Soviel Zeit wäre evtl. wirklich noch vorhanden, aber ob ich das will und den Kopf dafür frei bekomme steht auf einem anderen Blatt. Sicherlich werde ich irgedwann auch selbst entwickeln, aber alles hat seine Zeit.
ich bin auf der Suche nach einem Film mit dem gewissen etwas, um meiner fotografischen Langeweile was entgegen zu setzen; hab' rund um meine Heimat alles "tot geknipst".
Ich kenne das gut mit dem sog. "KreativLoch" oder auch "KünstlerFlaute" oder wie man so sagen kann.
Es verhält sich natürlich nicht bei Allen gleich, doch zu meinen, einer KreativFlaute könne man damit begegnen, sich einfach auf der "technischen Seite" Input zu geben, kann durchaus trügerisch sein.
Was brächte denn ein anderer Film?
Etwas andere Farben, etwas andere Gradation?
Aber : brächte er auch neue Bilder, bzw neue Bildideen?
Oder wie wär's mit der Erweiterung der Motivbereiche? Wie wär's mal Experimente zu wagen?
Ich kenne das gut mit dem sog. "KreativLoch" oder auch "KünstlerFlaute" oder wie man so sagen kann.
Es verhält sich natürlich nicht bei Allen gleich, doch zu meinen, einer KreativFlaute könne man damit begegnen, sich einfach auf der "technischen Seite" Input zu geben, kann durchaus trügerisch sein.
Ich suche vor allem desshalb einen besonderen/reizvollen Film, um mehr analog und somit bewusster zu fotografieren. Beim digitalen bin ich immer total Stolz, was ich für Bilder gemacht hab, wenn ich diese aber dann auf dem PC angucke denke ich "Naja, das Selbe wie immer..."
Bei Farbe würde ich einfach einen Ferrania Solaris nehmen. Da bekommst du mitunter von Dingen, die dir sehr vertraut sind, einen Farbeindruck, den du dir so kaum erwartest hättest. Das geht dann auch wieder über Dm o.ä. zu entwickeln.
Wie sähe es mit einem TMAX3200 aus?
Ist der so Körnig, wie es der ASA-Wert vermuten lässt?
Wie wird der Belichtet? Nach 1000ASA die er nach din hat oder nach 3200ASA?
Der Ferrania ist offenbar nur mehr abgelaufen in der Bucht zu haben. Das macht aber vermutlich keinen Unterschied weil die Farben ohnehin eigenwillig waren.
Den Tmax 3200 gibt es meines Wissens nicht mehr am Markt.
Belichtet wurde er am besten mit 1250-1600ASA. Bei 3200ASA war eher eine push-Entwicklung.
Es gibt übrigens kein 1000ASA nach DIN. Es gibt DIN oder ASA oder ISO wo sowohl ASA als auch DIN genannt werden.
Wie sähe es mit einem TMAX3200 aus?
Ist der so Körnig, wie es der ASA-Wert vermuten lässt?
Wie wird der Belichtet? Nach 1000ASA die er nach din hat oder nach 3200ASA?
Wenns denn den Tmax 3200 nicht mehr geben sollte, dann nimm den Ilford Delta 3200. Ist auch ein nominaler 1000er Film. Ja, er ist körnig.
Ein Tri-X auf 1600 gepusht gibt (bei mir) feinkörnigere Negative als n Delta 3200 auf 1600 gepullt. Vielleicht liegts aber auch am Promicrol-Entwickler.
Wennst diese Hochgeschwindigkeitsfilme im Labor entwickeln läßt mußt ohnehin angeben mit wieviel ASA/ISO/DIN du den belichtet hast.
Beim gelben Fluss gibt es den noch, wenn auch für wahnsinns Geld.
Das mit ASA nach DIN laß ich im FC-Forum, danke für die Berichtigung, wieder was gelernt. :up:
Das stimmt nicht ganz, wie ich gerade feststelle, bin am scannen...
Hellbrauner Wauwau auf Wiese kann man komplett knicken, allenfalls gut unterbelichten, dann geht's vielleicht.
Die besten SW-Scanergebnisse erziele ich mit Einstellung "Positiv" & anschließender Invertierung. Diese ganzen SW-Film-Scannereinstellungen haben mir entweder die Höhen oder die Tiefen oder beides beschnitten.
ein klassiker ist und bleibt der tri-x entwickelt in D76.
in der leica mit einem zeiss 50 sonnar ergibt das die anmutung der reportagefotografie aus den 60-er jahren.