Wienerberger war lange Zeit einer der größten, wenn nicht sogar der größte, Ziegelhersteller weltweit. Die Firma fing am Wienerberg an (daher der Name), dessen Ziegelteiche in den vergangenen Jahrzehnten zu dem Naherholungsgebiet umgestaltet wurden, in dem viele meiner Bilder entstehen. In den letzten Jahren wurden auch die Architekturverbrechen oben am Berg beseitigt.

Trotzdem passt dieses Bild weder in "Industrie und Technik", noch in "Architektur": Zum Einen ist es ein Büro- (Wohn-?) Gebäude, zum Anderen ist es kein Ziegelbau (wie die Fassade glauben machen will), sondern ein in Ziegelblenden gehülltes Stahlbetongerüst. Natürlich immer noch deutlich besser als die "Baracken", die es ersetzte.

 
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Wuxi kommentierte
Ziegelverblendung hält doch weit besser als Verputz!
Alles schick!


(Wenn gut verarbeitet.)
 
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jazzmasterphoto kommentierte
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Ich habe jahrelang deren Ziegel bedichtet …
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S
Sörensen kommentierte
Kay kommentierte
Von Sven kommt doch das berühmte Gedicht "Zieglein, Zieglein an der Wand ... "
 
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Ertränkte Kippen​
 
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cjbffm kommentierte
Fahrbarer Sicherheitsaschenbecher!
 
Wuxi kommentierte
Schweinerei. Da würde ich als Lastenradbesitzer gern daneben stehen wenn der Qualmer seine Kippe da entsorgt. (Man muss auch mal Wut zulassen!)
 
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labrador kommentierte
Ganz nach meinem Geschmack, Sven!
[Wahrscheinlich hätte ich zwanghaft die helle Ecke links oben weg gestempelt... muss aber nicht sein ]
 
jazzmasterphoto kommentierte


Gut gesehen – den Gedanken hatte ich auch …

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EvaK kommentierte
Irgendwie 1950er, das nennt man wohl Wiener Geflecht.
 
Liebe Leute, zu diesen Bildern hier habe ich eine technische Frage: Ich wollte feinen Tau auf meinem Balkongeländer im Sonnenschein fotografieren. Hier in 3 Einstellungsvarianten (f/6, f/8, f/16). Was auffällt, ist jeweils der dunkle, bläuliche Streifen, der waagrecht über das Geländer läuft. Die Pointe: das taucht nur in der Kamera auf! "So" war so ein Effekt nicht zu sehen, die Ausleuchtung war völlig gleichmäßig. Der Streifen tauchte bereits im Sucher auf, aber ich hab mir dabei nichts gedacht; nur, dass das Focus Peaking irgendwie ein bisschen seltsam aussieht.

Polfilter war natürlich keiner drauf (und auch kein anderer).

Hat jemand eine Erklärung dafür, was da zu sehen ist?

[Add] Meine eigene These: Die Tröpfchen waren wirklich klein (wie man im Streifen jeweils sieht) - Gitterinterferenz mit den Sensor-Pixeln?

 
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ni27fo kommentierte
Wassertropfen, Sonne - also ein Regenbogeneffekt
 
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Danke! War auch mein erster Gedanke - aber der hätte auch freiäugig zu sehen sein müssen.
 
cjbffm kommentierte
Nicht unbedingt. Schwache Polarlichter in unseren Breiten oder den letzten Kometen kann man auch wesentlich besser auf Fotos erkennen als mit dem unbewehrten Auge.
 
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Mat kommentierte
Das stimmt natürlich! Aber das liegt doch daran, dass sie eben schwach sind und die Kamera Licht sammeln kann, während das Auge auf die Lichtmenge angewiesen ist, die in "Echtzeit" herein kommt. Hier wurde direkt gegen die grelle Sonne photographiert.
 
Mat kommentierte
Meine 2. These ist, dass die Artefakte nicht dunkle Streifen in der Mitte sind, sondern helle Streifen zum Rand hin!

Wie meine ich das: der dunkle Streifen zeigt jeweils "richtig", was zu sehen war. Davor und dahinter geht es dann zügig aus dem Schärfebereich, was die Highlights aufbläht und alles heller wirken lässt.
 
 
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Wölkchen kommentierte
 
of51 kommentierte
N
Nikorino kommentierte
die alten Pharaonen haben sich ja wo auch mit ihren größten schätzen begraben lassen.
 
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Kurt Raabe kommentierte
Schöner Wohnen ??????
 
Georgie1956 kommentierte
(K)ein Fall für die "Bauretter".
 
J
joemi kommentierte
schöner lost place
Wo ist das?
 
K
Knipsen kommentierte
Spadenland hinterm Deich an der Norderelbe, vielleicht Mietnomaden o.ä.
 
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