAS hinstellen, der über eSATA angebunden ist. Eventuell wäre aber auch eine Sicherung über ein Bandlaufwerk eine Lösung, denn diese könntest Du immerhin extern hinterlegen (Schließfach, Tresor, etc.)

Worauf soll ich das Backup machen? Soll ich es inkrementell oder jeweils komplett machen?

Beides, wobei ein inkrementielles Backup die Lösung für die tägliche bzw. wöchentliche Arbeit ist.

Möglichkeit 1: Buffalo TeraStation Pro II (oder LIVE) mit je 4 Terabyte Brutto-Kapazität für ca. 1600 Euro

Ich merke schon, Du wirst noch eine Menge überlegen (müssen). Ich habe hier für mich persönlich erstmal meinen Frieden gefunden.

Ich kann Euch nicht mehr anbieten. Könnt Ihr mir bei dieser Entscheidung helfen? immer noch verwirrt

Das glaube ich gerne, zumal die Lösung bisher nicht einmal eventuelle Brandschäden, Diebstahl oder Blitzschlag beinhaltet. Immerhin, alles was irgendwie elektrisch verbunden ist, kann auch durch Überspannung & Blitztreffer auf einmal zerstört werden .
 
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Lieber einen richtigen NAS kaufen, der zieht weniger Strom als ein Selbstbau-NAS. (durfte zu den Dingern ne Facharbeit schreiben und musste mich dementsprechend mit dem ganzen Thema auseinandersetzen)
 
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Windows Home Server, entweder im Eigenbau oder als komplettes System. Sogar die von Dir so geliebte c't hat einen sehr guten Bericht drüber geschrieben.

Ich geb meinen nicht mehr her ...

Gruß, Bernd
 
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Wenn ich das richtig verstehe, lebt Frank von den Bildern. Von "alten Rechnern" kann ich nur abraten. Das Ausfallrisiko steigt mit dem Alter (Elko-Tod) und macht auch für einen Profi keinen Sinn.

Auch vom Selbstbau würde ich abraten. Du hast keine Garantie.

Bevor Du Dich hier weiter in Bastellösungen verstrickst, würde ich mal mit einem der großen (IBM, Dell, Lenovo, HP, FSC oder was Dir einfällt) einfach einen Termin machen.

Ein guter Anlaufpunkt wäre sicherlich auch die http://www.cebit.de/homepage_d und sich da mal schlau machen.

Bei den Volumen und bei den Mengen an "Digital Asset's" würde ich vielleicht mal darüber nachdenken, dass die Datensicherungs- und Verwahrungsgeschichte wie Deine Kamera ist: ein Arbeitsgerät. Du erwartest Flexibilität, Sicherheit und sicher einiges mehr.
 
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Ich greif mal ganz kurz ein paar Stichpunkte auf und geb meinen Senf aus beruflicher Sicht dazu ab.
1. Ein (richtiger) Server wird nicht abends ausgeschaltet. Der läuft 24/7/365. Bei jedem down eines Servers riskiert man, dass die schnell drehenden Festplatten (in einen Server gehört kein IDE / SATA sondern SCSI oder SAS mit 15.000 U) sich beim Abkühlen festfressen (die Lager) und dann nicht mehr anlaufen. Die gesamte Hardware eines Servers ist für Dauerbetrieb ausgelegt und nicht für tägliches An / Aus. Das kostet Strom (auch für Klimatisierung).
2. Der Datendurchsatz eines RAID ist wichtig, wenn viele auf die Daten zugreifen. Für eine Einzelperson ist das egal, da das Netzwerk eh langsamer ist, es sein denn Du hast ein hochperformantes Gigabit-LWL Netz und zwar auch im Arbeitsplatz-PC. Von normalem Gigabit-Kupfer (Ethernet) bleibt netto weniger übrig als ein RAID liefern kann. Die Art des RAID hängt von den Daten ab, also ob Datenbanken, eher grosse oder viele kleine Daten, etc. Daran macht man fest ob RAID 10, RAID 5, RAID 50 usw.
3. Hier wird über TB an Daten gesprochen und ganz nebenher wird das Thema Backup angeschnitten. Wenn jemand wirklich ein echtes Backup machen will von diesen Datenmengen, dann sollte man den Faktor Zeit berücksichtigen. Da reicht die Nacht normalerweise nicht für ein Full Backup. Somit muss der Server eh 24 Stunden laufen.
Die Kosten des Backups sind im Übrigen ein vielfaches höher als die Kosten des reinen Plattenplatzes. Für ein richtiges Backup schau mal nach den Preisen für Brighstore Arcserve Backup Software inkl. Tape Library Option (das ist noch die günstige Variante), Preis für LTO3 oder LTO4 Tapes und was eine kleine Tape-Library kostet (z.B. DELL Powervault 124T oder TL2000).
Dann kommt noch hinzu, dass ein Backup nur Sinn macht, wenn man es regelmässig testet (also restore der Daten inkl. Prüfen ob ok --> dafür braucht man Platz zum restoren) und die Bänder sollten zum Teil z.B. im Bankschliessfach gelagert werden (regelmässige Rotation), wobei das die geringsten Kosten verursacht.

