in diesem Beitrag möchte ich ein paar architektonische Ansichten von mehr oder weniger bekannten Gebäuden in Berlin vorstellen.
Das Rote Rathaus ist das Berliner Rathaus mit dem Sitz des regierenden Bürgermeisters. Es wurde von 1861 bis 1871 nach Plänen von Hermann Friedrich Waesemanns im Rundbogenstil im Stadtteil Mitte errichtet.
Die Friedrichswerdersche Kirche ist ein Baudenkmal in Berlin Mitte. Erbaut in den Jahren 1824–1831 von Karl Friedrich Schinkel im Stil der Neogotik, zählt sie zu den frühesten repräsentativen Ziegelbauten seit dem Mittelalter. An die ursprüngliche Nutzung als evangelische Kirche erinnern heute noch der Altar, die Kanzel und die farbigen Glasfenster im Innern. Aktuell beheimatet sie Skulpturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie.
Das Amtsgericht Mitte ist ein architektonisches Highlight. Das Bauensemble des Amtsgerichts entstand von 1896 bis 1904 nach Entwürfen von Paul Thoemer, Rudolf Mönnich und Otto Schmalz als Stadgericht.
Perspektive mit Fluchtpunkt, Tiefe, Symmetrie.... und aufgeräumt bedachten Ausschnitt.
Da schaut man doch gern hin.
Richtig gut gemacht und gefällt mir sehr.
Das Tieranatomische Theater der Humboldt-Universität zu Berlin ist ein denkmalgeschütztes Gebäude. Es ist das älteste noch erhaltene akademische Lehrgebäude Berlins. Durch den runden Bodenausschnitt konnten man früher mit Aufzugtechnik die Tierkadaver direkt von unten in den Vorlesungssaal hochfahren.
Das Bode Museum gehört zum Bauensemble der Museumsinsel und damit zum Weltkulturerbe der UNESCO. Es wurde von 1898 bis 1904 von Ernst Ihne im Stil des Neobarock erbaut.