Ich habe mir mit einer Ricoh und einem 135er erst
das Geld für eine Nikon FM und ein 200/4,0-Vivitar
verdient, und damit dann nach und nach jede Menge
Nikon-Objektive (gebraucht habe ich dennoch fast
immer das 180/2,8) und zwei F2 (AS + A) + MD-2.
Damit dann eine M4P mit 90/2,0 und 35/1,4 (so gut
wie nie live gebraucht ) erarbeitet. usw. etc.
Und im Keller steht noch ein Focomat, den ich nie
benutzt habe, weil ich just da zu digital wechselte.
An fehlender Neugierde lag es nicht.....es war damals einfach zu teuer viele Vergrößerungen zu machen, ich hatte auch keine Dunkelkammer..
..und wenn, dann wollte ich "richtige" Fotos! ...keine "Briefmarken"....
Mein Taschengeld ging ja auch für Schallplatten und die Filme drauf...
An fehlender Neugierde lag es nicht.....es war damals einfach zu teuer viele Vergrößerungen zu machen, ich hatte auch keine Dunkelkammer..
..und wenn, dann wollte ich "richtige" Fotos! ...keine "Briefmarken"....
Mein Taschengeld ging ja auch für Schallplatten und die Filme drauf...
Wunderbar, Dein Talent verschmilzt mit Deinem Beruf in erstklassiger Weise.
Mach dicke Bildbände daraus, ehe die geneigte, die Zeit selbsterlebte Generation
verblichen ist. Die werden ihren Töchtern, Söhnen und Enkeln dann noch besser von
"Damals" erzählen können, sodass diese auch die künstlerischen Werte dahingehend
mit hoher Wahrscheinlichkeit transportieren können.
An fehlender Neugierde lag es nicht.....es war damals einfach zu teuer viele Vergrößerungen zu machen, ich hatte auch keine Dunkelkammer..
..und wenn, dann wollte ich "richtige" Fotos! ...keine "Briefmarken"....
Mein Taschengeld ging ja auch für Schallplatten und die Filme drauf...
Die meisten meiner Fotos aus 1970 - 1974 habe ich erst ab 2006 mit einem Coolscan 'sichtbar' gemacht. Pergamin und gutes Fixieren und Wässern macht's möglich…..