Hoffe ich hab Dich jetzt nicht erschreckt. Wenn Du das wirklich richtig machen willst, dann wäre zu analysieren, ob es nicht günstiger kommt sich einen Dienstleister zu suchen und die Datenhaltung extern vorzunehmen. Lediglich der Transfer von Neudaten dürfte eine schnelle Leitung erfordern oder eine andere Lösung.
Das Thema ist auf jeden Fall zu komplex um es mal eben hier im Forum zu klären, zumindest wenn es um Daten geht, die Existenz-wichtig sind und sich im TB Bereich bewegen.

Ein generelles Problem sehe ich mittlerweile darin (ich merke es selber auch im Job), dass viele Leute meinen, da grosse Festplatten fast nix mehr kosten wäre es ja kein Problem GB-weise Daten zu produzieren. Das die redundante Speicherung und performante Vorhaltung inkl. Backup dieser Daten sich finanziell in ganz anderen Regionen bewegt als ein paar TB Plattenkapazität ist vielen nicht bewusst.

HTH
 
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Mein bisheriges System ist in Sachen Datensicherheit und Preis eine sehr gute Lösung. Ich kann jederzeit garantieren, dass jede Datei auf mindestens zwei verschiedenen physikalischen Datenträgern existiert. Der Verlust eines kompletten Laufwerks kostet mich den Preis eines Ersatzlaufwerks und die Zeit zum Zurückspielen der Daten auf ebendieses neue Laufwerk.

Gesamtkosten bisher: ca. 2.300 Euro in 4 Jahren, also etwa 50 Euro im Monat für eine Gesamtkapazität von über 5 Terabyte, wesentlich billiger als der Filmverbrauch früher.

ABER

Meine Negative und Dias stehen in Kästen und Aktenordnern und der Zugriff ist extrem langsam. Ich brauche diese Bilder aber fast nur privat, weil ich zu Filmzeiten als Amateuer nur ab und zu mal etwas verkauft habe (Ausstellungen, Hochzeiten, Porträts).

Meine 19 Festplatten erlauben schon einen deutlich flotteren Zugriff, weil ich etwa den Zeitpunkt der Aufnahmen kenne und die Bilder in Verzeichnissen nach Kundennamen abgelegt habe. Außerdem lass ich mir von den Kunden bei Anfragen ein Vorschaubild der gewünschten Datei per Email senden und das trägt in seine Namen stets den Dateinamen der Originaldatei:

2018_vorschau_800px.jpg gehört halt zu DSC2018.nef. Pro Job gibt es erfahrungsgemäß maximal drei Dateien dieses Namens. Ist also machbar, aber nicht elegant.

WOHIN

Ich will ein Portfolio bauen und dafür allen Schrott löschen und die guten Bilder als NEF, TIFF, Full-Size-JPEG und Mini-JPEG mit Wasserzeichen im Zugriff haben.

Das wird dann unter anderem die Grundlage für meine nächste Webseite und Imagebroschüre, auf die sich in Zukunft meine systematische Akquise stützen wird. Aktuell mach ich die Akquise regelmäßig so viel wie nötig ist, um stets meine Anschlussaufträge zu haben, mehr nicht.

Da ich aber meine Geschäftstätigkeit deutlich ausweiten will, brauche ich ein Verwaltungs- und Ablagesystem, das ich nicht alle naselang umstricken muss und das mir die Sicherheit gibt nicht in Kürze technisch überholt zu sein.

Meine IDE/USB-Platten sind technisch überholt, meine SATA/ESATA-Platten halten wohl noch eine Weile.

