demdh schrieb:Was soll das? Ich habe eine technische Frage gestellt und wollte hier nicht erzogen werden!
Diese Beiträge könnte ihr in Threads posten in denen sie jemand interessieren.
Nun mal ehrlich, welchen Sinn hat eine Meinungsäußerung wieHans- Joachim Byrdeck schrieb:???
Was hast Du denn?
hier wurden doch nur Meinungen weitergegeben.
Bis dann mal
HaJo
???Tierfotografie mit Blitz, das ist ja Abartig!
Jens M. schrieb:Schon mal drüber nachgedacht, was an Tiefenschärfe bei Blende 2.8 noch übrig bleibt? Reicht sicherlich nur für die Nasenspitze von dem Tierchen.
Gruß Jens
ist schon klar, allerdings ist es ein großer Vorteil dieses Forums, dass sich der Fragesteller auf eine breite Wissen- und Erfahrungsbasis von über 24.000 User stützen kann. Oftmals wird eine Frage gestellt, die bereits eine gewisse inhärente Antwort suggerieren will, bzw. eine naheliegende Antwort vorwegnimmt - warum auch immer. Vielleicht brauchst Du ja einen griffigen Grund um endlich das VR 70-200 zu kaufendemdh schrieb:Nun mal ehrlich, welchen Sinn hat eine Meinungsäußerung wie [...]
das war auch das allererste, was ich bei dem Thread-Titel gedacht habe. Einen halben Meter braucht man bei dem Motiv wohl mindestens an Tiefenschärfe und bei 200mm und f/2,8 wäre da eine Entfernung zum Motiv von rund 10 Meter erforderlich.ony schrieb:Das Argument vermisse ich bei nahezu allen Threads wenn´s um f2,8´er Linsen geht.
Hans-Peter R. schrieb:Hallo Daniel,
ist schon klar, allerdings ist es ein großer Vorteil dieses Forums, dass sich der Fragesteller auf eine breite Wissen- und Erfahrungsbasis von über 24.000 User stützen kann. Oftmals wird eine Frage gestellt, die bereits eine gewisse inhärente Antwort suggerieren will, bzw. eine naheliegende Antwort vorwegnimmt - warum auch immer. Vielleicht brauchst Du ja einen griffigen Grund um endlich das VR 70-200 zu kaufen... egal ... wissen wir nicht und geht uns auch nichts an.
Es werden aber deshalb auch gerne Antworten gegeben (und in der Regel auch gerne akzeptiert), die auch alternative Lösungen beleuchten und diese alternativel Lösungen werden dann auch gerne diskutiert. Die "Blitz" Antwort war so eine Alternative und Statements wie "Halte ich nicht für opportun" oder ersatzweise "Is ja abartig!" sind die persönlichen, subjektiv gefärbten Kommentar, die im Rahmen der Lösungsfindung durchaus als wertvoll oder zumindest bedenkenswert einzustufen sind.
Nicht nur beim Ablichten von Dickhäutern ist Dünnhäutigkeit nicht gefragt, sondern manchmal auch bei Pelztieren
Ciao
HaPe
das war der Kommentar zu der Alternativlösung "Blitz statt 2,8". Das hat so rein gar nichts mit einer Abwertung Deiner Fragestellung zu tun. Der Kollege SCFR ist also offensichtlich der gleichen Meinung wie Du.demdh schrieb:"Ist ja abartig!" als einen alternativen Lösungsansatz umzumünzen halte ich für mutig! Außer das ich mich in meiner Fragestellung abgewertet fühle gibt mir so ein Kommentar keinen weiteren oder alternierenden Denkansatz.
demdh schrieb:"Ist ja abartig!" als einen alternativen Lösungsansatz umzumünzen halte ich für mutig! Außer das ich mich in meiner Fragestellung abgewertet fühle gibt mir so ein Kommentar keinen weiteren oder alternierenden Denkansatz.
Sorry Friedhelm, aber da pauschalisierst du doch jetzt. Das Thema 'Blitzen bei Tieren' ist sicher nicht unumstritten, aber du tust hier geradezu so als würde dezentes Aufhellblitzen zur direkten Erblindung des Tieres führen. Und das finde ich dann bei aller gebotenen Rücksicht auf die Kreatur doch wenig hilfreich als Statement.SCFR schrieb:Wenn das Geld nicht für das optimale Fotoequipment reicht werden Lösungen gesucht ohne sich darum zu scheren ob der Fotografierte damit geschädigt wird oder nicht!
Welche Folgen meinst du? Das Promi-Fahrer dann zuviel Alkohol trinken?SCFR schrieb:Paparazi verhalten sich ähnlich, manche Folgen sind ja bekannt!
SCFR schrieb:Wenn das Geld nicht für das optimale Fotoequipment reicht werden Lösungen gesucht ohne sich darum zu scheren ob der Fotografierte damit geschädigt wird oder nicht!
Das Foto um jeden Preis, das find ich Abartig!!!
Paparazi verhalten sich ähnlich, manche Folgen sind ja bekannt!
rcr schrieb:Letzte Woche in einem Naturfotografie-Seminar hat Frans Lanting ziemlich eindeutig gesagt, dass er bei seinen Naturfotos auch Blitzgeräte einsetzt. Z. B., weil er sonst das Bild, dass er braucht (z.B. für die National Geography Reportage) oder machen möchte sonst nicht möglich ist...
Full ACK!CALYPTRA schrieb:Man sollte auch kein allgemeines Blitzverbot bei Tieren und Naturfotos verhängen, sondern das auch mal Situationsbezogen sehen. Den Blitz einzusetzen, wenn sich das Tier in einem ausreichenden Abstand befindet und nicht unbedingt direkt in den Blitz schaut, ist meiner Ansicht nach vollkommen OK. Sich jedoch vor eine Terrarium oder Aquarium Scheibe zu stellen und aus 15cm Entfernung den Tieren im Schaukasten direkt ins Gesicht zu leuchten ist für mich keine Frage, ob das Tier davon Schaden nimmt, sondern eine Frage des Respekts gegenüber der Tierwelt.
Suermel schrieb:Natürlich ist es schwierig, bei dem Thema zu generalisieren. Aber mal von der Tendenz her:
Für mein Gefühl geht die Diskussion teilweise in die falsche Richtung. Da die Tierchen, besonders wenn es sich um Raubtiere handelt, in der Regel ein paar mehr Meter weg sind, reicht die Tiefenschärfe bei einer Blende von 2,8 in vielen Fällen durchaus aus. Die Freistellung vom Hintergrund wird dann zum Gestaltungsmittel, mit dem ich Tiefe im Bild ausdrücken und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf mein Hauptmotiv konzentrieren kann. Das ist ein Vorteil.
Irgendeiner der besseren Fotografen hat mal sinngemäß gesagt: auf den meisten Bildern ist viel zuviel scharf, nicht zuwenig.
Ansonsten: wenn man Blende 2,8 zur Verfügung hat, sie aber nicht braucht oder bewußt nicht einsetzen will: kein Problem. nehme ich halt 4 oder 5,6. Wenn ich aber nur 4,5 oder 5,6 zur Verfügung habe, eigentlich aber 2,8 bräuchte ... . Das ist wie mit den großen und kleinen Pfannen: in einer großen kann ich auch nur ein Spiegelei braten.
Gruß
Suermel
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