Hallo zusammen
Jetzt ist die Zeit der kürzeren Tage, genau genommen des geringeren Tageslichtes. Aber auch in dieser Jahreszeit bieten sich interessante Motive.
In meiner Heimatstadt Hattingen/Ruhr gibt es eine Fülle an Motiven für die Available Light Fotografie.
In den letzten Wochen habe ich dies zum Anlass genommen eine Serie zu erstellen. Schwerpunkte waren die wunderschöne Hattinger-Altstadt und das LWL-Industriemuseum-Henrichshütte.
Eine Auswahl möchte ich hier gerne vorstellen!
Ausdrücklich betonen möchte ich, dass es sich nicht um HDR-Aufnahmen handelt.
Steinhagen / Flachsmarkt Das Steinhagentor wurde 2003 von dem Ettlinger Künstler Voré im Zeichen des Stahls entworfen und in die alte Stadtmauer integriert. Hier laden kleine Geschäfte zum Stöbern, Schauen und Genießen ein. Gekonnt wurden hier im Zuge der Stadtsanierung in den 70/80er Jahren moderne Bauten – teilweise als Seniorenwohnungen – in das alte Stadtbild integriert.
Kunst des polnischen Künstlers Zbigniew Fraczkiewicz ziert die Hattinger Stadtmauer in der Nähe des Steinhagens. Rostende Stahlskulpturen - die Eisenmänner - symbolisieren den Kampf um den Stahlstandort Hattingen.
Das Bügeleisenhaus (1611 erbaut) hat seinen Namen von seiner eigenwilligen Form und ist sicher ein sehr eigentümliches Fachwerkhaus. Es beinhaltet heute das Museum des Heimatvereins und ist auch von innen einen Blick wert. Direkt neben dem Bügeleisenhaus befindet sich die Tourist-Information.
Am Zollhaus, Hattingens kleinstem Haus, können Sie ein Stück auf der Grabenstraße entlang gehen. Der Graben bildete früher einen Ringweg entlang der Stadtmauer und ist in Teilabschnitten noch erhalten
Der Kirchplatz mit der St.-Georgs-Kirche und seinen engen Zugängen ist im mittelalterlichen Grundriss erhalten geblieben und wohl einer der schönsten in Nordrhein-Westfalen. Bewundern Sie liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und alte Grabsteine.
Inmitten der historischen Altstadt bietet sich dem Besucher ein Bild, das schon unzählige Maler auf Leinwand verewigt haben und das daher häufig auch als Malerwinkel bezeichnet wird: Schaut man am Ende der St.-Georg-Straße in Richtung Kirchplatz, säumen Fachwerkhäuser den sogenannten Steinhagen und lenken den Blick direkt auf einen der Zugänge. Dieser Anblick wird vom schiefen Turm der St.-Georgs-Kirche überragt.
Der "Malerwinkel" mit seinen malerischen Häusern und dem schiefen Turm der St.-Georgs-Kirche ist einer der schönsten Hattinger Ansichten. Die Treppe zwischen den eng stehenden Fachwerkhäusern führt zum Kirchplatz, dem Zentrum der Altstadt.
Die Johannisstraße führt hier hinunter in die Altstadt. Gaststätten, Restaurants, einige Handwerksbetriebe und Geschäfte wechseln sich ab mit reinen Wohnhäusern und erfüllen die historische Altstadt mit Leben.
Der Untermarkt mit seinen vielen Cafes und Gaststätten.
Das Alte Rathaus im Herzen der Altstadt war seit Anfang des 15. Jahrhunderts eine Markthalle für den Fleischverkauf. 1576 wurden zwei Etagen mit Spitzgiebel darauf gesetzt, und das Gebäude wurde (zusätzlich) zum Rathaus. Die Waage vor dem Haus erinnert an die ursprüngliche Verwendung des Gebäudes.
Ende des 18. Jhs. wurde die Markthalle des "Alten Rathauses" auf einen schmalen Durchgang reduziert, rechts und links baute man Gefängniszellen ein.
Der Schulenbergtunnel, 1883 erbaut mit einer Lange von 195 m; 1884 Eröffnung der Kohlenbahn, der Bahnlinie der Rheinischen Eisenbahngesellschaft von Wuppertal über Wichlinghausen nach Hattingen. 1979 Stilllegung des Personenverkehrs; 1984 Streckenstilllegung; 1989 Baubeginn des Radweges „Von Ruhr zur Ruhr“ von Hattingen bis Wetter-Wengern durch den Regionalverband Ruhr; 2008 Öffnung des Schulenbergtunnels für Radfahrer und Fußgänger
Das sollte es für den ersten Teil erstmal gewesen sein, der zweite Teil (LWL-Industriemuseum-Henrichshütte) folgt in den nächsten Tagen.