DROBO erscheint mir undurchsichtig

Das System garantiert, dass es die Daten sichert, wenn ich die Ampelzeichen beachte. Wie aber sichere ich die Dateien von dem System? Was, wenn das System abkratzt? Was für Daten sind eigentlich auf den Platten, die ich rausziehe? Warum hat das System keinen GB-Ethernet- oder ESATA-Anschluss? Wie bekomme ich meine PATA-Daten drauf?

Ich sehe DROBO als nettes Spielzeug und mit ein paar Änderungen vielleicht auch als interessantes Werkzeug, aber es ist intransparent und eigentlich nur ein neuer single point of failiure.

Herzlich

Frank
 
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Also doch einen NAS?
Vorteil: - Systeme kriegst du so groß wie du sie brauchst. (das größte was ich mal gefunden hatte: 25TB pro System und wenn man mehrere davon in einem Cluster zusammenschaltet... manoman)
- Wenn du mehrere davon hast, können die sich auch gegenseitig voll automatisch abgleichen. (sprich, du hast es ähnlich wie bei dir: Die Garantie, dass die Daten auf zwei verschiedenen Speichern lagern ist vorhanden)
- Anbindung über Ethernet, USB, Firewire... wie du lustig bist. (meist jedoch über Ethernet)
- dadurch das sich die Teile immer gegenseitig abgleichen kannst du sie abends auch ausschalten (Stromkosten sparen)
- Dadurch das Raids möglich sind hast du eigentlich eine dreifache Sicherheit: Wenn dir in einem System eine HDD verreckt, kannst du sie ohne Datenverlust in diesem System austauschen und wiederherstellen. (Nummer 1)
Das gleiche nochmal im anderen System. (Nummer 2)
Und dann gleichen sich die Kisten auch noch gegenseitig ab, so dass du immer die gleichen Daten auf den Systemen hast. (Nummer 3)
- Und durch Raid hast du natürlich auch einen kleinen Geschwindigkeitsbonus bei den Zugriffszeiten.


Nachteil:
- nur "normale" SATA HDDs
- je nach System: Preis
- Strom brauchste zwar nicht so viel wie bei nem Server, aber Strom ist nunmal Strom und der will (leider) auch bezahlt werden
 
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meine SATA/ESATA-Platten halten wohl noch eine Weile.

Nur mal als praktische Idee für die Zwischenzeit: Warum holst Du Dir einfach kein external eSATA-Drive (2 oder 4TB) mit RAID5? Du hattest m.E. irgendwo geschrieben, daß Du einen PC & ein Notebook nutzen würdest? Zumindestens der reine Durchsatz bei den Unmengen an RAWs ist bei eSATA deutlich höher und in Sachen Performance sind die GB-Schnittstellen der üblichen NAS-Geräte defacto nur reines Marketing.

Am besten Du kaufst Dir gleich zwei baugleiche Geräte. Falls bei der einen Kiste die Elektronik streikt, kannst Du die Platten wenigstens noch beim Ernstfall im anderen Gerät auslesen.

Ein alter Rechner wäre defacto nicht das Problem, denn dieser ist immer ersetzbar. Einzigst der verwendete RAID-Controller muß nochmals für den Ernstfall als Ersatz vorhanden sein.

In früheren Zeiten habe ich meine Daten immer per DAT und SCSI auf Band gesichert, aber bei der heutigen Preisexplosion für echte Backup-Anforderungen (damals 1200DM für den Streamer und 10-20DM für das 120m Band) und der heute nötigen Hardware (Tandberg LTO für 3000Euro, Band um 100Euro) laufen einem die Kosten völlig aus dem Ruder.

Den DAT-Streamer habe ich bis letztes Jahr noch genutzt (Programmcode-Sicherung/Auslagerung, wirklich wichtige Sachen) und er hat gute Dienste im Ernstfall geleistet. Der Rechner steht heute immer noch betriebsbereit auf dem Dachboden ...
 
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Platten kosten heute nicht mehr die Welt, wozu dann noch RAID5 mit all seinen Nachteilen. RAID10 ist das Mittel der Wahl.

Wenn dir auf einem RAID5 2 Platten hops gehen, kannst du dein RAID5 in die Tonne schmeissen. Bei RAID10 ist dass nur ein Problem, wenn zufällig die beiden kaputt gehen, die sich gegenseitig spiegeln.

Mal ganz davon abgesehen, dass RAID5 beim schreiben saulahm ist. Wenn du Daten oft umkopieren musst ist das zäh.


Ausführlichere Infos gegen RAID5 hier: http://www.miracleas.com/BAARF/RAID5_versus_RAID10.txt

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Kai
 
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