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Da ich ja ab und zu auf die Strasse gucken mußte, bekam ich nicht immer alles mit.
Wohl dem der so eine exellente Motivklingel mit hat.

Meine Frau hatte nur laut HALT, gerufen und schon war die nächste Kurzwanderung angesagt. Genial.

Ein kleiner Teich, wohl ein Überbleibsel von der Schneeschmelze.

RG 119
_RGX1623_20160715_172205 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 120
_RGX1640_20160715_172802 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Frank2111 kommentierte
Ich mag deine Bilder. Daher sorry, wenn ich das schreibe, aber bei den Bildern 116 bis 120 saufen die Tiefen enorm ab. Bisschen mehr Zeichnung in der Nachbearbeitung täte ihnen gut.
 
Robert Goppelt kommentierte

Ich weiss, es ist hart an der Grenze. Ich habe mich aber wegen der tatsächlichen Stimmung dafür entschieden es so zu lassen.
Ist wie Salz in der Suppe in dem langen Faden....
Vielen Dank für deinen Beitrag.
 
Ja, dann ein Spot, den ich extrem mag.
Ist doch hier ein Bild entstanden, vom alten Fritz, dessen Bücher ich förmlich aufgesaugt habe,
weil mir seine Ansichten und Fotoüberzeugungen so sehr zusagten.
Ich hatte das Glück Ihn mal im Bayerischen Wald persönlich kennen zu lernen.
Das war auch so eine lehrreiche Begegnung. Und hier wollte ich einfach nur versuchen,
auch so ein Bild zu machen. Er hatte noch das Glück, dass sich ein Rabe auf den Stein setzte......


RG 121
_8RG4170_20170715_184356 by Robert Goppelt, auf Flickr



Mir war klar das es den ganzen Körpereinsatz brauchte....

RG 122
_RGX1678_20160715_174728 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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ZHR kommentierte
Fritz Pölking ?
 
Robert Goppelt kommentierte
Genau.
 
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ZHR kommentierte
Ist auf dem Bild #125 ein Wachholderbaum abgebildet ?
Im NaturFoto vom September ist ein ganz ähnlicher Baum dokumentiert.
 
Robert Goppelt kommentierte
ZHR

Sieht aus wie eine Krüppel-Kiefer...
 
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Bodie
Während das häufig auf dem Weg nach Las Vegas besuchte Calico im Grunde nur ein recht liebloser Touristennepp mit unzähligen Souvenir-Shops ist, gibt es ein paar hundert Kilometer weiter nördlich eine sehr authentische und nicht nur deshalb äußerst sehenswerte Geisterstadt zu bestaunen: Bodie.


Wie so viele Wüstenstädte im Südwesten der USA findet auch Bodie ihren Ursprung im Goldrausch wieder: Im Jahre 1859 entstand hier einst ein erstes Minen-Camp, das in Folge von Goldfunden nach und nach anwuchs, bis dann im Jahre 1876 die Stadt letztlich gegründet wurde.


Offizielle Zahlen beziffern die Einwohner im Jahre 1880 auf etwa 2700, aber tatsächlich haben zwischenzeitlich wohl über 5000 Menschen hier gelebt und naturgemäß vorrangig in den Minen geschuftet. Der vorübergehende Wachstum brachte zahlreiche Einrichtungen wie Hotels, eine Bank, mehrere Tageszeitungen und über sechzig (!) Saloons mit sich…

RG 144
_DSC7050-2024 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 145
_RGX5974-2024 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 146
_RGX5979-2024 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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artefakt kommentierte
Dieses Bild ist einfach großes Kino ( für mich! ). Das Licht ist einfach genial, und ich würde es mir sofort in Din-A0 ausdrucken und an die Wand hängen!
 
Robert Goppelt kommentierte
Kann ich verstehen,Danke
Das hing bei mir im Restaurant als 120x80cm.
 