Jetzt ist die Zeit der kürzeren Tage, genau genommen des geringeren Tageslichtes. Aber auch in dieser Jahreszeit bieten sich interessante Motive.
In meiner Heimatstadt Hattingen/Ruhr gibt es eine Fülle an Motiven für die Available Light Fotografie.
In den letzten Wochen habe ich dies zum Anlass genommen eine Serie zu erstellen. Schwerpunkte waren die wunderschöne Hattinger-Altstadt und das LWL-Industriemuseum-Henrichshütte.
Eine Auswahl möchte ich hier gerne vorstellen!
Ausdrücklich betonen möchte ich, dass es sich nicht um HDR-Aufnahmen handelt.
Steinhagen / Flachsmarkt Das Steinhagentor wurde 2003 von dem Ettlinger Künstler Voré im Zeichen des Stahls entworfen und in die alte Stadtmauer integriert. Hier laden kleine Geschäfte zum Stöbern, Schauen und Genießen ein. Gekonnt wurden hier im Zuge der Stadtsanierung in den 70/80er Jahren moderne Bauten – teilweise als Seniorenwohnungen – in das alte Stadtbild integriert.
Kunst des polnischen Künstlers Zbigniew Fraczkiewicz ziert die Hattinger Stadtmauer in der Nähe des Steinhagens. Rostende Stahlskulpturen - die Eisenmänner - symbolisieren den Kampf um den Stahlstandort Hattingen.
Das Bügeleisenhaus (1611 erbaut) hat seinen Namen von seiner eigenwilligen Form und ist sicher ein sehr eigentümliches Fachwerkhaus. Es beinhaltet heute das Museum des Heimatvereins und ist auch von innen einen Blick wert. Direkt neben dem Bügeleisenhaus befindet sich die Tourist-Information.
Am Zollhaus, Hattingens kleinstem Haus, können Sie ein Stück auf der Grabenstraße entlang gehen. Der Graben bildete früher einen Ringweg entlang der Stadtmauer und ist in Teilabschnitten noch erhalten
Der Kirchplatz mit der St.-Georgs-Kirche und seinen engen Zugängen ist im mittelalterlichen Grundriss erhalten geblieben und wohl einer der schönsten in Nordrhein-Westfalen. Bewundern Sie liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und alte Grabsteine.
Inmitten der historischen Altstadt bietet sich dem Besucher ein Bild, das schon unzählige Maler auf Leinwand verewigt haben und das daher häufig auch als Malerwinkel bezeichnet wird: Schaut man am Ende der St.-Georg-Straße in Richtung Kirchplatz, säumen Fachwerkhäuser den sogenannten Steinhagen und lenken den Blick direkt auf einen der Zugänge. Dieser Anblick wird vom schiefen Turm der St.-Georgs-Kirche überragt.
Der "Malerwinkel" mit seinen malerischen Häusern und dem schiefen Turm der St.-Georgs-Kirche ist einer der schönsten Hattinger Ansichten. Die Treppe zwischen den eng stehenden Fachwerkhäusern führt zum Kirchplatz, dem Zentrum der Altstadt.
Die Johannisstraße führt hier hinunter in die Altstadt. Gaststätten, Restaurants, einige Handwerksbetriebe und Geschäfte wechseln sich ab mit reinen Wohnhäusern und erfüllen die historische Altstadt mit Leben.
Der Untermarkt mit seinen vielen Cafes und Gaststätten.
Das Alte Rathaus im Herzen der Altstadt war seit Anfang des 15. Jahrhunderts eine Markthalle für den Fleischverkauf. 1576 wurden zwei Etagen mit Spitzgiebel darauf gesetzt, und das Gebäude wurde (zusätzlich) zum Rathaus. Die Waage vor dem Haus erinnert an die ursprüngliche Verwendung des Gebäudes.
Ende des 18. Jhs. wurde die Markthalle des "Alten Rathauses" auf einen schmalen Durchgang reduziert, rechts und links baute man Gefängniszellen ein.
Der Schulenbergtunnel, 1883 erbaut mit einer Lange von 195 m; 1884 Eröffnung der Kohlenbahn, der Bahnlinie der Rheinischen Eisenbahngesellschaft von Wuppertal über Wichlinghausen nach Hattingen. 1979 Stilllegung des Personenverkehrs; 1984 Streckenstilllegung; 1989 Baubeginn des Radweges „Von Ruhr zur Ruhr“ von Hattingen bis Wetter-Wengern durch den Regionalverband Ruhr; 2008 Öffnung des Schulenbergtunnels für Radfahrer und Fußgänger
Das sollte es für den ersten Teil erstmal gewesen sein, der zweite Teil (LWL-Industriemuseum-Henrichshütte) folgt in den nächsten Tagen.