Das Ausstellungsgelände ist, wie man auf den Bildern sehen kann, sehr zerklüftet und schattig. Um die ISOs klein zu halten, sollte man mit einem Stativ fotografieren. Dieses sollte ziemlich stabil sein, die Beine in Ausrichtung und Länge leicht zu verstellen sein, um sie an die heftigen Bodenunebenheiten anzupassen (z.T. Steilhang). Der Kugelkopf sollte leicht zu verstellen und präzise ausrichtbar sein. In Unkenntnis des Geländes und Tragefaulheit hatte ich nur ein leichtes Compact Traveller No.1 Carbon mit. Ich werde sicherlich ein zweites Mal den Ort besuchen. Als Stativ nehm ich dann mein Rock Solid Gamma mit dem Novoflex Magic Ball mit. Der MB lässt sich, dank der riesigen Einstellschraube und dem Friktionshebel, sehr gut bedienen. Meine Version des Gammas hat keine Ring-Locks zur Fixierung der Stativbeine, sondern Klemmen. Dadurch lassen sich die Beine in dem Gelände besser ausrichten und fixieren. Bei den Lichtverhältnissen bietet sich die HDR-Technik an, bei den Motiven eine stark geschlossene Blende oder evtl. Stacking. Letztere Aufnahmetechniken werde ich beim nächsten Mal einsetzen. Muss ich aber vorher an anderen Motiven einüben.
Ich hab damals eine 250er Doppel-Octa und einen 3000er Generator mitgenommen.
Man muss nur aufpassen die Stromkabel nicht durch eine der vielen Tretminen zu verlegen.
Die Hunde verminen das Gelände sehr erfolgreich.
Du scheinst den Park für professionelle Aufnahmen besucht zu haben. Wie sieht das mit den Bildrechten aus. An einem Ort habe ich gelesen, mit den 20€ Eintritt habe man alle Rechte am Bild. An anderem Ort habe ich gelesen, ein Verkauf der Bilder wäre verboten. Ich fertige in der Regel von meinen Fotos auch Postkarten an, die ich im Rahmen von Ausstellungen verkaufe. Mir stellt sich die Frage, ob das mit Aufnahmen aus dem Autoskulpturenpark legitim ist.
Das ist Verhandlungssache, und hängt beim Fröhlichen auch stark von Tagesform und
persönlicher Sympathie ab. Ich kenne ihn halt schon länger, und die Brautkleider auf
den Bildern hat seine bezaubernde Frau designt. Da wäscht dann eine Hand die andere.
Frag ihn halt. Postkarten auf Ausstellungen sind ja nicht gerade ein Millionengeschäft,
wenn Du ihm das so erklärst denke ich nicht daß er Einwände haben wird.
Geht sowas für eine Firmenkampagne, wird er das zu Recht anders sehen.
Man muss nur aufpassen die Stromkabel nicht durch eine der vielen Tretminen zu verlegen.
Die Hunde verminen das Gelände sehr erfolgreich.