Unser Ziel

Furnace Creek ist ein census-designated place im Inyo County im US-Bundesstaat Kalifornien. Das U.S. Census Bureau ermittelte bei der Volkszählung 2020 eine Einwohnerzahl von 136. Die Fläche des Ortes beläuft sich auf 81,4 km². In Furnace Creek befindet sich das Besucherzentrum des Death-Valley-Nationalparks, ein Museum, ein Golfplatz, einige touristische Einrichtungen sowie Campingplätze des National Park Service.

Unmittelbar angrenzend im Südwesten der Siedlung liegt das 1936 errichtete Indian Village auf privaten Grundstücken der Timbisha, auf deren historischem Siedlungsgebiet Furnace Creek erbaut wurde.


RG 148
_4RG4947_20170715_233015 by Robert Goppelt, auf Flickr


Ein wenig Geschichte

Der Ort wurde 1883 von der William Tell Coleman Borax Company als Greenland Ranch gegründet. Die Ranch diente für die Arbeiter, die mit dem Abbau von Borax beschäftigt waren. 1891 wurde eine Wetterstation errichtet.

Am 10. Juli 1913 wurde bei der Greenland Ranch Station, die 1933 in Furnace Creek Ranch umbenannt wurde, eine Temperatur von 56,7 °C (134 °F) gemessen. Allerdings führen einige Meteorologen dieses Ergebnis auf einen Beobachtungsfehler zurück. Im August 2020 sowie am 10. Juli 2021 wurde in Furnace Creek eine Temperatur von 54,4 °C (130 °F) gemessen. Die in Furnace Creek gemessenen Temperaturen zählen zu den höchsten jemals gemessenen Werten.

Am 15. April 1988 wurden bei Furnace Creek mit 3,73 Zentimeter Niederschlag der höchste Wert seit Beginn der Messgeschichte gemessen, die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beträgt im Death Valley rund fünf Zentimeter. Am 5. August 2022 fielen 37 mm Regen, es kam zu Vermurungen und einer Beschädigung der Zufahrtsstraßen. Per PKW gekommene Besucher waren eingesperrt, PKW wurden verschoben und beschädigt.

Furnace Creek liegt auf 58 m unter dem Meeresspiegel und zählt damit neben Calipatria als tiefstgelegene Stadt zu den tiefstgelegenen Orten der Vereinigten Staaten. Tiefster Punkt in den USA ist das Badwater Basin im Death Valley.
 
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Robert Goppelt kommentierte
RG 162 war doppelt und ist nun getauscht, also neu.
 
Es gibt eine Stelle im Death Valley, da könnte man glauben, man wäre in der Sandwüste, wie Sahara, Arabische Halbinsel , oder im Sossusvlei.


Mesquite Flats Sand Dunes


2010 waren wir im Sebtember dort. es war warm, aber durchaus erträglich.
2017 waren wir im Juli dort.
Wir haben, wie alle anderen den Motor laufen lassen um die Klimaanlage in Betrieb zu halten. Sind dann, mit den vorher gemachten Einstellungen
raus.
Nur 10 bis 20m vom Auto weg, ein paar Bilder und gleich wieder rein ins Auto.

Ich hatte mir in den Kopf gesetzt eine besondere Düne in einer anderen Sicht zu zeigen und bin 200m weit in die Dünenlandschaft gelaufen.
als ich dort ankam muste ich den Stativfuss vom 70-200mm nach oben drehen, da der so heiss war, das es mir unangenehm war, das Objektiv dort mit der Hand anzustützen. Das Bild habe ich nicht gemacht... ich dachte ich komme nicht mehr zurück......

Hitze ist in den Vereinigten Staaten mit Abstand das Wetterphänomen mit den höchsten Todesraten - nach Angaben des National Weather Service starben in den vergangenen 30 Jahren im Schnitt 183 Menschen pro Jahr. Das ist mehr als durch Überflutungen und Tornados zusammen.09.07.2024

Auf dem dort fest installierten Thermometer stand 127°F
Also etwas über 52°C Das machte keinen Spaß, so das wir nur sehr eingeschränkt fotografiert haben.


RG 169
_4RG4974_20170716_011059 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 170
_4RG4985_20170716_015300 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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